Auf den Beitrag: (ID: 28313) sind "12" Antworten eingegangen (Gelesen: 411 Mal).
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es raubt mir immernoch den verstand

Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 24.05.2003    um 11:45 Uhr   
treue kopfaugen blitzen mich an
du brauchst mich
und ich brauch dich
gegenseitige bedingungslose liebe.

du brachtest mich zum lachen
und raubtest mir den letzten nerv
alles hätte ich für dich getan
ich habe dich so sehr geliebt

sommertage voller freude hatten wir
schreckmomente voller herzklopfen
lachen und weinen
einfach alles haben wir gemeistert

doch am ende fehlte dir die kraft
dein lebenswille raubte mir den verstand
so hilflos, so schwach
blitzen mich die knopfaugen an

stumme fragen stehen im raum
verständnislosigkeit
wieso du so leiden musst
verstehe ich auch nicht.

treu und von schmerz gepeinigt
liegst du da
mein herz zerspringt in tausend stücke
bitte lass mich für dich sterben.

kalte hände wühlen sich in weiches fell
zu spät, einfach zu spät
heiße tränen fallen zu boden
bitte lass mich nicht allein

dein bild steht noch immer
auf meinem nachttisch
zärtlich streiche ich darüber
und tränen rinnen über meine wangen






es gibt einen ähnlichen thread ja, aber er war mir so wichtig... ich wollte ihm einen eigenen widmen....


schließt langsam die tränennassen augen


___________
shadow_light ....licht in der dunkelheit....
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.05.2003    um 12:00 Uhr   
lese wieder geht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 24.05.2003    um 18:07 Uhr   
Der letzte Tanz gehört immer dem Tod, und er liebt jeden den er zu sich holt.
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"Autor"  
Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 24.05.2003    um 18:17 Uhr   
der tod liebt jeden
den er zu sich holt
doch warum liebte der tod
ihn mehr als mich?

nie wollte ich mehr geliebt werden
als in diesem augenblick
ich habe dich so sehr geliebt,
dass ich alles gegeben hätte

dunkel umschließen mich die schatten
bei jedem gedanken
verdunkelt sich die sinne
verzweiflung würgt qualvoll

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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 24.05.2003    um 18:21 Uhr   
DAs weis der Tod allein...man kann ihn nicht beeinflussen..er nimmt sich wen er will
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"Autor"  
Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 24.05.2003    um 18:27 Uhr   
leider... er nimmt so vieles, was
ich einfach nicht verstehe
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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 24.05.2003    um 19:02 Uhr   
vielleicht ist es besser wenn man es nicht versteht....nur die besten sterben jung...
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"Autor"  
Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 24.05.2003    um 19:02 Uhr   
caterpillar irgendwas an deiner letzten Antwort hier stimmt nicht.... Es ist zwar schlimm wenn man jemanden auf solche Weise verliert... und beeinflussen kann man den Tod auch nicht, für wahr... aber er nimmt sich nicht, wen er will... Er nimmt nur den mit den er mitnehmen soll und dann wird sich sehr gut um denjenigen gekümmert....

Und... Shadow... Vertrau darauf, dass das gemeinte Wesen wieder kommt... irgendwann, das heißt wenn nie was schlimmes getan wurde... nimmt die shadow mal tröstend innen Arm

Yutaka - Hoffe, ich hab irgendwie geholfen...
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"Autor"  
Nutzer: Dantalion
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geschrieben am: 24.05.2003    um 19:24 Uhr   
nun gerade die besten sollte er nicht zu schnell von uns holen .....gerade die die wir lieben und mit schmerzen vermissen sollte er weilen lassen ....doch ist dies manchmal nur wunschgedanke .....eine illusion unsers geistes nicht mehr und nicht weniger ....

bye danta
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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 24.05.2003    um 19:37 Uhr   
werden die besten schlecht, verdorben von uns? holt er nur die schwachen? oder die, die ihr leben schon erfüllt haben?
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"Autor"  
Nutzer: Yutaka
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geschrieben am: 24.05.2003    um 19:59 Uhr   
Der Tod holt sowohl die starken als auch die Schwachen nur holt er sich niemanden der nicht sterben soll... Der Tod macht keine Fehler ebenso wenig macht das Schicksal einen Fehler, der so zu sagen der Chef des Todes ist... "spricht" das mit einer Stimmlage, wie als würde er den Tod persönlich kennen, bzw als sei er der Tod persönlich und stellt nur alles klar

Yutaka
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"Autor"  
Nutzer: caterpillar_w
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geschrieben am: 24.05.2003    um 22:43 Uhr   

warum ist der tod gewissermaßen eine person, wo ihn doch niemand wirklich kennt
Wieso hat Tod einen eigenen geruch, den aber nur manche Menschen, obwohl sie ihn noch nie vorher gerochen haben, sofort identifizieren können?
WIESO verdammt nochmal kann man sich oft nicht einmal verabschieden
<< und sollten meine letzten worte nicht "ich liebe dich" sein, dann weist du es sie es nur nicht sind weil ich keine zeit gehabt hatte sie dir zu sagen>>


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"Autor"  
Nutzer: Jalima
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geschrieben am: 24.05.2003    um 23:32 Uhr   
Man kann...
Zu spät gibt es nicht. So weit ist das Schicksal und die andere Seite. Grenzenlos und unerkannt. Doch zu spät ist es nie. Zu weit gibt es nicht.
Der Wind ist dein Bote, die Zeit sein Weg und dein Denken sein Roß.
Wo immer er auch suchen muss, er findet, denn der Wind findet jeden. Überall. Jederzeit.

Flüster deine Worte in den Wind und traue ihm.
Er wird dich nicht enttäuschen.


~Ich habe eine Seele gesehen, die strahlte, wie die Sonne. Und als sie ging, wurde es Nacht in meinem Herzen. Doch hat die Sonne eine Eigenheit - sie geht ein jeden Morgen aufŽs Neue wieder auf.~

Jalima


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