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Auszug aus "Der kleinePrinz" |
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geschrieben am: 19.01.2001 um 12:31 Uhr
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"Gehe die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, daß die deine einzig ist in der Welt. Du wirst wiederkommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken".
Der kleine Prinz ging, die Rosen wiederzusehn.
"Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts", sagte er zu ihnen. "Niemand hat sich euch vertraut gemacht, und auch ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war. Der war nichts als ein Fuchs wie hunderttausende andere. Aber ich habe ihn zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er einzig in der Welt."
Und die Rosen waren sehr beschämt.
"Ihr seid schön, aber ihr seid leer", sagte er noch. "man kann für euch nicht sterben. Gewiß, ein Irgendwer, der vorübergeht, könnte glauben, meine Rose ähnle euch. Aber in sich selbst ist sie wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich begossen habe. Da sie es ist, die ich mit dem Wandschirm geschützt habe. Da sie es ist, deren Raupen ich getötet habe (außer den zwei oder drei um der Schmetterlinge willen). Da sie es ist, die ich klagen oder sich rühmen gehört habe oder manchmal schweigen. Da es meine Rose ist"
Und er kam zum Fuchs zurück.
"Adieu", sagte er....."Adieu", sagte der Fuchs. "Hier mein Geheimnis. Es ist einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
Der kleine Prinz wiederholte diesen Satz um ihn nicht zu vergessen. "Die Zeit, die du für deine Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig." Und wieder wiederholte der kleine Prinz diesen Satz um ihn sich zu merken.
"Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen", sagte der Fuchs. "Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich...."
"ich bin für meine Rose verantwortlich...", wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
......
würde mich über eure meinungen freuen. Liebe Grüße *dieFee* |
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geschrieben am: 19.01.2001 um 17:24 Uhr
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...und da sitzt die kleine Fee und wundert sich über die Worte aus dem Büchlein, das in ihrem Schoß ruht.
So vertieft ist sie, daß sie fast übersieht nicht mehr alleine zu sein. Feuerrot und mit Spitzen Ohren sitzt dort ein Bennedehari vor ihr und blickt sie mit ruhigen aber neugierigen Augen an, die aussehen wie kleine schwarze Tintenklekse. Ein warmes Lächeln umspielt seine Lippen, "jetzt kennst Du zumindest den Grund für meinen Namen."
"Weißt Du, man kennt nur die Dinge, die man zähmt, sagt der Feuerfux. "Die Menschen haben keine Zeit mehr, irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn Du einen Freund willst, so zähme ihn. Aber Du mußt sehr geduldig sein."
Zuerst, finde Rast. Du solltest einmal anhalten. Tanze nicht so schnell, denn das Leben ist kurz.
Die Musik dauert nicht ewig. Bist du den ganzen Tag in Eile? Wenn Du der Welt nur im vorbeigehen Aufmerksamkeit schenkst, kannst Du nicht erwarten sie wirklich zu spüren. "Sieh uns an, sind wir nicht wunderschön?" präsentieren sich die Rosensträucher stolz. Aber sie sind ebenso beschämt über ihre Oberflächlichkeit, als der kleine Prinz ihnen den Spiegel vorhält -Schönheit ist nicht alles.
Es steckt viel mehr dahinter. Wenn Du stets auf der Suche nach etwas Schönerem, Besseren umherirrst, wirst Du niemals wirklich glücklich werden. - Nagt doch immer der unliebsame Gedanke an Dir, wie es wäre, wenn......
Die Rosen mögen brillant und makellos sein aber eines sind sie nicht - ihm vertraut. Es gibt niemanden der für sich für sie so aufopfern würde, wie es der kleine Prinz für die seine bereit ist. Was also macht die eine Rose so einzigartig?
Ihr Dasein, das Dich lächeln läßt. Das Dir Wärme schenkt und auch Geborgenheit verspricht. Das Sorgen umeinander. Die Vertrautheit in einer Welt, die manchmal viel zu klein erscheint und machmal nicht groß genug sein kann. wachsen
Denn man wächst zusammen.
Was zuweilen schmerzt und verzweiflen läßt- denn liebe heißt auch Schmerz doppelt und dreifach spüren. Denn die Worte von jemanden den man liebt wiegen doppelt und dreifach. Bei aller Schönheit vermögen sie nicht sich mit einer einzigen Rose zu messen.
