| "Autor" |
Der blutrote Engel |
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geschrieben am: 10.02.2001 um 12:39 Uhr
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Der blutrote Engel
Schwarze Wolken umhüllen mich
Tausend Schmerzen verspüre ich
Doch ein Lächeln fällt zu mir herab
ein blutroter Engel setzt sich auf mein Grab
doch das Lächeln verwehte als ich starb
Ich weiß was du willst
Ich spüre was Du fühlst
Kommt nun die Zeit des Erwachens?
Du reißt ein Loch in meine Seele
Und zeichnest meine Wunden auf
Doch steh ich auf zum neuen Leben
Mit schwarzen Engelsflügeln steig ich auf
trinke das Blut der Zeit
ein Stück Erinnerung
ist alles was bleibt!
Schau auf
Die Liebe nun zu Grabe trägt, das menschliche Gewand
Dieses Leben mich mit Schmerzen prägt
den Kopf gesenkt das Herz blutend
hier in meiner Hand
Zwei Engelsflügel mir bestimmt
wenn der Tage sich zum Abend sinnt
Diese Liebe sich jetzt
dem Todentanz aussetzt
Meine Seele nun verbrannt
steh ich da mit Engelstränen
und dem Herz in meiner Hand
Die Feder der Liebe ihre Bände schreibt
Hoffnung und Trauer mir jetzt noch bleibt
Mein Herz zerreißt auf dem Weg zur Unsterblichkeit
Ein Feuer der Liebe mich erhellt, ein buntes Treiben
dann trägt es mich, weg von dieser Welt
Und ich weiß
Ich lieb nur Dich,es tut weh dieser Stich
Ich dreh mich noch einmal um
mit den Worten
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.02.2001 um 13:15 Uhr
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also ich denke das kann man ohne weitere kommentare so stehen lassen.
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