Auf den Beitrag: (ID: 28215) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 742 Mal).
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Sturmnacht

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.05.2003    um 01:26 Uhr   
Fedrige Schwingen breiten sich aus
Umarmen ein Nest mit all seinen Schätzen
Hier schlägt ein großes Herz
Hier schlägt eine tiefe Seele

Verästelte Zweige bergen darin
Flaum einer Kindheit mit Silberfäden
Hier liegen Rubine der Liebe
Hier liegen Bernsteine der Freude

Das Astwerk ist kräftig und stark
Träume in Truhen aus Ebenholz
Hier ruhen Sehnsüchte aus Seide
Hier ruhen Wünsche auf Wolle

Blätterdächer wiegen nun sanft
Ruhe im Meer von schwarzen Federn
Hier fällt streichelnd der Atem
Hier fällt liebkosend die Träne

Wogende Winde enthüllen das Fragliche
Gedanken entriegeln und öffnen sich im Schlaf
Gefieder, richten sich auf und kleiden den Sturm
Der überlebt, wie die Nachtigall die Dunkelheit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 25.05.2003    um 01:42 Uhr   

nightrose, das liest sich gut. Schöne Worte. Nur verstehen tu ich das nicht. Also beim Lesen seh ich vor meinem geistigen Auge ein riesiges Vogelnest mit einem noch riesigeren Raben darauf, der seine Flügel über eine Holztruhe breitet. Ist wahrscheinlich nur ein Bild für etwas? Verzeih meine Unkenntnis, aber was ist ein Flaum einer Kindheit mit Silberfäden? Und wo ist da ein Sturm? *grübelt*

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 25.05.2003    um 01:46 Uhr   
sorry doppelt
Geändert am 25.05.2003 um 01:49 Uhr von süße-sub
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.05.2003    um 09:53 Uhr   
Sind im mom bisserl wirr meine Gedanken lächelt zu Subi ist das besser????


Am Abend wandert mein Blick

hinaus in die Dunkelheit

auf der Suche nach Dir

nur Stille

um mich herum

kein Lachen.



Deine Küsse

auf meiner Haut

wie eingebrannt

unvergesslich.



Der Wind berührt

ganz zärtlich mein Gesicht

und weckt das Verlangen

nach Deiner Hände

Wärme auf meiner Haut

sich Deiner Leidenschaft

hinzugeben.



Im süßen Rausch

schmerzhafter Lust

Dich zu spüren

für einen Augenblick

vergessen,

bis die Einsamkeit

zurückkehrt.



Um mich herum

nur Stille.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.05.2003    um 11:30 Uhr   
Tage verstreichen,
gleichen einander,
vergehen
wie Perlen,
aneinandergereiht.

Selbst die Sonne
scheint
nicht mehr,
versteckt sich
hinter grauen
Wolken.

Das Lachen
verstummt,
ist mit Dir
verschwunden.

Und doch
weiß ich
das es wiederkehrt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 25.05.2003    um 13:26 Uhr   
Ja, die sind schön, nightrose :-)
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