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*Wem die grosse Liebe begegnet* |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 12:03 Uhr
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Die nachfolgenden Zeilen sind all denen gewidmet, die die grosse Liebe gefunden habe und ebenso denen, die noch immer darauf hoffen und ein solches Gefühl für denkbar halten, wie es nachfolgend beschrieben wird:
Wir träumen voneinander
und sind davon erwacht,
wir leben, um uns zu lieben,
und sinken zurück in die Nacht.
Du tratest aus meinem Traume,
aus deinem trat ich hervor,
wir sterben, wenn sich eines
im anderen ganz verlor.
Auf einer Lilie zittern
zwei Tropfen, rein udn rund,
zerfliessen in eins und rollen
hinab in des Kelches Grund.
Christian Friedrich Hebbel
Über Beiträge zu diesem alten und doch ewig neuen Thema würde ich mich freuen...
Eure Princesa G.
Geändert am 01.01.2001 um 12:04 Uhr von Princesa
Geändert am 01.01.2001 um 15:02 Uhr von Princesa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 12:33 Uhr
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<off>
poste einfach nur die url des bildes, princesa, ohne [img] oder ähnliches :-)
</off>
jo, hebbel ist ganz nett - aber die reimform hemmt für mein empfinden die leidenschaft, nimmt dem ganzen "das große".
wie wär's mit rilke?
[b]Liebeslied[/b]
Wie soll ich meine Seele halten, daß
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt,wenn deineTiefen schwingen.
Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten [b]eine[/b] Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Spieler hat uns in der Hand?
O süßes Lied.
und nun noch ein eigenes:
[b]geist[/b]
dein geist ist schillernd
als bewege er sich zwischen
tausenden von fischen,
auf deren haut das sonnenlicht sich spiegelt -
ich tauche hinab (so blau...)
ich folge dir (so hell...)
fasziniert von deiner eleganz -
plötzlich finde ich mich neben dir
plötzlich finde ich mich
plötzlich finde
ich dich -
licht...
ich sterbe,
um mit dir neu zu erwachen...
*ein frohes neues jahr wünscht* Abalone |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 13:52 Uhr
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kann ich nicht bestätigen, dass die Reimform die Leidenschaft hemmt, nein, im Gegenteil. Wunderbar ist auch dieses von Theodor Storm und es unterstreicht das, was ich meine:
Einen Brief soll ich schreiben
Meinem Schatz in der Fern.
Sie hat mich gebeten,
Sie hätt's gar zu gern.
Da lauf' ich zum Krämer,
Kauf Tint' und Papier
Und schneid' mir ein' Feder,
Und sitz' nun dahier.
Als wir noch mitsammen
Uns lustig gemacht,
Da haben wir nimmer
Ans Schreiben gedacht.
Was hilf mir nun Feder
Und Tint' und Papier!
Du weisst, die Gedanken
Sind allzeit bei Dir.
und noch eines, fast eine steigerung:
Ich sehe dich in tausend Bildern,
Schatz, lieblich ausgedrückt,
Doch keins von allen kann dich schildern,
Wie meine Seele dich erblickt.
Ich weiß nur, daß der Welt Getümmel
Seitdem mir wie im Traum verweht,
Und ein unnennbar süßer Himmel
Mir ewig im Gemüte steht.
Novalis
Für zwei, die sich lieben, eine wahre Labsal für die Seele. So geht es mir. Was empfindet ihr, wenn ihr es lest? Und: seid ihr auch verliebt?
LukullusSol
Geändert am 01.01.2001 um 14:03 Uhr von LukullusSol |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 15:32 Uhr
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Lieber Abalone,
ich freue mich sehr, dass Du zu einem Beitrag von mir Stellung genommen hast, habe ich doch bereits sehr viel von Dir gelesen. Dein Gedicht finde ich wundervoll, entspricht es doch genau meinen derzeitigen Gefühlen! Leider habe ich noch nicht den Mut, hier eigene Gedichte zu veröffentlichen - bislang landen diese nur in einem grossen Buch - Papier ist ja geduldig.
