| "Autor" |
Reise in die Sonne :-) |
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geschrieben am: 22.06.2001 um 23:44 Uhr
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Weltreise ...
Graue Wolken, Regenschauer,
das frustriert doch auf die Dauer,
ich träum von Sonne und dem Meer,
seufze, ach wenn nur endlich Sommer wär.
Und während ich so aus dem Fenster seh',
kommt mir plötzlich die IDEE ...
Ich beam mich einfach um die Welt,
das kostet mich keinen Pfennig Geld,
und dank meiner Phantasie ...
amüsiere ich mich wie nie!
Als erstes gehtÂ’s mal in die Schweiz
die hat für mich nen besonderen Reiz,
dort find ich’s ausgesprochen schön,
zu wandern in luftigen Höhn.
Wer nun denkt, dort gibtÂ’s nur Berge
ist im Irrtum ... MERKE ...
die Schweizer Küche ist famos,
und der Käse ... hmmm ... grandios.
Züricher Geschnetzeltes
200 g kleingeschnittenes, mageres Schweinefleisch,
6 große Champignons,
1 große Zwiebel,
150 ml Wein,
200 ml Sahne,
Salz, Pfeffer,
1 Eßl. Tomatenmark,
1/2 Teel. Brühepulver
Zubereitung:
Fleisch in feine Streifen schneiden, Zwiebel würfeln. Champignons in Scheiben schneiden.
Ca. 3 - 4 Eßl in der Pfanne erhitzen, Fleisch, Zwiebeln und Champignons anbraten, garen (ca. 10-15 Min), mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Aus der Pfanne auf einen Teller geben. Pfanne wieder auf die Kochplatte stellen und 1 gehäuften Eßlöffel Tomatenmark und den Wein hineingeben, aufkochen lassen und Sahne zugeben, wieder aufkochen lassen, bis der Fond cremig wird. 1/2 Teelöffel Brühepulver einrühren.
Ist die Konsistenz cremig genug, Fleisch und Champignons zugeben. Ansonsten Speisestärke mit Wasser anrühren und Soße binden.
Als Beilage eignen sich Spätzle.
Nach all den leckeren Speisen,
fällt’s mir schwer weiter zu reisen,
zumal ... Mädels! Das müsst ihr wissen!
Die Burschen hier, sind echt zum küssen!
Sie sind ein wahrer Augenschmaus,
und sehen alle fast wie Romeo aus ;-)
Trotz all der herrlichen Sachen,
muß ich mich auf die Socken machen!
Ach Gott, was ist mein Bauch so voll,
ich hoffÂ’, ich komme bis TIROL ...
Winkerz ... und startet in die Sonne verschwindet ...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.06.2001 um 00:16 Uhr
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Fliege, flieg in die Sonne ...
Der Navigator scheint plind zu sein ;-)
Ein Schrei... und ich plumpse in Balaton rein!
Herrje, wie kam ich nur hierher,
ich "weißer Schwan" wollt doch ans Meer ;-)
Geigen schluchzen, Rufe erklingen,
sanfte Stimmen, die von Liebe singen,
glutvolle Augen, Musik im Blut,
hey ihr Mädels seit nur auf der Hut.
Scharfes Essen und würziger Duft
Jo étvágyat! Schwirrt es durch die Luft,
Stimmengewirr und schwerer Wein,
ich kann ja nur in Ungarn sein ...
Hét vezér tokány ( benannt nach den 7 magyarischen Stammesfürsten )
Zutaten :
300 g Rindfleisch
300 g Schweinefleisch
300 g Kalbfleisch
100 g Räucherspeck
60 g Schmalz
120 g Zwiebeln
160 g Paprikaschoten
80 g Tomaten
20 g Mehl
12 g Gewürzpaprika
Salz
0,25 l saure Sahne
Das Fleisch in Stücke und den Speck ( ohne Schwarte ) in hauchdünne Streifen schneiden.
Den Speck im Schmalz auslassen und die kleingehackten Zwiebel im abgeseihten Fett goldgelb rösten.
Den Gewürzpaprika darin verrühren und das Rindfleisch dazugeben, salzen und solange anbraten, bis der eigene Saft verschmort ist.
Nun etwas Wasser zugießen und zugedeckt 30 Minuten schmoren lassen. ( Ab und zu umrühren und bei Bedarf etwas Wasser nachgießen )
Nach Ablauf der 30 Minuten wird das Schweinefleisch hinzugefügt und nach weiteren 20 Minuten das Kalbfleisch. Wenn das Fleisch anfängt gar zu werden, kleingewürfelte Paprikaschoten, Tomaten, sowie die Grieben ( ausgelassene Speckwürfel ) zufügen und alles zusammen fertig schmoren lassen. Schließlich das Tokány mit in saurer Sahne glattverrührtem Mehl unter Schütteln des Topfes binden.
Als Beilage gedünsteter Reis, Nockerln oder Eiergraupen.
Und als Getränk gibt’s einen Egri-Bikavér (Erlauer Stierblut)
Heiße Rhythmen, Zigeunermelodie,
alte Brunnen, Störche, Melancholie,
Sonnenblumenfelder und Gänseherde,
und durch die Puszta ziehen rassige Pferde.
Überschäumende Lebensfreude, Gesang,
Pferdekutschen ziehen die Straße entlang,
aus allen Mund schalt es, kaum zu verstehen,
a viszontlátásra ... Auf wiedersehen !
Winkerz ... steigt ins UFO ...
und wünscht sich so sehr, flieg in die Sonne und ans Meer ... |
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