| "Autor" |
Das Ende der Gedanken |
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geschrieben am: 13.12.2000 um 13:38 Uhr
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Wenn ich einmal alleine bin,
und mich frage über den Sinn
von Leben und Tod,
von Hunger und Brot,
von Freude und Trauer,
von Sonne und Regenschauer,
dann weiß ich ganz klar,
die einsamen Stunden sind rar,
denn ich bin nicht mehr einsam hier
denn meine Freunde kommen mit einem Sixpack Bier.
Fabs
[Diese Nachricht wurde geändert von: fabs (geändert am: 13-12-00).] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2000 um 16:05 Uhr
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Gedanken können nie ein Ende haben...Starre an eine Wand und dir geht durhc den Kopf, wie diese Wand ist; auch wenn du es nicht wahr nimmst und doch drehen sich deine Gedanken um diesen seltsamen Gegenstand...
...Träume dich in den Schlaf und es sind deine Gedanken, die dich in den Schlaf wiegen
...Fahre mit dem Zug und es sind deine Gedanken,in denen du dich fragst, warum guckt der mich so an...
...Im grossen und ganzen ...Das Gedicht fängt cool an, aber es kommt von jemanden, deren einer seiner freunden das BIER ist...Kiff ist viel gesünder, denn es macht dein Gehirn nicht zu Ei, wenn es gekocht ist, denn das ist das Resultat von Alkohol... Graue Zellen sterben, dein Hirn wird kleiner, du denkst monotoner und irgendwann kannst du trivialste Fragen nicht mehr beantworten...Verdummung...Ich will nich zum Genuss von Kiff überreden, aber man sollte es mal genommen haben und sich dann mit seiner chill- Situatoin auseinandersetzen...I do it!!! |
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