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geschrieben am: 21.01.2001 um 12:15 Uhr
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*verneich*
So, jetzt bin ich für heute alles durch gegangen...*uff*
Ich habe mir gestern ein wunderschönes buch gekauft und möchte
daraus jetzt was zitieren:
...
Nun geschah es, dass der sterbende Gott sich einsam fühlte. In seiner
Einsamkeit eintschied er, einen Sohn zu haben. Er ging zum Fels von
Sein und Nicht-Sein hinab. Er betrachtete ihn und erkannte seine
Stärke.
"Fels von Sein und Nicht-Sein!",rief er,"gebier mir einen Sohn,
genauso groß und stark."
Der gott hab sein schwert und schlug damit gegen den Fels-
brocken. Ein gewaltiger Blitz flammte auf, doch als das
Strahlen erlosch, wich der Gott entsetzt zurück. Vor ihm
kauerte eine groteske Kreatut, die von Finsternis umhüllt war.
"Kreatur, du bist nicht wohlgestaltet. Sag mir, was du bist!"
Und die von Schwärze umhüllte Kreatut antwortete: "Vater, ich
bin Koros aus dem Fels, und ich bin Euer Sohn."
Da erfuhr der sterbende Gott, was Verzweiflung bedeutet.
... Und damit die kreatur nicht einsam sein musste, schuf der Gott
ihr eine schwester, so sanft wie blütenblätter. Ihr name war Viana.
...
(Zwischendurch: Koros ist der Gott der Finsternis
Viana die Göttin der Erde
Im späteren Krieg kämpft sie auf Koros Seite)
...
Und es begab sich, dass der sterbende gott schwächer wurde und
erneut entschied, einen Sohn zu bekommen. Er machte sich auf zum
Fels von Sein und Nicht-Sein. Als er sein Schwert erhob, spürte
er sie Schnelligkeit der Klinge.
"fels von Sein und Nicht-sein!", rief er,"Gebier mir einen Sohn,
der genauso schnell und feurig ist."
Ein gewaltiger Blitz flammte auf, doch erneut wich der gott ent-
setzt zurück, als das Strahlen erlosch. Denn vor ihm schwebte ein
Geschöpf mit rotem Haar und roten Augen, gehalten von ledrigen
Schwingen. der sterbende Gott sagte:"kreatur du bist nicht wohl-
gestaltet. Sag mir, was du bist."
"Vater, ich bin Theron vom Schwert", erwiderte die Kreatur,
"und Euer Sohn."
Da erfuhe der sterbende Gott was Trauer bedeutet. ... und damit
das geschöpf nicht einsam war, erschuf der sterbende Gott ihm eine
Schwester, so kühl wie Wasser. Ihr Name was Javander.
...
(Zwischendurch: *meineFingerTuenWeh!*
Theron ist der Gott des Feuers
Javander die Göttin des wassers
Im späteren krieg kämpfen beide auf der seite von Agonis)
...
Für den sterbenden Gott brach seine letzte Ewigkeit an. Bald würde
die zeit seiner schöpfung enden, und er entschied, einen Erben zu
hinterlassen. Er sah den fels an und betrachtete dann das Schwert.
"Fels von sein und Nich-Sein", sagt er,"in dem Blitz, den der
Zusammenprall von Schwert und Fels erzeugt, liegt Schönheit.
Gebier mir einen Sohn der genauso strahlend und schön ist."
Als er diesmal gegen den fels schlug, erlosch der Glanz nicht,
und vor ihm stand ein wesen, von licht umflutet. Und der sterbende
Gott flüsterte dem strahlenden Wesen zu:"Schöner, du bist wohlgestaltet.
Sag mir wer du bist."
Und das lichtwesen antwortete:"Ich bin Agonis vom licht, Vater.
Ich bin Euer Sohn."
Da erfuhr der Got Freude, nahm seinen Sohn mit und hieß ihn, sich mit
ihm in den thronsaal des Palastes zu setzten.
...
(Ende: Agonis ist der gott der Lüfte
Er möchte den späteren Krieg nicht, aber Theron und Javander
kämpfen in seinem namen und auch manche Menschen...*laberlaber*)
So, jetzt tuen meine Finger weh...und ich habe eine Verspannung...und
mein Bein ist eingeschlafen...
Rhia
†Nur die besten sterben jung†
P.S.
Das Buch heißt:
Der Kreis des Orokon 1
der Tanz des Harlekin
Autor:
Tom Arden
Verlag:
Goldmann
ISBN Nr.:
3-442-24745-4
P.P.S.
ich kann den sterbenden Gott (Orokon) nicht leiden... er
geht nur nach dem Äußerlichen erscheinen...
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