| "Autor" |
Stein... |
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geschrieben am: 24.01.2002 um 21:37 Uhr
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Ein Stein ist kalt,
er fühlt dunkel,
strahlt Kälte,
ist Kälte,
passive Wärme,
aktive Kälte,
er war mal weich,
geschmeidig,
pulsierend,
verletzlich
und doch verletzend,
nun ist er kalt,
die Dornen der Zeit,
sie vergehen vor ihm,
bis es ihn zersprengt.
Bin ich ein Stein?
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Es konnte fliegen,
dem Leben entfliehn,
es konnte fliegen,
den Sorgen davon,
es konnte fliegen,
den Sternen so nah,
es konnte fliegen,
ich stürze ab.
Es konnte fliegen,
dem Leben entfliehn,
es konnte fliegen,
den Sorgen davon,
es konnte fliegen,
den Sternen so nah,
es konnte fliegen,
ich kann es nicht.
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Nedime von Königsberg
Clan der Drachen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2002 um 21:54 Uhr
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| Bravo, Jule...du hast es geschafft häufig unbetrachtete Banalität geschickt in Kunst zu bannen....gefällt mir sehr. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2002 um 21:58 Uhr
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er küsst mich nachts
mein Engel
wenn meine Menschenhaut
dünn vom Tag
durchlässig geworden ist
und frei von Widerstand
wunder bar
ver wunder bar
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.
Traum
ein rotwarmer Traum
fliegt auf
und davon
das Nachtglühn
wird viel zu schnell
blass
in mir glänzt
das Glück noch
doch draußen
wird schon
grauzäh
der Morgen
wach
Shinyi Niskow
Nicht wissend wie und was
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