Dein Tip bzgl. des kleinen Smileys klappt leider nicht *seufz* habe das IMG jetzt weggelassen und sehe noch immer nicht den kleinen mit der Krone. Vielleicht weiss ja jemand anderes dort Rat.
Ach, lieber LukullusSol - bist Du verliebt oder liebst Du? [i]...lächelt sanft...[/i]
Das Gedicht von Novalis finde ich wunderbar, spricht es doch auch mir so aus dem Herzen - das von Storm kenne ich gut, gehört es doch zu meinen Lieblingsgedichten.
Ich möchte hier mit einem Gedicht erneut meinen Gefühl Ausdruck verleihen:
[b]Indem Du bist[/b]
"aufgehende Sonne"
ist mein Name für Dich,
denn Du erweckst
schlafende Möglichkeiten,
Du erwärmst die Atemluft
der Seele,
Du gibst aus vollen Händen,
manchmal mehr,
als ich aufnehmen kann:
ich fliesse über
und sammle mich
in Gedichten an Dich.
Du gibst,
indem Du bist.
Wie gut,
dass es Dich gibt.
Hans Kruppa
[i]... träumend an den Mann Ihrer Liebe denkend ... [/i]
Eure Princesa G.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 15:47 Uhr
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[i]*smile* ...der lieben Prinzessin mal schnell die Krone reiche..[/i]
Geändert am 01.01.2001 um 16:09 Uhr von BienVenue
Geändert am 01.01.2001 um 16:21 Uhr von BienVenue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 17:12 Uhr
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hallo princesa -
daß dein smily nicht zu sehen ist, liegt daran, daß die seite, zu der du linkst, nicht mehr vorhanden ist :-) aber bienvenue hat ja schon eine andere adresse ausfindig gemacht.
ach, und - ich bin w ;-)
und her mit deinen gedichten!
@lukullus: ich glaube, wer nicht verliebt ist, verspürt nicht allzu viel drang, hier hinein zu schreiben *g*
--..,,_,,..--..,,_,,..--
Link am 01.01.2001 um 17:14 Uhr von Abalone |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 17:21 Uhr
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*grummel* das blöde forum hat meine url auf die "textänderungsmitteilung" ausgedehnt - dann nutze ich die chance und bedanke mich noch bei princesa für das lob - hab ich eben ganz vergessen *g*
--..,,_,,..--..,,_,,..--..,,_,,..--
Link |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 18:13 Uhr
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[i]dankt lächelnd der Abalone und freut sich, eine Frau mit Tiefgang möglicherweise nun näher kennenzulernen...[/i]
JA - ich weiss auch was Liebe ist - aber Hans Kruppa kann es besser ausdrücken als ich:
Liebe ist wichtiger
als Zwänge, Ängste
und alle noch so
hochvernünftigen Erwägungen,
wichtiger als die Zukunft,
wichtiger als Geduld
und die besten Absichten,
wichtiger als Kompromisse,
Hoffnungen und guter Wille,
so unermesslich wichtiger
als alle Worte, aller Trost
und alle sogeannten
Notwendigkeiten.
Frag nicht warum.
[i]dankt für all das Wunderbare, das ihr derzeit geschenkt wird...[/i]
Eure Princesa G. 
Geändert am 01.01.2001 um 18:16 Uhr von Princesa
Geändert am 01.01.2001 um 18:18 Uhr von Princesa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.01.2001 um 18:17 Uhr
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[i]Hey Aba ...wie bist du blos soo schnell an das Bild dieser
netten, gutausehenden jungen Frau gekommen??? - *frins*[/i]
...ich wünsche insbesondere dir, aber auch den übrigen Poetisten
nicht nur ein gutes und schönes neues Jahr(tausend), sondern auch
eine kreatives Jahr des Schaffens (ohne eigene "Arschtritte" - du
weisst ja, was ich meine).
*man/frau liest sich*
CU - BienVenue :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2001 um 01:28 Uhr
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[b][i]Hola Princesa :-)[/b][/i]
...was ich mal zu diesem Thema sagen möchte...
