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Späte Einsicht

Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 17.12.2001    um 21:36 Uhr   
Da stehst du nun,
schaust auf mich hinab.
Die Tränen laufen dir über die Wangen.
Du sagst das es dir Leid täte,
das du das nicht wolltest.

Du sinkst auf deine Knie,
nimmst meine Hand in deine.
Du sagst das du mich nicht verletzen wolltest,
es wäre ein versehen gewesen.
Du küsst meine leblosen Lippen,
mein Blut klebt an dir.

Du stehst langsam auf,
gehst zur Tür,
drehst dich nochmal um,
schaust mich an
und sagst,
das du von nun an mir ewige Treue schwören würdest...


Geändert am 17.12.2001 um 21:57 Uhr von Sweet_Diabolo

Geändert am 18.12.2001 um 16:32 Uhr von Sweet_Diabolo
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"Autor"  
Nutzer: .Devilsgirl.
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geschrieben am: 18.12.2001    um 20:45 Uhr   
Gib mir Zeit
Ich liebe dich von ganzem Herzen,
doch du hast diese Liebe nicht zu schätzen gewusst,
bist auf meinen Gefühlen herumgetrampelt,
hast mich hintergangen.
Du meinst durch eine entschuldigung wäre wieder alles in ok?
So einfach ist das nicht,
ich kann nicht so schnell verzeihn,
muss mein Herz erst wieder heilen lassen.

Du reichst mir Rosen,
die Worte "Entschuldige,
Es tut mir leid" stehen darauf,
du meinst so kannst du alles wieder in Ordnung bringen?
Soll ich dir den schmerz,
die qualen,
das leid zufügen,
das ich erlitten hab?

Du senkst den Blick,
deine Augen füllen sich mit Tränen,
du tust mir leid,
doch ich kann nicht,
nicht verzeihn,
zumindest jetz nicht..

gib mir zeit...
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"Autor"  
Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 18.12.2001    um 21:13 Uhr   

Stärke
Ich sitz hier,
wisch mir die Tränen aus dem Gesicht.
Doch sie wollen nicht weichen.
Ich vermiss dich so,
doch du hast mich verlassen,
für eine andere,
die Verzweiflung ist mir ins Gesicht geschrieben,
versuch sie zu verbergen
doch es geht nicht.
Ich wehre mich gegen den Schmerz,
doch er geht nicht hinfort von mir.
Verzweifelt geh ich zum Fenster,
schau heraus.
Da stehst du,
ich seh dich,
du winkst in meine Richtung,
will zurück winken,
doch da se ich sie,
sie,
wegen ihr hast du mich verlassen.
Wut,
Trauer steigen in mir auf,
hau mit der Faust gegen die Wand.
Ich verstehe das ich dich endgültig verloren habe.
An sie,
die da steht dich küsst,
dich umarmt.
Der Anblick macht mich verrückt.
Geh weg vom Fenster,
wieder auf mein Bett,
ich denke über die Bilder nach die ich sah,
mach mich verrückt,
verzweifle,
Du liebst mich nicht mehr.
Dann muss meine Liebe zu dir auch weichen.
Aber wie?
Wie stell ich das an?
Neben mir liegt ein Messer,
ich nehme es,
will es an meine Pulsadern führen.
Doch nein den gefallen mach ich dir nicht.
Ich bleibe stark und werde den Schmerz besiegen....
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Nutzer: Gast_WeisseLady
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geschrieben am: 18.12.2001    um 21:18 Uhr   
real die Tränen die wangen herabrinnen als sie das liest...

