| "Autor" |
ewig=keit |
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geschrieben am: 21.02.2001 um 10:29 Uhr
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ewig=keit
Leben tötet = langsam
zerfällt Haut zu Staub
das blaue wird zu grau
das Auge trüb
grün wird schwarz
jede ewig-keit eine unendlich-keit
Erinnerungen verlassen
Haare, Finger-
Glied-er-starr-t
zerstörte Illusion
ergraut-e künstlich
Gott unter uns
Worte die Niemand spricht
Gebete die Niemand hört
Schmerzen er-Duldet
und harrt aus
Stunde um Stunde
in Gruppen all-eine, verloren
apatisch trauernd
um vergessene Zeit
nicht einzuholen
unter Gleichgesinnten isoliert
am atmen
bleiben die Un-Toten
in der Halle
der Schlaf-enden Seelen
steht still
unendlich-keit niemals endend
eine Qual
vertrocknete Glieder
fallen still herab.
Alles was ich war,
alles was ich bin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2001 um 01:38 Uhr
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*bittet darum das die Autoren unter die Gedichte gesetzt werden, soweit sie nicht selber geschrieben sind*
Weil es zeugt gewiss nicht von viel Charakter wenn man von anderen für etwas gelobt wird, was man gar nicht selber gemacht ha. Denk mal drüber nach!
*nickt zu Devilsrose und is wieder wech* |
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