Ihr schreibt von DER GROSSEN LIEBE und zitiert in diesem Zusammenhang
nur schwervergängige Klassiker oder Schüttelreime von Theodor Storm,
die bestenfalls der Leidenschaft eines jungfräulichen Schneewittchens
gereichen. Sorry, aber für mich persönlich beinhaltet die GROSSE LIEBE
noch einige weitere Aspekte und wenn ich es selber beschreiben soll
(und nicht einfach nur klinisch reine Dichter rezitiere), dann würde
es sich bei mir etwa soo anhören:
[i][b]
Mit dir....[/b]
Mit dir lachen, mit dir weinen,
mit der Seele sich vereinen,
mit dir geheimste Träume leben,
einen Teil von meinem Ich hergeben,
glühendes Verlangen spüren,
vor Sehnsucht den Verstand verlieren,
den Schweiss von deinem Körper küssen,
die Begierde niemals mehr vermissen,
halt mich fest, nimm meine ausgestreckte Hand,
einen Teil von mir, in deiner Seele ich fand,
so ist es und so wird es sein - für alle Zeit
bis an unseren Tod und später in der Ewigkeit.
[/i]
CU - BienVenue :-)
*fragt sich manchmal, wie die kleinen Babies in diese
Welt kommen.... ist es doch der Klapperstorch ???*
Geändert am 02.01.2001 um 07:38 Uhr von BienVenue |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2001 um 11:20 Uhr
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mal an dieser Stelle ein Gedicht des von mir hoch verehrten Cy-rano setze, welches, als es einst hier stand, gewiß nur unzureichend Leserschaft fand *smile
Tauschbörse
Ausgetauscht Worte, auf daß Du ahnst und erkennst,
wie ein weicher Zauber im andern sich zeigt;
zweifach Träume, Du geheimnisvoll nennst,
weil dann Vertrauen zum Gegenüber sich neigt.
Gedanken und jemand ist nicht zweifelnd allein,
wenn ich romantisch gegen die Kälte mich rühr;
innere Wünsche, ein Stück Gemeinsamkeit wird sein,
wo gegen das Mißtrauen ich was von Geborgenheit spür.
Einst gar Nähe, ins Universum hinaus ?
und die Lebensgeister bleiben neugierig in Tritt.
Verbrieft Sehnsucht, ja manch einer tauscht aus,
die diversen Ängste durch den mutigen Schritt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.01.2001 um 13:01 Uhr
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[i]... sich mal lieb bedankt für das wundervolle Gedicht und sich freuen würde, wenn hier noch einige (Liebes-)Gedichte veröffentlicht würden!...[/i]
Gleichgewicht
Ich brauche
so viel von Dir,
wie ich Dir gebe,
um Dir immer mehr
geben zu können.
Nur eine Ebene,
die wir zugleich ersteigen,
ist ein tragfähiger Boden.
Ein Gleichgewicht,
das sich in immer
größere Freude steigert -
so spiegelt sich
die Liebe in den Augen
meiner Sehnsucht.
Hans Kruppa
[i]leise lächeldn wieder geht...[/i]
Princesa G.  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.01.2001 um 19:10 Uhr
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*lächelt*... ja, die Liebe ist was wunderbares....
Nichts ist verloren für einen Menschen, wenn er eine grosse Liebe oder eine wahre Freundschaft lebt, aber alles ist verloren für den, der allein ist.
Nur wer liebend aus dem Kreis des Ichs heraustritt zu einem Du, findet das Tor zum Geheimnis des Seins...
Gabriel Marcel
*verneigt sich*
Nebet Mefkat
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2001 um 15:06 Uhr
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Mein Beitrag:
Die Liebe ist langmütig und gütig. Die Liebe ist nicht eifersüchtig, sie prahlt nicht, bläht sich nicht auf, benimmt sich nicht unanständig, blickt nicht nach eigenen Interessen aus, läßt sich nicht aufreizen. Sie rechnet das Böse nicht an. Sie freut sich nicht über Ungerechtigkeit, sondern freut sich mit der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, erduldet alles. Die Liebe versagt nie.
