| "Autor" |
Traurig.... |
|
|
|
geschrieben am: 21.05.2003 um 23:28 Uhr
|
|
Mein Stern am Himmel~
Für Dad
Viel zu früh bist du gegangen,
nach monatelangem Hoffen und Bangen.......
Ich schau in den Himmel,
Nacht für Nacht
such nach dem Stern, der über mich wacht.
Da sind so viele, doch ich find ihn schnell...........
denn du lässt ihn leuchten,
so unbeschreiblich hell.
Du schickst mir ein Licht, ein Licht,
für mich allein...
das nimmt mir all mein Traurigsein.
Du gibst mir die Hoffnung,
du gibst mir den Mut,
das auch für mich alles wird gut.
Ich schaue hinauf und ich flehe dich an,
komm schick mir das Licht,
damit nicht alles in mir zerbricht..
Das Licht deines Sternes, gibt mir die Kraft
das auch ich,
all das Unmögliche schaff.
Es gibt mir die Kraft auch den Tag zu überstehen,
an dem ich nicht dein Licht kann sehen.
Und hiermit Dad,
schick auch ich dir ein Licht...
damit auch deine Hoffnung nicht zerbricht.
Ich schick dir das Licht des Lebens entgegen,
das begleitet dann dich.....
auf deinen Wegen.
Ich weiß wir werden uns wiedersehen,
den Weg des Todes .....
gemeinsam gehen.
Wir werden uns an den Händen halten....
gemeinsam über das Licht des Himmels walten......
Wir werden einander viel besser verstehen,
ich freu mich auf unser Wiedersehen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.05.2003 um 09:11 Uhr
|
|
Er war zu schwach zum Leben,
aber auch zu stark zum sterben!
Ich konnte nichts tun,
außer danebenzusitzen.
Der Schmerz frass mich auf,
und ließ mich nicht in Ruhe.
Er hat mich verfolgt,
bis in meine Träume.
Ich habe gelernt,
damit zu leben.
Ich habe es verdrängt,
aber vergessen werde ich es NIE!!!
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.05.2003 um 09:17 Uhr
|
|
Schwarze Rose
Dunkelheit
alles ist finster
die Rose lässt ihren Kopf hängen
das rot verblasst
nach und nach
Traurigkeit kommt auf
nichts ist mehr
Trockenheit
sie verwelkt ganz langsam
kaum merklich
und doch
stirbt sie
ein stummer Schrei
da bricht die Sonne aus den Wolken
oh ja ein Sonnenstrahl
dringt durch das Fenster
fällt auf die Rose,
die vorsichtig ihr Köpflein hebt.
Doch nichts als Kälte und Traurigkeit
umfängt sie
die Sonne verblasst
nur Traurigkeit
allein
stummer Schrei - verstummt
Stille
die Rose verwelkt mehr und mehr
und wird schwarz...
tiefes dunkles Schwarz
... und morgen werde ich lächeln ...
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.05.2003 um 19:39 Uhr
|
|
In andenken an meinen Vater
eine rote rose in der hand
nachdenklicher einsamer gang
schritt für schritt zur ruhe hin
dort wo du liegst in der erde drin
sehnsucht und schmerz liegt in der luft
die rose mit ihrem persönlichen duft
lege sie hin nachdenklich und sacht
die rote rose für dich heute gedacht
wieso musstest du so früh gehen
darfst nicht mehr im leben stehen
wieso nur, du wolltest doch noch so viel
erleben im heutigen lebensspiel
ich weine um dich in mich hinein
stille tränen traurig in mich rein
nur erinnerungen bleiben in mir drin
wieso nur so früh, ergibt doch keinen sinn
ich wollte dir noch so viel sagen
erzählen wie die farben mich tragen
von freude und dem meinen leid
ich wünschte, du wüsstest bescheid
ein tautropfen auf der rose liegt
fällt plötzlich zu boden, als der wind sie biegt
die rose weint wie ich um dich
wusstest du, du warst so viel für mich
weine weiter du rose der nacht
begiesse das grab ganz sacht
damit viele farben wachsen dort
wo du bist an unbekanntem ort
die träne der rose ist die meine
der verlust schmerzt, ich weine
die zeit stand still an jenem tag
als dir das leben wurde versagt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 13:34 Uhr
|
|
...umarmt das röslein..
..und morgen werden wir lächeln... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 13:38 Uhr
|
|
Umarmt das Röslein auch sich die Tränen wegwischt
Ja das werden wir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 14:47 Uhr
|
|
Hallo röschen...
Das tut mir sehr leid... ~dich still umarmt~
ich wünsch dir alles gute.
Peb*
... [ ] ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.05.2003 um 16:04 Uhr
|
|
Pebbi lieb  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|