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Heimliches Treffen |
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geschrieben am: 10.01.2001 um 02:59 Uhr
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Heimliches Treffen
Dein Strahlen wieder sehen
Und wie Deine Haare im Wind wehen
Dich in die Arme schließen
Jeden Augenblick genießen
Dich fest an mich drücken
Sich mit den Lippen verzücken
Ganz lange in die Augen sehen
Und vor Glück fast vergehen
Sich unendlich lang küssen
Dich pressen ins Kissen
Mit geschlossenen Augen
Deinen Duft in mich saugen
Deine Haut sanft berühren
Deine Lust endlich spüren
Dich streicheln und necken
Deine Brustwarzen lecken
Sich rangeln und ringen
Ganz tief in Dich dringen
Sich kratzen und beißen
Vor Lust fast zerreißen
Unsägliche Wonnen
Mit Dir dann zu kommen
Danach neben Dir liegen und schweben
Gemeinsam im Flug abzuheben
Es nicht zu versäumen
Zusammen zu träumen
Mit Dir im Arm erwachen
Deine Wärme spüren
Die Lust erneut entfachen
Dich nochmal verführen
Dich streicheln und mit Dir schmusen
Liebkosen Deinen Busen
Die geheimsten Wünsche leben
Einen Teil von sich geben
Mit Zittern und Beben
Diese Lust erleben
Glühende Leidenschaft spüren
Sich in Ekstase gänzlich verlieren
Dann Stille einkehren lassen
Dem nahenden Abschied ins Auge fassen
So unendlich schön sich mit Dir zu vereinen
So unsagbar schmerzlich die Abschiede scheinen
Deinen Duft noch einmal in mich saugen
Die Tränen verdrücken in meinen Augen
Die Lippen die süßen
Ein letztes Mal küssen
Schließlich auseinandergehen
Sich Monate lang nicht mehr sehen
Und es wissen
Sich so zu vermissen
Schmerzlich Dich in seinen Armen zu wähnen
Und sich nach dem nächsten heimlichen Treffen zu sehnen |
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