| "Autor" |
Meeresleuchten |
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geschrieben am: 22.01.2001 um 19:13 Uhr
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Du bist der Strand,wie könnte ich Dich übersehen.
Du bist ein jedes Sandkorn,golden schimmernd.
Du bist Freude,wenn ich Dich berühre und durch meine Hände
rieselst,kostbar und warm,der höchsten Sonne gleich.
Ich bin das Meer,in seiner Weite tief und unermeßlich.
Ich bin ein jeder salzige Tropfen,in Deiner Nähe klar wie
Kristall.
Ich bin Glück,wenn ich zu Dir zurückkehre und Dir meine
Geschichten erzählen darf und den deinen sanft lausche.
Auch in den Zeiten von Ebbe bleibt ein Teil von mir bei Dir,
bleibst Du benetzt von mir.
Nehme mir einige Sandkörner,um damit neue Welten zu gründen,
baue vorsichtig Turm um Turm.
Und in den Zeiten von Flut kehre ich zu dem Platz zurück,
an dem Du geduldig wartest,und ich werde sie Dir zeigen,
alle meine Bauwerke,alle meine Türme,nachdem ich sie für
Dich angezündet habe.
Siehst Du-dort-weit draußen,der Schein trifft nun auch Dich
-Meeresleuchten-
kolkrabe-@gmx.de
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2001 um 20:19 Uhr
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schon wieder?
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| alle menschen sind gleich. gleich doof, gleich hässlich und gleich beleidigt. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.01.2001 um 21:58 Uhr
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