Die Liebe entfaltet nicht aus einem Atemzug allein, sondern aus vielen gemeinsamen Augenblicken, die man sich umsorgt. Sprich es aus und laß die Worte einen Augenblick verklingen um Dir ihrer bewußt zu werden:
-Wir gehören zusammen.
Das ist es, was die beiden vom Rest der Welt unterscheidet. Klingt es nicht bewundernswert? Und auch schmerzlich, denn plötzlich begreift man den Unheilsschwangeren Verlauf den der kleine Prinz mit seiner Abreise heraufbeschwört, ohne sich dessen bewußt zusein. Wie auch, denn er war noch zu jung um es zu verstehen. Um seine Verantwortung der Rose gegenüber zu nachzuvollziehen. Er floh vor seiner Blume um, erst sehr viel später zu erkennen, was ihm vorher verborgen und unerklärlich blieb. Er liebte seine Blume. Und nur sie. So wie sie ist, desshalb muß er zurückkehren. Um seines - um ihres Willen.
Vielleicht sind wir alle aber auch nur blind uns über die kleinen Dinge zu freuen und sie überhaupt wahrzunehmen. Vielleicht sollten wir den Blick nicht immer zum Horizont schweifen lassen, wo in der Ferne das Glück verheißungsvoll warten könnte. Denn auf einer solch verbohrten Suche nach diesem unglaublichen Gefühl lassen wir die Gegenwart oft weit zurück und übersehen was wir schon längst haben.
Nur keine Angst, solange Du den kleinen Prinzen im Herzen trägst, bist Du auf dem richtigen Weg.
Und, verlerne niemals das Träumen!......spricht der Fux und bricht auf. Adieu.
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geschrieben am: 19.01.2001 um 23:50 Uhr
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*sieht lächelnd zum Feuerfux*
Lieber Fux
Wenn ich Deine Zeilen lese umspielt ein Lächeln meine Lippen; je länger ich sie lese desto mehr muß ich lächeln. Du scheinst wirklich der Einzigste zu sein, der sich ernsthaft Gedanken über das gemacht hat was ich schrieb! Dafür danke ich Dir. Ich gebe Dir recht, wir sind wirklich so oft in Eile und streben nach höhrem Glück, nach dem Abenteuer und dem Leben, das wir verlernt haben zu sehen was wir haben, wie nahe uns dies doch alles ist! Wir vergessen leider viel zu oft, das wir immer wieder etwas selber dazu beitragen müssen um glücklich und zufrieden zu sein. Nur wer mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht all die vielen Kleinigkeiten die das Leben so lebenswert machen; sei es ein Lächeln oder auch nur eine Rose!
Hab Dank für Deine Worte, ich werde sie bestimmt noch viele male lesen!
Liebe Grüße *dieFee*
*schaut lächelnd zum Feuerfux, winkt und schwebt davon* |
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geschrieben am: 19.01.2001 um 23:58 Uhr
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Der kleine Prinz ist eins meiner lieblings Bücher...weil
Antoine de Saint-Exupéry aus dem Herzen spricht!
Besonders die Stellen mit der Rose ist sehr schön...aber
es macht einen sehr betrübt das Antoine leider die wahrheit
sagt...Erwachsene verlieren ihre Phantasy...und dann sind
nur noch Zahlen wichtig...
Es gibt da einen Spruch der past ganz gut:
Es ist gut,
den Wunderglauben
wiederzufinden,
der in der seele
des kindes lebt.
Doch besser ist es,
ihn erst gar nicht
zu verlieren!
Rhia
†Nur die besten sterben jung†
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geschrieben am: 20.01.2001 um 00:19 Uhr
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*Rhia anlächeld*
ich freue mich über Deinen Beitrag und stimme Dir zu das sehr viele Erwachsene kaum noch, teilweise auch gar keine Phantasy mehr haben. Aus Deinem Spruch: ...doch besser ist es, ihn gar nicht erst zu verlieren! Was ist schlimmer; ihn zu verlieren und sich nicht auf die Suche zu machen oder wenn man ihn verloren hat, zu versuchen ihn wieder zu finden?
