| "Autor" |
Ausgesetzt |
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geschrieben am: 13.01.2001 um 15:49 Uhr
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Viele sinnlose Stunden
saß ich an dem Laden,
und hoffte,
dass du mich gleich abholst.
Es waren nicht Stunden
es waren Tage!
Doch du kamst nicht.
In der Zeit des Wartens
wurde ich angepöbelt, ausgelacht und geärgert.
ich war allein, ohne dich.
Nach einiger Zeit hat mich
jemand wildfremdes mitgenommen.
Er sperrte mich in ein Verließ,
viele andere waren in den Kammern neben mir,
und einige wurden wieder weggeholt,
nur ich blieb.
Ich wurde älter
und noch immer in meiner Kammer.
Auf einmal kamst du durch die Tür
ich freute mich
als wäre ich jung,
du schautest mich an
und gucktest wieder weg
und nahmst einen anderen,
der war im Gegensatz zu mir jung.
Jetzt lieg ich in meiner Kammer,
mein Herz schlägt schwer,
mein Atem wird schwach,
meine Augenlider fallen zu,
alles wird immmer verschwommener,
ich bin müde und schlafe ein.
sommerblume
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2001 um 19:16 Uhr
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Das Kind
es sucht verzweifelt
nach seinem treuen Freund!
Doch überall,
wo es nachsieht,
ist kein Freund zu finden.
Seine Eltern belächeln es,
denn sie wissen wo er ist.
Die Erinnerung an den Freund verschwimmt,
denn er bleibt fort. |
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