| "Autor" |
Lippen |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 19:35 Uhr
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Lippen
Wenn Lippen,
magisch angezogen
von andern Lippen,
zueinander drängen,
das erste Mal
und immer wieder;
einen Finger breit
nur noch entfernt
von der Verschmelzung;
ein Wirrwarr von Gefühlen
wechselnd unterwegs ist
von Augenglanz zu Augenglanz,
der Atem zu stocken beginnt,
obwohl der Puls brüllt,
sind sich trinkende Münder
die erlösende Wonne dann,
die wellenbewegt über
vereinte Körper fließt,
bis dorthin, wo der Fluss sich gabelt,
und neue Quellen zu sprudeln beginnen.
Vielsag
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 19:54 Uhr
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Ich verkaufe meine Lippen,
weil sie nur von Dir erzählen,
mich an Dich erinnern,
das Gefühl rekapitulieren,
was weicher nicht sein kann,
liebreizende Dinge berichten,
und nicht eher stillhalten (schweigen) wollen,
bis sie Deine Lippen
wieder spüren.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 21:49 Uhr
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Wie Perlen deine Nippel unter meinen Lippen,
wie sam’tne Bälle in meinen Händen deine Brust.
Wie wenn beinahÂ’ die Welt beginnt ganz leicht zu kippen,
wenn wir dann fließen zueinander auf unsrer Lust.
Vielsag |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 21:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.05.2003 um 22:12 Uhr
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Mit fiebrig heißen Lippen
erforsch ich deinen Körper
Neuland sich mir öffnet,
Land das keine Augen sehn
Sanft erforsch ich jeden Hügel
Lippen- leicht wie Flügel
Erforschen das Zentrum deiner Lust
Das du dich mir ergeben musst
Drückst DEINE Lippen sanft an meinen Hals
-lädst mich ein zur Balz
Meine Lippen beginnen zu zittern
und du weist
ich bin noch nicht so weit,
und du kannst warten
auf mich, für alle Ewigkeit
cater |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 02:40 Uhr
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Was klein ist, wird durch Streicheln groß,
was weich ist, wird durch Küsse hart.
Laß alle deine Sinne los
und bring die Lust auf Fahrt.
Unter
ausgedehntem Streicheln
verrühren wir die Zeit,
damit sie Ewigkeit wird
im ekstatischen
Fluß.
Velsag |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.05.2003 um 09:47 Uhr
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Sterne die für mich
vom Himmel fielen,
Wogen des Meeres
-die sanft meine Haut umspielen.
Bunte Muscheln wirft das Meer
an den Strand,
nach langen Suchen
-ich fand
eine Perle im warmen Sand.
Schreie der Möwen
-Tiefe der Nacht
-Mond der lächelt
-Wind weht sacht.
Sanftes Streicheln,
Sonne- die mich weckt.
Einen Sommer lang
-als ich lernte, wie Salz
auf meinen Lippen schmeckt. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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