| "Autor" |
Worte |
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geschrieben am: 03.03.2001 um 20:08 Uhr
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Worte
Der Klang meiner Stimme erlischt,
ich sehŽ nur eure Schatten tanzen.
Sie tragen des Lebens frohen Muts,
des Leben ganzen Scheins.
Verflucht, brächte ich nur Worte hervor,
Worte um mich mitzuteilen.
Aber meine Kehle ist wie zugeschnürt.
Nur leises Krächzen wird vom Wind getragen.
Verzweiflung formt nun ein Bildnis in mir,
und vergeht bevor ich es zu fassen krieg.
Ich möchte doch nur die Worte sagen,
die still auf meiner Seele liegen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2001 um 11:19 Uhr
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du schreibst mir wieder ein paar zeilen von der seele. selbst wenn man schreit und die stimme ihren klang wieder findet, sie hören dich nicht, egal was du tust....
gruß mine |
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