| "Autor" |
Narben der Seele |
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geschrieben am: 23.01.2001 um 22:05 Uhr
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Ein leerer Raum,
Eine dunkle Ecke,
Keiner da der mich hält,
Keiner da der mich quält,
Die Tür geht auf,
Licht bricht herein,
Ich werde wieder klein,
Keiner da der mich hält,
Dafür umsomehr jemand der mich quält
Nicht mit Schlägen und auch nicht mit Tritten
Sondern mit Worten,
Härter und schmerzhafter als jeder Schlag,
Treffen sie mich hart,
Einmal mitten ins Gesicht,
Einmal in die Magengegend und nicht zu letzt
Ein kräftiger Schlag gegen mein Herz.
Meine Seele ist verwundet,
Doch merkt man das nicht
Nur die Narben,
Die vergisst man nicht
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2001 um 22:36 Uhr
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Ich kenne dich zwar nicht aber ich verstehe sehr gut
was du mit diesem Gedicht ausdrücken willst, denn ich stecke
im moment in einer ähnlichen situation wie dieser.
Es tut weh aber ich weiß es gibt einen Ausweg, man muss nur
kämpfen, denn
Wer nicht kämpft, hat schon verloren!
Richtig?
Was auch immer dir Geschehen ist, es tut mir aufrichtig leid,
und denke immer daran das du nicht alleine bist auf der
Welt mit deinem Schmerz.
*geht leise und in Gedanken vertieft hinaus*
Elena |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2001 um 23:00 Uhr
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| elena, ich habe gelernt zu kämpfen, auch wenn es manchmal mehr als schwer fällt, das leben geht weiter und mit einem lächeln im gesicht merken viele noch nicht einmal was wirklich los ist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2001 um 14:40 Uhr
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Hallo du ,
Da kann ich dir nur recht geben weil dir meisten nur das aussen sehen und nicht das was in einem vorgeht !
Da wo der schmerz wohnt schaut niemand hin aber lassen wir es denn zu ?
dich mal drückt !
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