| "Autor" |
Tod Des Meistgeliebten |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 02:07 Uhr
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(zitat)
Tage Verbringend Suchend Und Fragend
Voller Inbrunst Zwischen Gut Und Böse
Sehnend Voller Trauer Nach Verlorener Liebe
Tag Gleich Nacht Und Mond Gleich Sonne
Sterne Voll Sehnsucht, Tod Und Barmherzigkeit
Warum Schreitend Auf Des Muttererdens Wege
Sinnlos Mit Zerbrochener Seel
Geheiltem Herzen Voller Trauer Erfüllt Mit Liebe
Warum Zweifel Wenn Doch Hoffnung
Sterne Voll Sehnsucht, Tod Und Barmherzigkeit
Liebe Verloren Doch Neue Gewonnen
Gerissen Hin Und Her
Verzweifelt, Gebrochen, Gelitten, Gekränkt
Geheilt Von Hoffnung Und Liebe Derer
Von Tau Ihrer Seel Und Kraft
Gegeben Meiner Von Herzen Ihrer
Sterne Voll Sehnsucht, Tod Und Barmherzigkeit
Bin Nun Voll Glück Und Zuversicht
Kann Mich Nun Brechen Nichts
Was Ich Nicht Schon Zuvor Erlebt
Doch Ob Wahres Seelenheil Ich Hab
Kann Sagen Nicht
Bin Nun Stark Doch Nur Mit Wall
Meterdicke Steine Die Halten Stand
Ist Dies Utopie
Erfunden Von Mein Brochen Seel
Oder Wahres Gefühl
Das Ich Sehne Mir
Ich Weiß Nicht Und Hoff
Klarheit Wird Noch Kommen!
(/zitat)
...
ist nicht von mir [ich könnte so nie schreiben, wäre jedoch froh darüber, mich so ausdrücken zu können]
bin sehr beeindruckt von diesem text!
lyrisch perfekt, könnte man einem deutschlehrer vorlegen, oder etwa nicht?!?
geschrieben wurde der text von meinem freund [der seither nie wieder ein "gedicht" verfasst hat]
*nachdenkliche*
goa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 02:26 Uhr
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ich auch. .. was auszusetzen hab... wer wann schläft.ggg
sag keinen Namen
diejenig kanns erahnen.gg
tztz kleinen kinners gibtzes man eenen klaps uffen hinnern;-)
aber dir?????????? naja sags nu nich
ab ins nescht.....gg;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.09.2002 um 11:11 Uhr
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hallo goalein,
Dein Freund hat in dem Gedicht versucht, grandiose Bilder zu entwerfen, er malt alle Gedanken sehr üppig aus.
Und genau diese "Überfülle" ist die Schwäche in seinem Gedicht.
Paradoxerweise verdecken diese grellen Bilder >>überfluten<< das eigentliche Bild.
Gleichzeitig sehe ich da aber Sprachkraft. Von daher finde ich es schade, dass er nichts mehr schreibt.
Formal gibt es natürlich auch einiges zu verbessern [z.B. fehlende Satzzeichen], aber da das Gedicht von deinem Freund ist und wenn man so wie du auf Wolke 7 schwebt, sind einem Satzzeichen ohnehin wurscht. Hab ich recht ? ;-)
lieber gruss
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2002 um 23:56 Uhr
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*reinhübbtz*
*lächelt*
das lamalein *gg*
hmmm.
(zitat)Und genau diese "Überfülle" ist die Schwäche in seinem Gedicht.
(/zitat)
öhm ich war irgendwie immer der meinung, das gedichte "üppig" sein sollten, oder etwa nicht?
(ich für meinen teil bekomme das ja nie so richtig hin *g*)
desweiteren kann ein autor versuchen, durch eine imense datenflut vom hauptkern abzulenken.
(zitat)Gleichzeitig sehe ich da aber Sprachkraft. (/zitat)
oh jaaa -respekt vor seiner gabe, so zu texten!!! (ihr solltet euch mal unterhalten)
(zitat)Formal gibt es natürlich auch einiges zu verbessern [z.B. fehlende Satzzeichen] (/zitat)
einiges? was denn noch - ausser den satzzeichen?
abgesehen davon lebt ein gedicht doch nicht von satzzeichen - die poesie folgt ihren eigenen regeln (ich verwende auch nie satzzeichen, wenn ich ein "gedicht" schreibe)
(zitat)Hab ich recht ? (/zitat)
*lächelt* - es liegt nicht [nur] daran *gg*
*drücktz und auf antworten und weitere kritik wartet*
greetz
goa
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.09.2002 um 15:01 Uhr
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hallo goalein,
(zitat)öhm ich war irgendwie immer der meinung, das gedichte "üppig" sein sollten, oder etwa nicht?
(ich für meinen teil bekomme das ja nie so richtig hin *g*)
desweiteren kann ein autor versuchen, durch eine imense datenflut vom hauptkern abzulenken. (/zitat)
wenn man das komplizierte zu üppig wachsen lässt, lenkt das in der tat vom hauptkern ab. ich gehe einfach mal davon aus, dass dein freund gerne um die ecken denkt. als er das gedicht verfasste, verlief sein leben chaotisch, seine worte sind ausdrücke dieses lebens, auswüchse. am besten frägst du ihn mal. ;-) weitere erklärungen verkneif ich mir, hört sich sonst alles zu schwulstig an. ;-)
(zitat)einiges? was denn noch - ausser den satzzeichen?
abgesehen davon lebt ein gedicht doch nicht von satzzeichen - die poesie folgt ihren eigenen regeln (ich verwende auch nie satzzeichen, wenn ich ein "gedicht" schreibe) (/zitat)
einiges an schreibarbeit hat mir hierzu mindi abgenommen. danke mindi :-)
zu den satzzeichen nur soviel:
die satzzeichen kann man nur dann weglassen, wenn sie durch die zeilenumbrüche markiert bzw. ersetzt werden. das machst du in deinen gedichten recht gut. ;-)
der verzicht auf die interpunktion mag stilmittel sein, aber beim lesen stolpere ich ein wenig, wenn ich z.b. ein komma mitlese, es aber nicht sehe. zumindest innerhalb der zeilen würde ich nicht so konsequent auf satzzeichen verzichten, die für die betonung und einen guten lesefluss wichtig sind, aber das ist nur mein empfinden, und viele andere leser wird es nicht stören.
so, genug gemotzt *g*
lieber gruss
lama
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