| "Autor" |
Verzweifeltes Gedicht |
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geschrieben am: 14.02.2001 um 20:57 Uhr
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Kann mir möglicherweise jemand erklären, wie so etwas impulsiv, intuitiv aus meiner Feder auf ein Blatt gelangen kann, ohne dabei etwas zu fühlen, zu spüren, geschweige denn etwas zu denken.
Du bist ein Bastard, wurdest verlassen
für Ewig allein, dein ganzes Leben
Riesige Lücken, nicht füllbar, Unmöglich
Kannst keinem, nicht dir Selbst vergeben
Du versuchst den Schmerz zu lindern
ihn Tag für Tag zu kontrollieren
Du merkst nicht wie er expandiert
Deine Sinne an ihm partizipieren
Transfusion von Schmerz in Haß
verachtest Liebe, Morgenröte
Deine Augen vor dem Schönen blind
Zum Vergessen sie geschlossen sind
Ein blitzdunkles Wort gibt dir Anlaß
zur Folgsamkeit Es steht dort TÖTE.
Nihilist |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2001 um 21:59 Uhr
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du hast nichts dabei gefühlt?!
du hast nicht dabei gedachT?!?
denkst/ fühlst du so wie in diesem gedicht?
wie lange dauerte es denn dann (und jetzt wäre es wichtig) bis du das ding geschrieben hast?
warum benutzt du 2 nicks?
ich habe das gedicht nur einmal gelesen...und das mache ich hier im forum immer, weil, ich das dann nieder schreiben will,was ich denke:
vorneweg möchte ich sagen,das ich wahrscheinlich falsch liege,das es meine deutung wohl nicht richtig ist,da ich es wie gesagt nur einmal gelesen habe...gleich, nach dem ich diesen text geschrieben habe, werde ich es wohl noch mehrere male lesen,werde mir meinen teil dazu denken und werde dich(eventuell) dann das nächste mal darauf hinweisen.
es kann sein,dass du von einem teil deiner selbst redest,einer dir sehr nahe stehenden person oder einem unausweichlichem ereignis. davor hast du angst oder machst dir vorwürfe dass es so ist wie du denkst.
mehr möchte ich nicht dazu sagen, der rest wäre einfach nur spekulativ...
ich weiss nicht,ob du vielleicht doch nicht etwas gefühlt hast,als du es schriebest.
In diesem Sinne,
Dm |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.02.2001 um 23:03 Uhr
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reininterpretiren möchte ich in dieses gedicht nichts.
ich beziehe es auf eine andere person, die dir vielleicht sehr nahe gestanden hat. schmerz kenne ich, wie wohl jeder.
das du dabei nichts gefühlt hast, glaube auch ich nicht.
was mich beeindruckt hat, war die folgsamkeit wegen der du tötest. ich persönlich finde dieses gedicht sehr schön. ich denk mir meinen teil dabei... auch wenn das dumm klingt, ich hab mich ein stück mit meinen gefühlen und gedanken verstanden gefühlt. Liami |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.02.2001 um 13:55 Uhr
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Kann es sein, dass es Gedanken und Gefühle sind,
-von denen Du sagst, dass sie nicht existieren,-
die in Deinem Verborgenen liegen
und denen Du verboten hast in den Vordergrund zu treten.
Nur irgendwann suchen sie sich den Weg ins Licht
und Du kannst nur hoffen, dass es dann nicht zur
Katastrophe kommt.
Darky |
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