| "Autor" |
Salzlippen |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:10 Uhr
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Salzlippen
Mit dir durch den Südwind wandern,
Hand in Hand,
der uns seine Geheimnisse flüstert auf die dürstende Haut,
bis die Sonnenglut die letzten Hüllen der Scham verbrennt
und uns bettet auf der Grenze zwischen Meer und Sand.
Mit den Zirruswolken ziehen,
Haut an Haut;
unsre Körper halb getaucht in frisches Feuchtblau,
halb als Stempel eingedrückt in weißen Sand.
Sanfte Wellen lassen Grenzen fließen,
schmeicheln spielend unsren Lenden,
bis auch Lippen,
schrankenlos,
dort das Salz des Lebens finden.
Vielsag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:13 Uhr
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Sterne die für mich
vom Himmel fielen,
Wogen des Meeres
-die sanft meine Haut umspielen.
Bunte Muscheln wirft das Meer
an den Strand,
nach langen Suchen
-ich fand
eine Perle im warmen Sand.
Schreie der Möwen
-Tiefe der Nacht
-Mond der lächelt
-Wind weht sacht.
Sanftes Streicheln,
Sonne- die mich weckt.
Einen Sommer lang
-als ich lernte, wie Salz
auf meinen Lippen schmeckt.
Du schreibst schön Vielsag |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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