| "Autor" |
Lange vorbei ..... |
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 18:54 Uhr
|
|
Ohne dich
Tanz auf dem Seil
ohne Netz
nicht zaudern dürfen
Dunkelheit Schatten Gesichter
nicht hinuntersehen dürfen
ins Meer der Erinnerungen
an bittersüße Tage an fiebernde Hände
an hungrige Nächte
das Brandmal
deines Kusses auslöschen
weitergehen müssen
ohne zu fallen
ohne dich |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 18:59 Uhr
|
|
| Toll geschrieben ... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 19:22 Uhr
|
|
Mein Sinn
Enttäuschte Tränen in meinem Gesicht,
schnell verschämt weggewischt.
In meinen Händen keine Macht,
verlorene Träume in der Nacht.
Spöttisches Lächeln fliegt über mein Gesicht,
mit empörenden Gedanken vermischt.
Gefühl ist Schwäche, Härte zu gewagt -
Kann mit niemandem reden - schon zu viel gesagt...?
Alles in mir rebelliert, kann nicht begreifen, was passiert.
Stell mir Wünsche in den Kopf,
doch kann nicht glauben - ausgehofft.
Ziellos treibend in der quälenden Zeit - viel zu oft.
Nur ein Funken Hoffnung öffnet automatisch Tore,
verspricht unerwartetes Glück,
wenn in den Zauber eingeweiht.
Hämmernde Gedanken,
im Bauch ein wütender Kampf,
ein eisiges Zittern der Angst in mir
- schmerzhaft angespannt.
Eine leise Stimme in meinem Kopf:
Denke nie, Du kannst nicht,
glaube nur an Dich,
Nicht hier wirst Du es finden,
such es ganz tief in dir drin,
denn erst durch deine eigenen Augen
bekommt deines und des anderen
Menschen Leben einen Sinn
Danke finds gut wenn sie gelesen werden ist das erste mal das ich mich hier veröffentliche ...... Geändert am 24.05.2003 um 19:22 Uhr von Dantalion |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 19:26 Uhr
|
|
Kompliment einfach toll geschrieben :-)
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 21:25 Uhr
|
|
Meine Augen, Spiegel meiner Seele
Im Kelche des Lebens schwimmen die Tränen
Die Zeugen der Seele und des Leids
Ein kristallklarer See nicht wahrgenommener Emotionen flutet über den Rand
Tief hinab in den Abgrund des Vergessens.
Doch der Abgrund ist nicht endlos
Auch wenn es eine Reise ohne Wiederkehr ist,
Aufgefangen vom Spiegel der Hoffnung
zerspringen jene Tropfen der blutenden Seele
in tausend Facetten ihrerselbst
Mein letzter Lebensschimmer strahlt auf den Spiegel der vor mir liegt
Bilder, die mein Herz erblickte,
werden vom pfahlem Zwielicht in meine Augen projeziert.
Meine Augen, die Fenster zu meiner Seele...
In ihnen lässt sich all die Trauer ablesen
Dunkle Träume, aus der Sehnsucht entstanden, werden sichtbar
Doch verstehbar sind sie nur für die inneren Augen,
für die Augen, die in den Spiegel blicken.
Immernoch bleibt es eine Reise ohne Wiederkehr
Denn die Welt nimmt all die sichtbaren Träume nur mit den äußeren Augen wahr -
Blinde Augen, die von der Realität geblendet sind
Blindheit, die den Abgrund des Vergessens ewig bestehen lässt.
Der Kelch des Lebens füllt sich bis ins Uferlose
Das klare Seelenblut flutet über den Rand
Ich wandle durch die verdorbenen Gassen der Menschheit
Ich spüre all die vernichtenden Blicke, welche sie sich gegenseitig zuwerfen
Und die auch in meine Augen starren
Die all die Träume die sie sehen, nicht verstehen. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 21:30 Uhr
|
|
unsichtbar - sichtbar
Aus allen Fugen brechen
die Wolken über Dir,
und die Tränen die Dich treffen
werden sich bald schon verlieren
Sie werden sich vermischen
mit Tränen die Du lautlos weinst
und unsichtbar zu Boden gleiten
wo Traurigkeit dann keimt
Blitze die Dein Herz durchboren
gleiten dann durch Dich,
bis Tränen dann sind sichtbar geworden
weil das Blut sich mit ihnen vermischt
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 25.05.2003 um 09:50 Uhr
|
|
Ein gedanklicher Waldspaziergang
In Gedanken ging ich im Wald spazieren,
es war warm, so mußt ich nicht frieren.
Dort konnte ich viele Dinge sehen,
um die Natur besser zu verstehen.
Ich traf auf Eichörnchen und Rehe,
auf Auerhahn und des Fuchses Fähe.
Der Wald ist voller Überraschungen,
zum Heimweg wurde ich von der Zeit gezwungen.
Zu Hause angekommen,
bin ich von Eindrücken noch sehr benommen.
Ich genieße diesen Augenblick,
nun muß ich in die Realität zurück. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 25.05.2003 um 17:46 Uhr
|
|
Danta mal umarmt
Na Großer?... ich stimme dem zu.. wundervoll geschrieben. Ich hatte nicht gedacht dass du solch eine poetische ader hast. einfach schön...
Gruß
Yazi |
Alles, was ich will, ist alles.
Alles, was ich geb, ist alles.
denn ich seh ein ziel vor mir, alles würd ich tun dafür
einfach alles, alles trau ich mir zu -
denn alles und noch mehr bist du
alles, was ich brauch, ist alles
alles geb ich auf, für alles
alles hat auf einmal sinn,
denn alles führt mich zu dir hin
einfach alles, einfach alles trau ich mir zu
denn alles auf der welt
bist du. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 26.05.2003 um 09:24 Uhr
|
|
mal reumarmtz danke ....nun jeder mensch hat die eine oder andere seite wo die anderen nicht denken das er sie hat ;-)
bye danta |
|
|
|
|
|
|
Top
|