| "Autor" |
Felsen am Wasser |
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geschrieben am: 05.05.2001 um 00:38 Uhr
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sitzt auf dem Felsen......geniesst die Stille und unbändige Kraft die auf sie einströmt
Sie hat geglaubt an wahre Freunde und Glück,
sie wurde beraubt ihres Glaubens, ihres Vetrauens,
und als sie es Jahre später wieder fand und glaubte,
wurde sie mutig, sie faßte Vertrauen, begann darauf zu bauen, sie fühlte tiefe Verbundenheit und Nähe, sie war
da und schenkte all ihre Kraft denen die sie gern hatte, denen denen sie vertraute, denen denen sie niemals einen Dank dafür abverlangt hätte, sie vertraute, auf das was sie fühlte, sie glaubte an das was sie fühlte und dann.....
kam der Tag an dem sie all das wieder verlor.
Sie war erschlagen vor Trauer, Enttäuschung, Wut und Schmerz,
sie hatte sich geschworen nie wieder so blindlings und ohne Scheu zu vertrauen und doch hatte sie es getan und ihr wurde sowie damals wieder der Boden entrissen auf dem sie stand.
Sie ging fort, kam nicht wieder zu denen die sie nicht nur einmal fallen liessen, sie ging fort und sah das sie sich selbst der "einzig wahre Freund" sein kann und geblieben ist.
schweigend am Wasser sitzt........diese Kraft und Stille in sich aufsaugt
Geändert am 05.05.2001 um 00:40 Uhr von dieSweet |
| ICH BIN NICHT SO WIE IHR MICH WOLLT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2001 um 11:50 Uhr
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Tja ja, das Leben ist schon fiesig...
;-
red |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2001 um 23:37 Uhr
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sitzt auf dem Felsen und lächelt...........das Leben gemein red?......nein es sind die Umstände die es oft hart und fast unerträglich machen........aber solange man sich selbst noch vetrauen kann und auf sich bauen kann aus welchem Grund auch immer......solange geht es weiter undermüdlich und oft auch heiter........jeder Fall macht stark und jeder Fall hat seinen Sinn.........fraglich nur welchen..........und wenn man irgendwann geht dann wird man ihn wissen oder auch nicht......aber man geht zufrieden und glücklich sich selbst treu geblieben zu sein..............
......bleibt sitzen auf ihrem Felsen und schaut in die tiefe Stille der dunklen Nacht Geändert am 06.05.2001 um 23:39 Uhr von dieSweet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.05.2001 um 08:15 Uhr
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lächelt vom ufer sweet zu und flüstert in ihre Gedanken
immer dann wenn man glaubt zu gewinnen verliert man.... und immer dann wenn man glaubt es geht nicht mehr kommt irgendwo ein lichtlein her....ungerecht nicht wahr? wie kann man das halten was man liebt, dem man vertraut, auf dem man baut? wie kann man das schicksal lenken? wohl kaum, scheint alles nur ein traum, mal schön, mal schrecklich, mal gemein und dann, ja dann ist man wieder ganz klein. ein neuer kampf mit sich selbst beginnt, die mauern werden neu errichtet und das lächeln nur noch zum scheinbild.....
die sonne, sie lacht nicht mehr, strahlt nur noch, doch anstatt dich warm zu berühren lässt sie dich erfrieren.....
ja, so soll es wohl sein...das was man unser leben nennt lacht hönisch auf und das was man freunde nennt, man verliert sie bevor man sie erreichen kann....
dreht sich um und geht schweigend und noch schnell knuddelz in gedanken die süße |
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geschrieben am: 10.05.2001 um 01:04 Uhr
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zu Mine schaut übers Wasser.........ja Du hast Recht wenn Du sagst es geht immer weiter weil immer wieder noch ein Licht auftaucht, jeden Morgen die Sonne aufgeht auch wenn wir sie nicht spüren oder nicht zu spüren vermögen,......aber was ist wenn kein Licht Dich mehr berührt, wenn die dunkle Stille Dich auffrisst Stück für Stück, ganz langsam und in vollem Bewußtsein,........was ist wenn man gequält wartet auf ewige Dunkelheit und Stille,es bleibt doch trotz all dem Schmerz und all der Sehnsucht nur das Warten und das "Leben".......den Blick wieder in die Dunkelheit schweifen läßt und ein leises danke über das Wasser flüstert |
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