| "Autor" |
das verlorene Land |
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geschrieben am: 30.11.2000 um 11:03 Uhr
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Verratene Welt
Die Sonne schickte ihre Strahlen
brachte Farben und das Leben.
Die Blätter tantzen mit dem Winde,
ruhig schlief der Wald
und träumte seinen Traum.
Der Fluss und seinen Auen
ruhten im Nebelbett.
Die Steine erzählten alte Geschichten
aus Zeiten wo sie die einzigen waren.
Der Wind wiegte die Erde und das Gras
sang nur von der Ruhe.
Dann kam ein Schatten
verdunkelte die Sonne.
Die Farben versteckten sich,
das Leben verschwand
Der Wind ward zum Sturme,
riss die Blätter mit sich mit.
Der Wald erwachte
und seine Kinder waren fort.
Und er folgte seinen Kindern.
Das Nebelbett wurd aufgewühlt,
verschwand im Dunst.
Der Fluss verschlang die Auen,
die Erde
und das Gras.
Die Steine schwiegen.
und blieben als einzige da.
Und als nichts mehr da war,
erzählten sie wie es einst war.
Das Leben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2000 um 18:20 Uhr
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Nach einem Ende kommt wieder ein neuer Anfang! Irgendwann wird ein Samenkorn in dieses verratene Land geweht und haucht dem Land wieder Leben ein. Und in einiger Zeit können die alten, weisen Steine wieder davon erzählen, wie die Zeit war als sie noch allein waren, wie Leben kam und ging.
sommerblume |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2000 um 09:26 Uhr
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Das schöne Land lag im tiefem Tau
in der Ferne noch das Morgengrau.
Am Himmel noch die letzten Sterne,
entschwanden in die tiefe Ferne.
Der Blumen zarter Duft
lag in der jungen Luft.
Der alte Eichenbaum
träumte seinen tiefen Traum.
Die Harmonie dort wurd gestört
als man ein dumpfes Grollen hört.
Kälte, Dunkelheit, Tod und Verderben
brachten das Land zum Sterben.
Als 4 Reiter kamen sie
was sie berührten, zerstörten sie.
Das blutige Morgenrot
zeigt dem Land den Sonnentod.
Eine Regen aus Blei und Stahl
zerreist den letzten Sonnenstrahl.
Zerfetzt wurde das Licht,
als die Dunkelheit die Sonne ersticht.
Der Tod zerbrach den Eichenbaum
und zerstört auch seinen Traum.
Die Kälte macht die Luft hart und kalt
Der Schrei einer Blume noch erhallt.
doch es ist niemand da der sie hört,
denn alles ist zerstört.
Alles Land ist Asche, ist ergraut
durch die Reiter die das Leben geraubt.
Und die 4 Reiter,
sammeln sich und ziehen weiter.
um zu bringen die Dunkelheit
und Kälte auf Ewigkeit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2000 um 16:36 Uhr
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Der Schein der ersten Sonnenstrahlen
weckt die verhüllte Natur.
Die Pflanzen der grünen Wiese
strecken sich dem Licht entgegen.
Die Tiere von Wald und Feld
öffnen langsam und verschlafen die Augen.
Der Luftzug des Windes
verweht den grauen Nebelschleier.
Der Duft der Blumen
verteilt sich in der Landschaft.
Doch dann kommen sie
mit Lärm,
mit Maschinen,
mit Gewehren,
mit Fallen,
mit Pestiziden,
mit Kettensägen,
mit Rauch,
mit Feuer!
Sie töten Tiere,
vernichten die Pflanzen,
zerstören den Lebensaum,
verbrennen die Natur.
Wieder ist ein Teil
unseres Lebens vergangen,
der nicht so schnell wiederkommt
und uns alle belastet. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.12.2000 um 17:11 Uhr
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| [i]nickt still zu sommerblume und lächelt sanft[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2000 um 10:49 Uhr
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| {i}schweigend hochhieft...[/i} |
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