| "Autor" |
Wovon träumt ihr? |
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geschrieben am: 16.01.2001 um 22:12 Uhr
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[i]I dream of roses
As red as love
I dream of Moonlight
And stars above
I dream of wind's
touch in my hair
I dream of rain
That falls right there
I dream of velvet
And dark blue skies
I dream of hearts
That never lie
I dream of moments
So sweet and light
In those times
I need not fight
I dream of silence
After storms
Also of peace
In all the homes
I dream of healing
Summer's breeze
And of warmth
In Autumn's seas
I dream of you
And dream of me
Sharing all live,
Eternity[/i]
….wir alle fliehen…die Träume sind ein Unterschlupf, wenn man sich vor der Realität versteckt..... obwohl sie einen immer finden wird, und wir immer zurückkehren müssen....fliehen wir immer wieder....am Tag...in der Nacht...in Hoffnung und Furcht....
[i]*lächelt*[/i]
Wohin flieht ihr?
In den Sternenhimmel? In die Liebe.....in den Wind, in den Frieden?
Auf den Grund des Ozeans....
Wohin?
[i]*stellt eine Frage an alle und blickt sehr neugierig, ob jemand seine Träume preisgibt :-)[/i]
Irgendwie etwas verträumt heute....
19th of May
"Erzähl mir was du träumst, dann weiss ich vielleicht, wer du bist."
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2001 um 22:52 Uhr
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......
[img] [/img]
[i]Kann sich nicht helfen, ist eines der schönsten Bilder, dass sie jeh gesehen hat und eines, mit dem sie viele Erinnerungen verknüpft....wo auch immer es her ist, an diesem Bild hängen Träume und ganze Geschichten:-) Es ist ziemlich persönlich geworden im Lauf der zeit ^-^[/i] |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2001 um 10:37 Uhr
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...die gessellschaft vergibt dem verbrecher, manchmal,
dem träumer nie...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2001 um 10:48 Uhr
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hallo 19thMay,
nur ein kleiner Beitrag zum Thema träumen:
Nenne Dich nicht arm weil Deine Träume nich in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur der, der nie geträumt hat!
ist leider nicht von mir sondern von Marie von Ebner-Eschenbach.
Das Bild ist sehr ansprechend aber das liegt vielleicht daran das ich das Meer liebe und mich selber oft dorthin träume.
liebe Grüße *dieFee* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2001 um 19:38 Uhr
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Was ist an den Träumen so schlimm, dass man einem Träumer nicht verzeiht?
[i]Stehend in der Höhe
Über den Wolken rag ich empor
Und Winde des Himmels Teilen sich
An meinem Hindernis
Vogelstimmen warnen mich
Von unten, wo ihre Grenzen sind
Doch Sonnenfeuer locken mich
Und ich folge ihrem Ruf
Die Kälte herrscht
Betäubt meine Haut
und Stumm bin ich durch sie
Doch mein Herz, das singt
Lächelnd in die Himmel
Ihnen entgegen heb ich die Arme
Und öffne sie, so weit
So weit die Welt mir ist
Langsam spür ich die Kraft schwinden
Die mich am boden hielt
Flügel wachsen mir
Und reißen, als ich fall
Stürmend Erden entgegen
Erinner ich mich nur
Seh ich oben, weit oben funkeln
Noch mich selbst und einen gläsernen Faden[/i]
Kein Versmaß, kein Reim, kein Metrum......kein wirkliches Gedicht.
Nur ein paar Worte, aus einer anderen Art von Traum, der viel zu schnell vorbei gegangen ist. Denn Träume können nicht nur in erfüllung gehen oder nicht erfüllt werden.....
*schließt sich der fee an...* Es ist schön zu träumen, egal wie es ausgeht....
*freut sich, dass das Bild jemandem gefallen hat:-)
19th of May
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.01.2001 um 20:29 Uhr
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Traüme sind doch Wünsche die wahrscheinlich nie in erfüllung gehen werden.
Wünsche sind Ziele zu dem man sich hin arbeiten möchte.