Liebe Grüße *dieFee*
Würde mich sehr über weitere Beiträge freuen, nur Mut! |
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geschrieben am: 20.01.2001 um 00:33 Uhr
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*lächelzurück*
Ich glaube, die meisten wollen nur lesen...und viele
nehmen einen hier nicht ernst...Kids...
Wo ist da nur die Phantasy geblieben? (Bei den Dichtern und
Rollenspielern?)
Rhia
†Nur die besten sterben jung† |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.01.2001 um 15:07 Uhr
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Der Fux kommt mal wieder daher geschlendert und wie er das Feelein wiedererkennt, kann es sich nicht verkneifen ihr wieder vorsichtig über die Schulter zu gucken. "Hallo" flüstert er ins Ohr um sie nicht zu erschrecken.
Es freut mich, Dir so ein Lächeln auf die Lippen zaubern zu können....
Aber Du hast recht.
Es ist sehr bedauernswert das es, augenscheinlich, nur wenige gibt, die sich wirklich Gedanken machen.
Als ich vom Prinzen das erste Mal erfuhr, war ich nicht älter als 10. Wenn ich auch damals nicht die Tiefe der Geschichte begreifen konnte, so behielt ich doch seine Bilder.
Immer. bis heute.
Wußtest Du, das es tatsächlich Leute gibt, die einen Hut nicht von einer Schlange unterscheiden können?
Im Ernst!
Oder kleine Schafe in der Kiste nicht sehen!
Eigentlich erschreckend. Aber da ich auch bemerkt habe wie überrascht und fröhlich die Menschen reagieren, wenn man sie über die Wahrheit in Kenntnis setzt, tu ich es gern wieder und wieder.
Es scheint nicht vielen die Möglichkeit geblieben zu sein phantastisch zu denken.....
Also sollten wir es eigentlich zu unserer Aufgabe machen, den Armen zu helfen. * g*
@Rhia
...und jetzt wirst Du Dir vermutlich den Worten mit all ihrer Tragweite bewußt: "für das, was Du Dir vertraut gemacht hast, bist Du zeitlebens verantwortlich." Deine Familie, Deine Freunde, Du selbst.
Der Tod sollte niemals der Letzte Ausweg sein. Carpe Diem. Es ist so ungewiss, was uns nach dem Leben erwartet. Der Schritt dorthin, um es zu erfahren, sollte nicht früher genommen werden, als er wirklich nötig ist. Die Welt hat Dir noch viel mehr zu bieten, als das Du sie so schnell aufgeben solltest.
Ganz gleich der Last die Du trägst.
klatscht mal in die Pfötchen und springt auf: "es stet wohl noch ein Gewaltakt voraus, bei so vielen armen Leuten.... * gg *... packen wir`s an!"
Feuerfux
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geschrieben am: 20.01.2001 um 18:40 Uhr
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*schaut auf und streicheld dem Fux über seinen Kopf*
Ich freue mich Dich hier wieder zu sehen! *lächeld schon wieder* Du meinst die Zeichnung der Riesenschlange die den Elefanten verdaut? Stimmt die sieht aus wie ein Hut, sieht aber nur so aus.... Es tut mir leid wenn andere Erwachsene kleine Schafe in einer kleinen Kiste nicht sehen können! Da frage ich mich ernsthaft; waren sie alle niemals Kind, haben sie alle ihre Phantasie verloren und erinnern sich nicht einmal mehr wie sie als Kinder gespielt haben? Wo soll das hinführen?
Schön das wenigstens wir unsere Phantasie noch haben....
*schütteltzt den betrübt Kopf und winkertzt dem Fux nochmal zum abschied zu*
Liebe Grüße *dieFee*
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geschrieben am: 21.01.2001 um 10:25 Uhr
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Tach *alleanlächel*
@fux
Du hast Recht...(mehr dazu fällt mir gerade nicht ein :])
Zu dem Hut und der Schlange:
Nur weil man etwas nicht sieht, heißt das nicht, das es das
nicht gibt!
Und wenn man eben keine Schlange sieht, aber es ist eine
darf man nicht überrascht oder barscht werden!
Rhia
†Nur die besten sterben jung†
*millieknuddelauchwennnethieris* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2001 um 13:57 Uhr
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*genießerisch augenverdreh* (jaaaaa, weiterkraulen...gg)
Nun, kein Grund betrübt den Kopf hängen zu lassen! Hier und da finden sich noch ein paar Träumer.
