| "Autor" |
Gefangene Seele |
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geschrieben am: 05.02.2001 um 17:29 Uhr
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Gefangene Seele
Der Mond scheint durch das Gitter,
hüllt meine gefangene Seele in fahlen Schein.
Die Nacht erleuchtet die finsteren Gedanken,
und der Tod allen voran betäubt den Schmerz,
erfüllt mich mit Leben und Liebe.
Das strömende Blut erwärmt meinen Körper
und langsam entschwindet mein Geist.
Er sehnt sich der Unendlichkeit entgegen,
doch noch irrt er umher, nicht fähig
den wahren Weg zu finden.
Versucht zu fliehen in die Realität,
doch dort ist nichts als Kälte und Licht,
suche ihn umzukehren in die wärmende Dunkelheit.
Endlich hört das Herz auf zu schlagen.
Langsam schliesse ich die Augen und entfliehe,
doch die Wächter holen mich ein,
nehmen mich wieder gefangen
und legen mich in die Ketten eines neuen Lebens.
Die Wiedergeburt eine Qual,
was bleibt ist die Sehnsucht nach dem Tod.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.02.2001 um 19:08 Uhr
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| eure worten sind klar und deutlich, sie machen mir ein wenig angst, doch tuen sie auch gut, denn insgeheim sehnt sich jeder irgendwann mal nach dem tod. der tod ist so nah und doch ein langer kampf bis die erlösung kommt.... |
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