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Schrei nach Liebe

Nutzer: Noema
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geschrieben am: 10.02.2001    um 13:30 Uhr   
Einsamer Schrei ins Dunkel der Nacht, suchend, bittend.

-Stille-

Sieht niemand den Ursprung, durchbricht die Hülle?
Verzweifelt, fragend, ein Schrei nach Liebe..

-Ungerührt vom Schmerz des Schrei`s-

...Umkreiste nur den Windhauch spür`n..
doch nicht den Sturm,
der tobt
und wütet,
wechselnd mit dem Himmelsspiegel.
Niemand ahnt der Hülle Ursprung, durchbricht die Stille bereitwillig den Schmerz in sich aufzunehmen.
Verfolgt vom Tod,
suchend nach Leben.
Ertrinkend in Tränen,
suchend nach Halt.
Kann niemand ihm Befreiung geben!?

-Stille-

Der Schmerz greift um sich, tut`s dem Laute gleich, der suchend, klammernd Frieden sucht.

-Stille-

Hört ihn niemand, den stummen Schrei!?.......

............................................................

(Ist schon ne Weile her als ich dies schrieb, doch ich denke diese Gefühle hat so ziemlich jeder, der einmal Bekanntschaft mit der dunklen Seite des Lebens gemacht hat, in welcher Form auch immer...)

Geändert am 17.04.2001 um 16:23 Uhr von Noema
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"Autor"  
Nutzer: Devilsrose
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geschrieben am: 10.02.2001    um 13:37 Uhr   
Gefällt mir....ist ein sehr gutes Gedicht!

dunkle Grüsse....
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Darky-w
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geschrieben am: 10.02.2001    um 18:51 Uhr   
Nicht von mir - aber in mir drin

so schwer mein herz
so trüb die zeit
und nie genügen
es zieht mich in den strudel weit
wehmut, schmerz und vergnügen
ich kann den himmel kaum mehr sehn
den maienblauen
so überstürmen wilde wehen
mich jetzt mit lust und grauen

jetzt und ehedem

mein zuckend herz
ich warf es hin
nur um zu rasten
und wälzte darüber lustgewinn
schmerz, wissen, bergeslasten
ob es sich quält und drückt und engt
in wilden stunden
da schleudert`s flammend und versengt
empor was es gebunden hat

jetzt und ehedem

oh ruhe, fremdling meiner zeit
ich grüße dich
aus der stummen einsamkeit
wo ich mein leben büße
aus meines lebensbrunnenquell
in heiligen fluten
ich schau auf dich und lass es still
mein herz verbluten

jetzt und ehedem



<i>nachdenklich den sinn des lebens suchend-oder doch schon kapitulierend</i>
Darky


Geändert am 10.02.2001 um 19:29 Uhr von Darky-w
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"Autor"  
Nutzer: Noema
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geschrieben am: 11.02.2001    um 19:50 Uhr   
Nur 2 Kommentare...find ich echt schade, denn um einiges mehr Leute haben es gelesen...
Ich bitte euch:SCHREIBT MIR EURE GEDANKEN DAZU AUF!!!!!
Und wenns nur ganz kurz ist!
Denn ohne Resonanz weiss man nicht wie soetwas auf andere wirkt und was daran besser, was schlechter ist!

Noema
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Nutzer: Gast_chicita
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geschrieben am: 11.02.2001    um 20:54 Uhr   
würde sogern etwas dazu schreiben, nur steht das alles so sehr für sich, ohne daß es wirklich eines kommentars bedarf..

doch manchmal hilft mE der wechsel der blickrichtung, um zu erkennen; horche hinaus auf die schreie der andŽren ;)
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"Autor"  
Nutzer: impala
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geschrieben am: 12.02.2001    um 12:21 Uhr   
schrei so laut du kannst - am ende wirst du alleine sein
aber schrei ruhig, mit etwas glück hört dich für kurze zeit eine verirrte seele ...
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"Autor"  
Nutzer: Gast_chicita
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geschrieben am: 12.02.2001    um 12:38 Uhr   
@impala all-ein ist eh jeder ;)
aber es ist alles relativ,
ich denke eher, wenn eine seele die schreie hört, dann ist sie nicht verirrt, sondern eben gegenteiliges..
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"Autor"  
Nutzer: Noema
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geschrieben am: 12.02.2001    um 17:49 Uhr   
Jetzt würde dass Gedicht schon 73 Mal gelesen (oder zumindest überflogen) und davon haben nur so wenig was geschrieben....
Denen die geschrieben haben:DANKESCHÖN!Ich verwerte jedes Kommentar zu meinem Vorteil!!!!

Mal auf weitere Kommentare wartetz...
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"Autor"  
Nutzer: voiceinthedark
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geschrieben am: 13.02.2001    um 17:40 Uhr   
schon leicht übermüdet las ich dies gedicht, nun schreib ich was für gedanken durch mein hirn zogen.


Die Dunkelheit
sie ist in dir
doch kommt sie von dir??
oder von anderen
die um dich rum
die die dich nicht wollen
die dich ignorieren
es ist schwer
schwer im dunkeln
schwer ans licht zu kommen
tief im dunkeln warte ich
ich warte auf hilfe
doch warum suche ich nicht
ich kann das licht suchen
einen eigenen weg
aber warum
es ist schön
schön einsam zu sein
doch irgendwie auch nicht
ein reines chaos
...






die stimme aus der Dunkelheit



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