Man darf diesen beiden nicht vertauschen. Traüme sind ein stille örtchen in dem man sich gerne zurück zieht. Ziele sind sachen mit den man sich auseinandersetzen muß, weil sie einem wichtig sind, das leben ein "sinn" (??) geben.
Traüme hat jeder, Ziele setzen nur diejenigen die etwas erreichen wollen, und sich nicht auf der faule Haut sitzend, appatisch aufgeben wollen.
Traüme braucht jeder, wie 19th May schon sagte, um den Altag zu entfliehen... Sie sind jederzeit aufrufbar,haben aber mit der Realität nichts am Hut,(hirn gespinste/phantasie??) aber auf keinen Fall unbedeutend.
Wenn wir nur ernste Gedanke haben würden, kein Ablenkung haben würden wären wir Roboter, ohne eigene Gedanken, Hoffnungen oder Gefühle. Jeder würde das gleich wollen, jeder wäre wie der nächste...
Mounty |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2001 um 11:44 Uhr
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schiebts wortlos mal nach oben.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.01.2001 um 21:02 Uhr
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@Mounty29
Danke, eine sehr sachliche Meinung. :-)
Hm...aber ich sehe das nicht ganz so. Meiner Meinung nach sind Wünsche und Träume das selbe. Wenn man nicht träumt, kann man sich nichts wünschen, denn etwas, was man sich wünscht, das ist noch nicht, und man träumt doch von Dingen, die noch nicht sind, aber die man zu sein wünscht, oder? ^-^
An Träumen kann man arbeiten, damit sie in Erfüllung gehen, an Wünschen, manche Menschen leben für ihre Träume, ohne dabei direkt auf der faulen haut zu sitzen. Alle großen Entdecker, "Visionäre", Pioniere......sie alle haben von etwas geträumt und hart dafür gearbeitet... E§s gibt Träume, die kann man nicht erfüllen, da hast du recht. Und manche Leute mögen zu viele solche Träume haben..... Aber nicht die Wünsche von den Träumen trennen, von Träumen, die erfüllbar sind! Träume geben einem doch erst die Kraft, auf ein ziel hinzuarbeiten, niemand wird durch das Träumen "appatisch" aufgeben......ich kämpfe für viele meiner realisierbaren Träume......und fliehen..das tu ich in die unerfüllbaren :-)
19th of May
Geändert am 18.01.2001 um 21:04 Uhr von 19thMay |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.01.2001 um 00:14 Uhr
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@ 19 May:
Ok, ich gebe es zu, ich habe ein wenig voreilig geschrieben, habe nachdem ich es geschrieben habe noch mal durch mein kopf gehen lassen, und du hast recht:
John Fitzgerald Kennedy: "I Have a Dream"
ABBA: "I Have a Dream, a Song to Sing".
etc....
Ok, ich habe auch traüme, aber die sind für MICH (nicht für jeder oder jeden) ein nettes beiprodukt meines gedanken ganges.. Da ich ein Steinbock bin, weiß ich daß ich sehr "zielstriebig" bin, ich stecke mir was ab, und verfolge es vollends, mit ein art "tunnel blick". Traüme sind für mich abschweifungen, dinge die ich persönlich gerne hätte, aber weiß daß sie mir nichts nützen, sie sind nicht unrealisierbar, sondern nicht von nöten für mein leben. Ich brauche sie nicht für mein wohlergehen, sondern als "balsam für meine seele". Ich versuche zu entscheiden ob und wie wichtig mir diesen sachen sind. Sagen wirŽs so: Traüme bleiben bei mir im kopf, ziele sind die traüme die ich zu realisieren versuche. Aber eines bleibt gleich, es beginnt alles im kopf.. Mit "auf der faule haut hocken" meinte ich daß manchen nie versuchen irgendwelche erreignisse herbeizurufen, sondern warten bis sie anklopfen, um dann erst ein schritt zu wagen/abwägen. Man muß manchmal selber die "zügel" ergreifen, nicht warten bis es zu spät ist um dann blöd hinterher zu schauen und sagen "hätte ich blos"..
In diesen sinne
Mounty
Geändert am 19.01.2001 um 00:16 Uhr von Mounty29 |
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