| "Autor" |
Juli |
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geschrieben am: 05.12.2000 um 09:53 Uhr
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Du bist noch tief im Mantel
Und ich bin dir schon nah
Du trägst noch deine Waffen
Siehst überall Gefahr
Du schenkst mir deine Küsse
Doch ich, ich will dein Herz
Ich will dich fraglos halten
Will zu deinem Schmerz
Ich will dich ohne Mantel
Will dich ohne Hemd
Ich will zu deiner Seele
Wie sie keiner kennt
Ich will dich unter Tage
Will dich über Nacht
Egal wie ich mich quäle
Du bist für mich gemacht
Komm, gib mir deinen Mantel
Jetzt ziehe ich dich aus
Ganz sanft, doch mit Bestimmung
Du kommst hier nicht mehr raus
Egal was ich dann sehe
Ich weiß, daß es mich packt
Ich will all deine Ängste
Ich liebe dich auch nackt
Text by ROSENSTOLZ
[i]wer wagt das heute noch noch, wer gibt Zeit und Kraft dem anderen sich zu öffnen ? Und wer tut es bei all der Angst, die herrscht ...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.2000 um 10:00 Uhr
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Herzensschöner
Als ich eines Tages dachte
Dass ich verloren bin
Begraben und verloschen
Küsstest du mir Sinn
In mein verstaubtes Leben
In meiner Seele Eis
Und ich begann zu glauben
Ein Feuersturm wär heiß ...
Machs gut mein Herzensschöner
Nun lasse ich dich ziehn
Vergiss was ich gewollt hab
Auch Scherben können blüh`n
Machs gut mein kühles Feuer
Und lass mich weiter frier`n
Wer weiß im nächsten Leben
Werd ich dich nicht verlier`n
Was mich die Liebe lehrte
Bis dann vergaß ich bald
Zu schön war das Erleben
So schön und doch so alt
So alt und so verdorben
zu oft zu früh gesagt
Dass Worte Herzen morden
Doch Seelen bleiben kalt
Text by ROSENSTOLZ
[i]am ende sind wir doch alle alleine ...[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.2000 um 10:32 Uhr
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Mir muß es nicht gutgeh`n
Alles was ich auch tu
Es tut weh
Keine Zeit dieser Welt
Es tut weh
Alles was ich mir nehm
Niemals echt
Alles was ich mir erträum
Niemals wahr
Mir muß es nicht gutgeh`n
Denn das wär mir nicht genug
Mir reicht auch nicht ein bißchen
Denn das wäre ja Betrug
Und da ich heut ertrinken will
Muß ich nicht an Land zurück
Alles was ich verlangt
War zuviel
Alles was du mir gabst
War genug
Alles was ich noch will
Es tut weh
Alles was ich noch seh
Nie genug
Doch die Nacht
Und die Angst
Sind nah
Ich darf ruhig untergehŽn
Text by ROSENSTOLZ
[i]die langen, einsamen Stunden der Nacht, sind es die Stunden in denen wir zu uns finden oder sind es die Stunden, die uns sterben lassen, weil uns unsere Gedanken auffressen ...[/i]
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