| "Autor" |
Weihnachten |
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geschrieben am: 17.12.2001 um 22:41 Uhr
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Weihnacht,
Zeit der Täuschung,
Zeit der Lüge.
Die Familie ist längst zerstört,
Doch an Weihnacht Friede einkehrt.
Alle sitzen fröhlich beisammen.
Doch wenn die Zeit vorbei ist,
fängt sie wieder an,
die Trauer,
Die Einsamkeit,
jeder geht seinen eigenen Weg,
bis zum nächsten Weihnachtsfest.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 21:22 Uhr
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Weihnachtsspiel
Schau aus dem Fenster,
raus in das dunkle nichts.
Sitze vor dem Weihnachtsbaum,
der erstrahlt in gleisendem Licht.
Alle sitzen beisammen,
spielen die glückliche Familie.
Doch in Wirklichkeit sind sie das nicht.
Haben Masken auf für diesen besonderen Tag,
aber die Familie nicht exestiert.
Jeder lebt allein,
ohne Hilfe der anderen.
An Weihnacht jedoch das Schauspiel nimmt seinen lauf.
Wut steigt in mir auf,
kann das nicht ertragen.
Dieses scheinheilige Spiel.
Steh auf,
verlass dem Raum,
lass sie allein in ihrem Traum.
Geh hinaus in die Nacht.
Mach da nicht mehr mit,
sollen doch Feiern ihr Spiel der Glückseligkeit,
der Freude.
Sich gegenseitig anheucheln.
Jedoch ohne mich,
verbring das Fest allein,
ohne Maske...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2001 um 22:34 Uhr
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Die Bescherung
Und gehst du raus in die weiße welt,
spürst du die kälte, und hörst keinen ton
Kannst du erblicken, wie die welt zerfällt,
nur noch der rote mann, sitzt auf dem tron
Alles ist nun viel leiser, als sonst im jahr
Die Menschen viel netter, und doch ist nichts wahr
Die Lüge die ihr seht, hab ich nie verstanden
hatte ich nur angst, mein verstand würd versanden,
So wie ihr da seid, seid ihr recht fein,
fein rausgeputzt, für die heil'ge nacht
genieß ich die feier, mit einem lächeln zum schein
für meine mutter, denn sie sagte ganz sacht,
schenk mir zur weihnacht ein lächeln, ich will nicht wein'n
THX
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.12.2001 um 16:04 Uhr
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Heut ist es anders
Heut ist wieder einer dieser Tage,
an dem die Familie zusammen sitzt und fröhlich ist.
Doch in wirklichkeit Krieg zwischen ihnen herrscht.
Aber an diesem Tag ist es anderst,
scheinheiliger.
Sie spielen die glückliche Familie.
Doch lassen wir ihnen den Schein,
sie die glückliche Familie spielen.
Wenigstens an diesem Tag.
Sonst ja die Familie zerrüttet.
Doch heut ist es anders... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.12.2001 um 18:24 Uhr
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Hier sitz ich nun vor der Asche meiner kippen,
Keine regung, außer dem lächeln auf den Lippen,
seh ich stumm mit meiner familie fern
an heilig abend, soll mich da ncihts störn.
Fröhlickeit umschwebt mich jedoch schon lange nichtmehr,
so wie meinen bruder, nach sowas sehn ich mich so sehr,
unbeschwert lachen, ist eine gabe für sich,
aber kein weg zu leben, sagen wir, nicht für mich.
Zu viel hab ich an diesem tag, schon machen gemusst
doch das er so verläuft, hab ich seit tagen gewusst,
soviele schmerzen und weunden wie heut
hab ich auch an allen anddren tagen, habs nie bereut.
Irgendwann kann auch ich, an diesem Tag lachen,
wie ein kleines kind, und bis in die nacht lang wachen,
doch muss ich davor, noch der hölle entfliehen,
der hölle der Lügen, muss von dannen ziehn.
THX |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.12.2001 um 00:07 Uhr
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SO WIE IMMER
Weihnacht wie immer,
Hoffnung entäuscht.
Familie zerstritten,
alle allein.
Kein gemeinsames Feiern nur scheinheiliger Schein.
So wie jedes Jahr so wird dieses auch sein... |
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