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"Autor"

Hope

Nutzer: impala
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geschrieben am: 19.02.2001    um 16:01 Uhr   
Draußen fährt ein Auto die Straße hoch
Ich wünschte du wärst es, wie lächerlich
Du wirst nie mehr die Straße entlangfahren
Und doch hebe ich den Kopf um auf das Geräusch zu lauschen
Dein Auto zu erkennen - und ich ärgere mich dafür
Das ich das tue, wie sinnlos, verschwendete Hoffnung
Warum nur bist du es nicht ?
Das frage ich mich pausenlos
Ich starre auf das Telefon, das wie tot schweigt
Nie mehr werd ich dich am anderen Ende wissen
Wenn ich dich nur nicht so vermissen würde
Dann wäre vieles einfacher
Und wieder sucht eine stille Träne ihren Weg
Ich wollte nicht mehr weinen
Wozu auch, jede Träne verschwendet
Verschwendet an dich, der mich verlassen hat
Verschwendet an jemanden, der mich wegwarf
Langsam wische ich die Tränen weg
Die Hoffnung, die mich trügerisch am Leben hält
wäre sie nur tot endlich, dann könnte ich neu beginnen
Und wieder hebe ich den Kopf und lausche nach draußen
Und wieder starre ich das Telefon an
"Nein" schreit mein Verstand
doch mein Herz hört den Schrei nicht
Ich denke, es nicht länger zu ertragen
Keine Sekunde so weiterleben zu können
Und ich bleibe stumm sitzen, rühre mich nicht
denn alles in mir ist Schmerz
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"Autor"  
Nutzer: tigresse
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 571

geschrieben am: 19.02.2001    um 17:46 Uhr   
schweigend



[h-w. sahm, erinnerung]

worte koennen den schmerz kaum lindern, doch weisst du selbst, mit der zeit..-

t.
Geändert am 19.02.2001 um 17:47 Uhr von tigresse
Geändert am 19.02.2001 um 17:48 Uhr von tigresse
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