| "Autor" |
Totale Finsternis |
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geschrieben am: 22.02.2001 um 20:09 Uhr
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Totale Finsternis
Manchmal in der Nacht fühl ich mich einsam und traurig, doch ich weiß nicht was mir fehlt.
Manchmal in der Nacht hab ich fantastische Träume, aber wenn ich aufwach quält mich die Angst.
Manchmal in der Nacht lieg ich im Dunkeln und warte, doch worauf ich warte ist mir nicht klar.
Manchmal in der Nacht fühl ich die unwiderstehliche Versuchung einer dunklen Gefahr.
Ich hör eine Stimme die mich ruft; ich kann eine Stimme hören.
Manchmal in der Nacht fühl ich die Macht eines Zaubers der mich unsichtbar berührt.
Manchmal in der Nacht bin ich so hilflos und wünsch mir es käm einer der mich führt und beschützt.
Manchmal in der Nacht kann ich es nicht mehr erwarten - ich will endlich eine Frau sein.
Manchmal in der Nacht möcht ich Verbotenes erleben und die Folgen sind mir ganz einerlei.
Ich hör eine Stimme die mich ruft. Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht.
Sich verlieren, heißt sich befreien. Du wirst dich in mir erkennen.
Was du erträumst wird Wahrheit sein. Nichts und Niemand kann uns trennen.
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein, zwischen Abgrund und Schein, verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit.
Ich hüll mich ein in meinen Schatten und trag dich weit.
Du bist das Wunder das die Wirklichkeit versöhnt. Mein Herz ist Dynamit das einen Funken ersehnt.
Ich bin zum Leben erwacht, die Ewigkeit beginnt heut nacht. Die Ewigkeit beginnt heut nacht.
Ich hab mich danach gesehnt mein Herz zu verlieren - jetzt verlier ich fast den Verstand.
Totale Finsternis, ein Meer von Gefühl und kein Land,
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann, jetzt zerbricht sie gleich meine Welt.
Totale Finsternis ich falle und nichts was mich hält.
Manchmal in der Nacht denk ich, ich sollte besser fliehen vor dir solang ich es noch kann.
Doch rufst du nach mir, bin ich bereit dir blind zu folgen, selbst zur Hölle würd ich fahren mit dir.
Manchmal in der Nacht geb ich mein Leben her für einen Augenblick in dem ich dir ganz gehör.
Manchmal in der Nacht möcht ich so sein wie du mich haben willst, auch wenn ich mich selber zerstör.
Ich hör eine Stimme die mich ruft. Ich spür eine Sehnsucht die mich sucht.
Sich verlieren heißt sich befreien. Ich werd mich in dir erkennen.
Was ich erträum wird Wahrheit sein. Nichts und Niemand kann uns trennen.
Tauch mit mir in die Dunkelheit ein, zwischen Abgrund und Schein, verbrennen wir die Zweifel und vergessen die Zeit.
Du hüllst mich ein in deinen Schatten und trägst mich weit.
Du bist das Wunder das mit der Wirklichkeit versöhnt. Mein Herz ist Dynamit das einen Funken ersehnt.
Du bist zum Leben erwacht, die Ewigkeit beginnt heut nacht. Die Ewigkeit beginnt heute nacht.
Ich hab mich gesehnt danach mein Herz zu verlieren, jetzt verlier ich fast den Verstand.
Totale Finsternis, ein Meer von Gefühl und kein Land.
Einmal dachte ich bricht Liebe den Bann, jetzt zerbricht sie gleich meine Welt.
Totale Finsternis, wir fallen und nichts was uns hält.
Totale Finsternis, ein Meer von Gefühl und kein Land.
Totale Finsternis, ich glaub ich verlier den Verstand.
"Totale Finsternis" aus dem Musical "Tanz der Vampire"
*lächelt leicht und entschwindet mit diesen Worten* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2001 um 22:58 Uhr
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*schmunzelt nur leicht und öffnet funkelnd die augen*
"und die engel fallen zuerst ...
weinend strecken sie ihre kalten hände zum himmel ..."
so einsam und doch so stark ...
die ewigkeit ist unser
gefallene Grüße
Magshamvar |
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