In diesem Sinne..... Geändert am 26.03.2001 um 15:11 Uhr von Kassiopeia Geändert am 06.04.2001 um 07:42 Uhr von Kassiopeia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2001 um 18:39 Uhr
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Guten Tag Kassiopeia!
Vollkommen verblüfft nehme ich eine neuen Beitrag zu diesem Thread zur Kenntnis. Leider ist so vieles vergänglich - so auch die scheinbar grosse Liebe. Dennoch: die Gedichte sind noch immer von Bedeutung für mich.
Allerdings mitunter kann man feststellen, dass langsam gewachsene, tief freundschaftliche Gefühle dauerhafter und wertvoller sind, als in Leidenschaft gestammelte Worte der Liebe.
[i]...nachdenklich schauend...[/i]
Princesa G.
Unendliche Geschichte
Du lässt es weiterleben,
dieses verrückte Glücksgefühl,
das in mir wächst,
wenn ich Dir nahe bin.
Wir sagen uns zwar
"Tschüs" am Telefon,
doch das wortlose
Zwiegespräch unserer Herzen
geht weiter und weiter.
Du lässt es andauern.
Du verstehst die Kunst,
Gefühle zu verschenken,
die keine Zeit kennen.
Hans Kruppa Geändert am 26.03.2001 um 18:40 Uhr von Princesa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2001 um 18:55 Uhr
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Liebe Princesa......
Das Wichtigste im Leben finden wir nicht
durch intensive Suche, sondern so, wie man etwa
eine Muschel am Strand findet.
"Im Grunde findet es uns"(Nicht von mir)
Ich hoffe, dass du "deine Muschel findest".
Ich hoffe, dass du das Glück, welches du wohl
schon lange suchst doch wirklich bald erleben kannst.
Ich schicke dir einen ganz lieben Sonnenstrahl...
DieWolke
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.04.2001 um 09:54 Uhr
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Na ja, liebe Princesa, dass die große Liebe nicht so bestehen bleibt wie am Anfang....ist doch wohl klar? Oder? Aber dafür entwickelt sich doch etwas anderes wie Vertrauen, Zuverlässigkeit, keine Verliebtheit sondern wirkliche tiefe Liebe, Treue (was ich persönlich ganz wichtig finde)......etc.......
Das Problem, in der heutigen Zeit die große Liebe zu finden, besteht wahrscheinlich darin, dass jeder versucht sich selber zu verwirklichen, ohne Rücksicht auf andere. Kann man heute wirklich noch auf etwas verzichten?
Und wenn man die Liebe seines Lebens mal gefunden hat, ist man selber am meisten gefordert, diese zu erhalten und immer wieder neu zu beleben - einfach mal Muster brechen ... das funktioniert - (Bin selber 17 Jahre glücklich verheiratet mit allen Höhen und Tiefen).
Kassiopeia ;-)
Seine Freude in der Freude des anderen sehen, ist das Geheimnis des Glücks.
Geändert am 06.04.2001 um 07:37 Uhr von Kassiopeia |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2001 um 12:35 Uhr
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*...in Gedanken sich verlierend erneut die Beiträge, wenn auch unter neuem Blickwinkel, lesend...*
Princesa G.
Ein paar Zeilen aus dem Buch "Der träumende Delphin":
Träume bedeuten vielleicht
ein hartes Stück Arbeit.
Wenn wir versuchen, dem auszuweichen,
können wir den Grund,
warum wir zu träumen begannen,
aus den Augen verlieren,
und am Ende merken wir, dass der Traum
gar nicht mehr uns gehört.
Wenn wir einfach der Weisheit unseres Herzens
folgen, wird die Zeit vielleicht dafür sorgen,
dass wir unsere Bestimmung erfüllen.
Denk daran:
Gerade wenn du schon fast aufgeben willst,
gerade wenn du glaubst, dass das Leben
zu hart mit dir umspringt,
dann denk daran, wer du bist.
Denk an deinen Traum.
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