| "Autor" |
Sturmnacht |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 01:26 Uhr
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Fedrige Schwingen breiten sich aus
Umarmen ein Nest mit all seinen Schätzen
Hier schlägt ein großes Herz
Hier schlägt eine tiefe Seele
Verästelte Zweige bergen darin
Flaum einer Kindheit mit Silberfäden
Hier liegen Rubine der Liebe
Hier liegen Bernsteine der Freude
Das Astwerk ist kräftig und stark
Träume in Truhen aus Ebenholz
Hier ruhen Sehnsüchte aus Seide
Hier ruhen Wünsche auf Wolle
Blätterdächer wiegen nun sanft
Ruhe im Meer von schwarzen Federn
Hier fällt streichelnd der Atem
Hier fällt liebkosend die Träne
Wogende Winde enthüllen das Fragliche
Gedanken entriegeln und öffnen sich im Schlaf
Gefieder, richten sich auf und kleiden den Sturm
Der überlebt, wie die Nachtigall die Dunkelheit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 01:42 Uhr
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nightrose, das liest sich gut. Schöne Worte. Nur verstehen tu ich das nicht. Also beim Lesen seh ich vor meinem geistigen Auge ein riesiges Vogelnest mit einem noch riesigeren Raben darauf, der seine Flügel über eine Holztruhe breitet. Ist wahrscheinlich nur ein Bild für etwas? Verzeih meine Unkenntnis, aber was ist ein Flaum einer Kindheit mit Silberfäden? Und wo ist da ein Sturm? *grübelt*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 01:46 Uhr
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sorry doppelt Geändert am 25.05.2003 um 01:49 Uhr von süße-sub |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 09:53 Uhr
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Sind im mom bisserl wirr meine Gedanken lächelt zu Subi ist das besser????
Am Abend wandert mein Blick
hinaus in die Dunkelheit
auf der Suche nach Dir
nur Stille
um mich herum
kein Lachen.
Deine Küsse
auf meiner Haut
wie eingebrannt
unvergesslich.
Der Wind berührt
ganz zärtlich mein Gesicht
und weckt das Verlangen
nach Deiner Hände
Wärme auf meiner Haut
sich Deiner Leidenschaft
hinzugeben.
Im süßen Rausch
schmerzhafter Lust
Dich zu spüren
für einen Augenblick
vergessen,
bis die Einsamkeit
zurückkehrt.
Um mich herum
nur Stille. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 11:30 Uhr
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Tage verstreichen,
gleichen einander,
vergehen
wie Perlen,
aneinandergereiht.
Selbst die Sonne
scheint
nicht mehr,
versteckt sich
hinter grauen
Wolken.
Das Lachen
verstummt,
ist mit Dir
verschwunden.
Und doch
weiß ich
das es wiederkehrt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 13:26 Uhr
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| Ja, die sind schön, nightrose :-) |
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