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"Autor"

Spiegel meiner Selbst

Nutzer: winterrain
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 143

geschrieben am: 07.12.2000    um 16:35 Uhr   
Spiegel
Dunkelheit und sternenklarer Himmel.
Von Gedanken getrieben lauf ich weiter.
Immer weiter und weiter.
Ich werde immer schneller und ich atme
Immer unregelmäßiger.
Ich merk wie mir langsam schwarz vor Augen wird.
Ich schrei noch ein letztes Mal auf..
Aber es verstummt in der Leere.......
Dann brach ich zusammen.
Für viele Stunden blieb ich liegen.
Keiner suchte nach mir, keiner vermisste mich.
Dann wachte ich auf.
Auf einer Wiese.
Kein Baum weit und breit,
nur eine nicht enden wollende leere Wiese.
Da entdecke ich neben mir einen See.
Der Sternenhimmel spiegelt sich in ihm.
Ich versuche mich langsam aufzurichten
Und mit unsicheren Schritten nähere ich mich
dem See.
Ich se auf die Wasseroberfläche.
tief schwarz und scheinbar undurchdringlich
erscheint sie.
Doch was ist das????
Es spiegelt sich eine Person... ein Mensch.
Wer mag das sein?
Fragend schau ich diese Person an,
die mich genauso fragend beobachtet.
Ich bleibe stumm und betrachte die Person
Immer genauer...
Dann kommen meine Gedanken wieder,
meine Gedanken an Dich... und mein Herz
es schmerzt so sehr das ich vor dem See auf die
Knie falle.
Mit schmerzerfülltem Blick schau ich auf das Wasser.
Und stelle mit entsetzen fest, dass die Person dort
Genauso leidet und sich genau wie ich ans Herz fast.
Wer ist das? Soll ich das sein??
Ein so trauriges Gesicht... die Mundwinkel hängen,
als ob sie nie ein Lachen wiedergespiegelt hätten.
Bin ich mir selber so fremdgeworden??
Wann habe ich mich verloren??
Wut steigt in mir auf.
Das Atmen wird schnelle und schneller.
Dann schlag ich mit voller Gewalt auf das Spiegelbild.
Und schrei: Ich hasse Dich!!!!!!!!!
Aber diesmal verschwindet meine Stimme nicht in der
Leere, sondern schalt über den gesamten See.
Die aufgeschlagenen Wellen vor mir
Beruhigen sich und ich schau wieder auf mein
Spiegelbild.
„Das ist aus Dir geworden!“ sprach ich mit
hass erfüllter Stimme.
Dann füllten sich meine Augen mit Tränen.
Bis ich nichts mehr sah....
Ich stand langsam auf, doch durch den Drang
Meiner Gedanken kam ich ins wanken und
fiel in den See. Ich öffnete meine Augen.
Alles war schwarz.
Ich lasse mich untergehen... verspüre keinen
Schmerz mehr.
Mein letzter Gedanke, das warst Du
........................

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"Autor"  
Nutzer: Gast_~feuerteufel~
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 08.12.2000    um 22:57 Uhr   
*hi winter*
ich weiss das dein leben sehr schwer ist,
das du oft benutzt würdest, aber bitte, bitte habe mut, ohne mut kommst du nich weiter, ohne mut wäre ich nichtmehr am leben, ich weiss ich habe dich sehr verletzt, aber glaube mir es wird nieee wieder geschehen,
weil du eine besondere person bist,
und glaube endlich an dich selbst,
und wenn du hilfe brauchst deine freunde sind immer für dich da, egal was passiert,
hdwlibifdd
bye
Teufelchen
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