| "Autor" |
Verfall |
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geschrieben am: 16.02.2001 um 21:58 Uhr
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Das ständige Summen in meinem Kopf
Es macht mich verrückt
Es macht mich wahnsinnig
Ich flehe euch an, bringt es zum schweigen!
Das ständige Brummen in meinem Hirn
Es macht mich krank
Es macht mich irre
Bitte helft mir, sorgt dafür, daß es aufhört!
Meinen Schmerz schreie ich in die Nacht
Was hat er nur aus mir gemacht
Einen geistigen Krüppel, blind und taub
Dein Verstand ist es, den ich dir jetzt raub
Das Brennen hinter meinen Augen
Ich ertrage es nicht
Ich verkrafte es nicht
Reißt sie mir heraus, damit es ein Ende hat!
Das Schmerzen in meinen Adern
Es raubt mir die Sinne
Es lähmt mein Bewußtsein
Schneidet sie mir auf, damit die Qualen hinausfließen!
Meinen Schmerz schreie ich in die Nacht
ER ist es, der über meine Leiden lacht
Ein wahnsinniger Schinder, schwarz und laut
Mein brutales Verenden ist es, auf das ER schaut
Und wenn das Leben dahinsiecht
Und wenn die hungrige Meute in rasendem Zorn meine Seele zerstückelt
Dann wird ER zu mir kommen
Und ich werde nichts sein, als SEIN Sklave
Das Leiden meiner Freunde
Ich kann es nicht mitansehen
Ich kann ihnen nicht helfen
Bitte, verschont sie!
Das Weinen meiner Liebsten
Ich kann es nicht mitanhören
Ich kann ihr keinen Trost schenken
Macht, daß es schnell vorüber ist!
Meinen Schmerz schreie ich in die Dunkelheit
Du willst mich holen?Ich bin bereit
Ich schließe die Augen und lasse mich fallen
Und übergebe mein Leben den dunklen Vasallen
Das Pochen an meinen Schläfen
Es wird langsamer
Es wird leiser
Verklingt im Strom der schwarzen Brandung!
Das Schlagen meines Herzens
Es ebbt ab
Es verklingt
Ich kann es nicht mehr ändern!
Mein Schmerz ist zu Ende
Ewigkeit, nimm mich in deine Hände
Schenke mir das Vergessen
Ich will nicht sehen, wie sie meinen Körper fressen
Und wenn der trügerische Friede mich in den Schlaf wiegt
Und ich die Augen verschließe vor dem allgegenwärtigen Grauen
Weiß ich in meinem Inneren
Das ich schon längst verloren bin
Bevor ich überhaupt wußte, wer ich war...
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| So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.02.2001 um 22:52 Uhr
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*...blickt hin...sieht fort....hinterlässt einen Zettel, auf dem das Wort "Spiegel" mit kritzeligen Buchstaben geschrieben steht......*
Man fühlt sich wie Atlas....
*schweigend verschwindet....*
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