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das stumme gebet eines kleinen mädchens

Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 01.06.2003    um 16:29 Uhr   
bittend fleht das kleine mädchen jede nacht,
dass ihr papi nicht forfährt wie er es immer macht
sie bittet stumm und schreit doch laut
mir hat vor dem gebet so gegraut...:


papi, sieh mich nicht so an
niemals, auch nicht dann und wann

papi, berühr mich doch nicht immer
meinst du nicht es wird immer schlimmer?

papi, sind deine küsse nicht für mami gedacht?
wieso gibst du sie mir jede nacht?

papi, wieso muss ich schweigen?
wieso wird mami bei wortbruch leiden?

papi, warum ist sowas laut dir normal?
ich empfinde es als qual...

papi, ich schäme mich so arg
würd mich gern verstecken, tief unten im sarg..

papi, ich bin doch deine kleine,
bitte streichel nicht über meine beine

papi, bitte ich hör schon wieder das geräusch der tür
ich höre schritte, du bist da - was kann ich dafür?



papi, ich schließe die augen und bete.....





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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.06.2003    um 18:26 Uhr   
Ohmann
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 01.06.2003    um 19:44 Uhr   
das röschen mal tröstend innen Arm nimmt, soll sie doch nich heulen... das "Licht im Dunkeln" dann mal einfach so knuddelt, gefällt ihm das Gedicht doch inner Schreibweise und im Inhalt nur is Inhalt irgendwie 'Böse, böse, böse...'

Yutaka
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.06.2003    um 19:53 Uhr   
redrückt Yutaka wenn ich solche Zeilen lese werd ich immer traurig leider
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Jalima
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geschrieben am: 01.06.2003    um 20:22 Uhr   

Ich hasse Gewalt.
Ich hasse Hass.
Ich hasse Schmerz.
Ich hasse Angst.
Du machst mir Angst, du bereitest mir Schmerz, du schürst meinen Hass, weil ich dich liebe.
Also tue ich den letzten Schritt zur Gewalt, denn darauf kommt es nicht mehr an.
Und ja - es hat gut getan, dich zu schlagen.


Jalima
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Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 01.06.2003    um 20:28 Uhr   
Bin ja bei dir... ihr noch ein Küsschen auf die Wange drückt und knuddelt sie nochmal durch um sie ganz und gar von den Tränen fern zu halten Das muss reichen... sie loslässt und in ihrer Nähe bleibt für ähnliche Fälle

Yutaka
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.06.2003    um 20:55 Uhr   
lächelt zu Yutaka
und Jamila gut geschrieben genau wie Shadow
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: JuliaCarpunet
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geschrieben am: 01.06.2003    um 21:13 Uhr   
gott sah hinab zu dem kleinen mädchen, legte seine hände um ihre hüfte und hob sie sanft zu ihm ins himmelsreich.
er setzte es auf eine wolke ab und dankte ihm für die vielen gebete. nun sei alles vorbei, sprach er. das kleine mädchen lächelte, ging zu den engeln und spielte mit ihnen fangen.
manchmal beobachtete es noch ihren vater, wie er zu hause saß. sich fragte, was er getan hatte. es hatte ihren vater lieb, doch konnte es auch nachts nicht schlafen wegen ihm. doch das mädchen war stark.




JuliaC.
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 02.06.2003    um 13:18 Uhr   
*träncehn wegwischtz* bittere realität...

... peb ...
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Nutzer: HinkenderBote
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geschrieben am: 02.06.2003    um 14:00 Uhr   

Schlimm ist für mich, das keiner in der eigenen Verwandtschaft für jeden die Hand ins Feuer lege kann, ob nicht doch eine/r oder der/die andere, irgendwann mal etwas ausnutzte um gewisse Gelüste zu befriedigen. So schlimm es auch ist, es ist leider eine Realität dass da die Familie schweigt, weil das Gerede der Nachbarn schlimmer gewertet wird als das Leid des eigenen Kindes.

Gruß vom Boten
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Nutzer: JuliaCarpunet
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geschrieben am: 02.06.2003    um 17:59 Uhr   
Ich habe die besten Eltern, die sich ein Kind nur wünschen kann, auch wenn ich oft Stress mit ihnen habe und das schlimmste, was mir in meinem ganzen Bekanntenkreis angetan wurde, war die Ohrfeige meiner Mutter.
Mein Leben lang wurde mir eingetrichtert, dass man über solche Dinge nicht schweigen darf. Und würde meinem Kind jemals so etwas widerfahren, ich würde ihm helfen, wie es eine Mutter nur tuen kann.

In der Hoffnung, irgendwann mal eine gute Mutter zu werden, euer JuliaC.
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"Autor"  
Nutzer: shadow_light
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Anzahl Nachrichten: 600

geschrieben am: 04.06.2003    um 21:30 Uhr   
gott sei dank war auch alles rein fiktional
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