| "Autor" |
einsam......... |
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geschrieben am: 24.02.2001 um 17:33 Uhr
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wenn die welt wieder ihre tore öffnet
die sonne wieder die wolken durchdringt
wenn der regen im blatt der gräser
goldfarben schimmert
wenn die vögel aus ihrem
winterschlaf erwachen
wenn die blüten der bäume
zum ersten mal die knospen verlassen
wenn der frühling im winter
seine zarten boten sendet
wenn das herz, das einsame
das alles wieder erkennt
dann wärmt die erde
tröstet der himmel
dann öffnet das herz sich
für den neuen tag
dann ist es nicht mehr
einsam und alleine
auch wenn es
manchmal
noch blutet
an den wunden,
die der winter
gefroren hat
der tau am morgen
kühlt die narben
die fühler der sonne
wärmen die kalten glieder
das blau des himmels
bringt neue hoffnung
das lachen der freunde
dringt wieder durch
durch die mauer des schweigens
und öffnet die türe
läßt sie herein
in den garten des glücks
sehen - auch wenn nicht gesehen
entzückt - vom leben an sich
erleben - auch sich selbst
leben - nicht nur für sich
einsam - aber nicht alleine
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2001 um 17:54 Uhr
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*findet das Gedicht wunderschön* Es passt sehr gut zu mir...
Aber sag mal atla, hast du bei der letzten Zeile nicht was verwechselt? Einsam bedeutet: völlig ohne andere Menschen, meist für lange Zeit; Allein bedeutet: da sind andere Menschen, sie sind nur gerade nicht da. *ggg*
*die liebe mal gaaanz doll umärmelt*
T.-Lee
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2001 um 12:46 Uhr
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atla hat sich nicht verschrieben, denke,ich denn da steht:
ensam: aber
in diesem sinne,
dm
aber auch finde das gedicht wunderschön und impulsiv |
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