Die leiden zwar an dem Nachteil, das sie sich des trostlosen Zustandes der Realisten bewußt sind aber ...ggg...lol...Text vergessen....
nun, die müssen nunmal darauf aufpassen, das wir in keine schwarz-weiß Welt abdriften.
Hat sich jemals jemand gefragt, was wohl aus der kleinen Rose geworden ist, nachdem der Prinz sie überstürzt
verlassen hat?? Ich für meinen Teil fürchte das Schlimmste......
Was ist wohl das schlimmere Schicksal? Seine Liebe gefunden zu haben und sie den Händen entschwinden zu sehen, weil man nicht mutig genug war seine eigenen Gefühle zuzugeben und dem anderen zu offenbaren?
Oder erst im Nachhinein, vielleicht sogar erst Jahre später, sich der Erkenntnis bewußt zu werden, der große Liebe schon einmal begegnet sein zu dürfen - aber zu jenem Zeitpunkt unfähig war sie zu erkennen.....
...aber wer weiß? Vielleicht ist ja dieses Gefühl nur Lug und Trug. Und es wäre eine genauso zum Untergang geweihte Liebe gewesen wie die eine und andere, die man danach erlebte. Und dennoch läßt die tragische Faszination nicht los.
Oder nehmen wir sie nur so glänzend, so angenehm perfekt wahr, weil wir selbst so dringendlichst nach einer solchen Zuneigung suchen? Die wir, mit unserer Träumerei nur noch perfekter ausschmücken als sie jemals wirklich hätte sein können. Weil wir selbst schon die bittere Enttäuschung zu spüren bekamen und uns auf der Suche nach Besserung - denn die Hoffnung so sagte man uns, sollte man nie aufgeben - gleich aufs neue am Feuer verbrannten?
@Rhia
*liebgrins * es bedarf nicht immer nur Worte.
*nochmal die Fee lieb umstreift eher er wieder auf und davon ist.*
Feuerfux |
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geschrieben am: 21.01.2001 um 23:55 Uhr
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*mal lieb zu rhia und dem fux lächeld*
habt dank für eure beiträge! ich werde später noch etwas dazu schreiben *ist jetzt müde* also schieb ichs einfach mal hoch.
*winkertzt lächelnd zur rhia*
*streicheld dem fux nochmal übers fell*
alles liebe *dieFee* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2001 um 09:52 Uhr
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.....durch dichtes Schneegestöber komm ich hierher - und find Dich nicht. *seufz*
*der Fee ein verständnisvolles Lächeln schenkt*
Mit Zuversicht rollt sich der Fux zusammen und harrt der Dinge...... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2001 um 10:56 Uhr
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HuHu
habe eine Rose auf meiner Fensterbank...(in einer wunderschönen Vas)...
die braucht jeden tag neues wasser...
Rhia
†Nur die besten sterben jung† |
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geschrieben am: 23.01.2001 um 10:00 Uhr
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*freut sich den Fux und Rhia wieder zu sehen*
habe im Moment leider Spätdienst *grummeltzteinwenig* und deswegen leider zu wenig Zeit mich mit Euch auszutauschen. Freue mich aber riesig über Eure Beiträge.
@Rhia, die Rose einfach nur ins Wasser zu stellen reicht nicht aus *zwinker* den an den kleinen Prinzen. *winkertzt nochmal zum Abschied*
@Fux, ich danke Dir für Dein Verständnis und deswegen lasse ich Dich noch ein wenig ruhen. *streichelt ihm sanft nochmal übers Fell und schleicht sich leise davon*
Liebe Grüße *dieFee* |
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geschrieben am: 24.01.2001 um 13:54 Uhr
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*...gleitet in tiefe Träume dahin*
-ein bisschen bedrückt, weil sich tatsächlich niemand Gedanken über den Verbleibt der Rose gemacht hat.
*zuckt im Schlaf*
-sich ratlos fragt, was wohl im about der Fee stehen mag, wo sie doch spät des Nachts über den Schlaf von anderen wacht.
*etwas zerwühlt sich der Schwelle des Wachseins nähert*
-die beruhigend warme Hand erspürt, einen vertrauten Duft, der ihn zurück in sanften Schlummer geleitet.
*fragt sich, war es nun Traum oder Wirklichkeit* |
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