Marcella
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 18.12.2001    um 21:27 Uhr   
Verlassen
Ich kann dich riechen,
dein Duft klebt noch an mir.
Er macht mich verrückt,
warum bist du fort gegangen,
hast mich verlassen?
Ich brauch dich doch,
verkümmere ohne dich.
Du sagst du liebst mich nicht mehr,
warum,
warum tust du mir das an?
Ich lieb dich doch noch?
Bist gegangen ohne dich umzuschaun,
hast mich hier einfach stehen gelassen,
mit meiner Trauer,
meiner Einsamkeit.
Bleib hier!!
Bitte verlass mich nicht.
Doch du hast nicht auf mich reagiert,
bist einfach weitergegangen,
hast mir nicht einen Blick mehr gewidmet.
Warum bist du so gemein?
Ich dachte du liebst mich....
Doch ich bin dir egal,
war es schon immer.
Du sagst ich muss mich mit abfinden?
Kannst du mir sagen wie?
Du gehst einfach lässt mich allein
mit meinem Schmerz,
Trauer,
meiner Verzweiflung.
Was soll ich machen?
Wie kann ich dich vergessen?
Ich weiß es nicht..
Ich versinke langsam,
ich halte den Schmerz nicht mehr aus,
geh unter in ihm.
Du bist fort,
ich werde dich nie mehr umarmen dürfen,
dich küssen
Ich muss mit fertig werden,
aber wie???
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 18.12.2001    um 21:34 Uhr   
sich geschmeichelt fühlt.....hast recht sheila es befreit echt...ich kann schon bald nemme aufhörn *gg*
bussis verteilt
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 18.12.2001    um 21:50 Uhr   
Leben
Ich Lebe,
auch ohne dich.
Es ist zwar schwer,
aber es geht,
es muss gehen.
Muss dich vergessen,
sonst friest mich der Schmerz auf.
Ich halte mich mit letzter Kraft am Leben,
doch ich Lebe
und das ist wichtig.
Mein Stolz lässt nicht zu,
dir zu zeigen meine Trauer,
so spiele ich die fröhliche,
doch innerlich bin ich leer,
bis auf den Schmerz den du mir hinterlassen hast,
aber ich Lebe,
lass mich nicht kleinkriegen,
auch nicht von dir.
Werde dem Schmerz nicht nachgeben,
er verschwindet irgendwann
und dann bin ich froh das ich noch Lebe,
gegen den Schmerz
und gegen dich
gesiegt habe...
Geändert am 18.12.2001 um 21:51 Uhr von Sweet_Diabolo
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 19.12.2001    um 19:43 Uhr   
Vergessen.

Keiner kennt mich,
jeder hat mich vergessen,
bin einsam,
allein.
Rufe um Hilfe,
doch alle laufen vorbei,
beachten mich nicht.
Keiner sieht wie ich leide.
Tun als wär ich Luft,
exestiere nicht.
Keiner will mich,
will mit mir zu tun haben,
bin ganz allein auf der Welt...
Geändert am 19.12.2001 um 19:44 Uhr von Sweet_Diabolo
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 19.12.2001    um 20:59 Uhr   
verschoben in zu verletzte gefühle...crazymiss
Geändert am 19.12.2001 um 21:01 Uhr von Sweet_Diabolo

Geändert am 19.12.2001 um 21:05 Uhr von Sweet_Diabolo
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 19.12.2001    um 21:44 Uhr   
verschoben in ich falle...deepdancer
Geändert am 19.12.2001 um 22:03 Uhr von Sweet_Diabolo
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Nutzer: crazymiss
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geschrieben am: 19.12.2001    um 21:48 Uhr   
oh man das gedicht macht mir ja irgendwie angst...*zitter*

missy
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 20.12.2001    um 21:29 Uhr   
Engel des Todes

Sie schreitet umher,
voller Stolz mit erhobenen Haupt.
Ein weißes Kleid trägt sie am Leibe,
ihre blonden Locken wehen im Wind.
Schaut zu den anderen Wesen die ihr entgegenkommen,
schenkt ihnen ein Lächeln.
Sie läuft weiter,
durch die Wolkenlandschaft.
Sie ist da,
sie ist im Himmel,
ihr Traum hat sich erfüllt.
Sie breitet ihre Flügel aus,
schwebt impor,
durch die Lüfte.
Schaut auf die Erde hinab.
Sie will nie mehr zurück,
zurück in diese grausame Welt,
in der sie Qualen erlitt.
Sie will hier bleiben,
in diesem Reich,
diesem Traumland.

Doch da wacht sie auf,
in einer Blutlache liegend.
Sie schnitt sich die Pulsadern auf.
War dem Himmel so nahe,
doch sie wurde wieder zurückgeschickt in diese grausame Welt.
Sie weint blutige Tränen.
"Will zurück,
nicht hier bleiben.
Lasst mich gehen,
bitte,
ich fleh euch an"
Doch ihr Wunsch wurde nicht erfüllt,
sie muss sich weiter durch dieses Welt schleppen...
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 22.12.2001    um 22:10 Uhr   
Schmerz der Liebe

Du sagst das du mich liebst,
doch zweifle ich daran.
Alles dir wichtiger ist als ich.
Vermiss dich doch so,
warum tust du mir das an?
Beachtest mich nicht,
nur wenn du grad deine Laune hast.
Vereinsame langsam,
meine Herz lodert in den Flammen der Traurigkeit,
Entäuschung.
Doch du weiter mich nicht beachtest,
mir nicht die Aufmerksamkeit schenkst die ich brauch.
Meine Liebe erlischt langsam,
wird erdrückt von der Entäuschtheit.
Mach das nicht mehr mit,
werde dich verlassen.
Lass mich nicht von dir kaputt machen.
Kannst dann sehen wo du bleibst,
werde nicht mehr zu dir zurückkehren.
Der Schmerz zu groß,
ich geh hinfort von dir...
Geändert am 22.12.2001 um 22:11 Uhr von Sweet_Diabolo

Geändert am 22.12.2001 um 23:05 Uhr von Sweet_Diabolo
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Nutzer: psIon
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geschrieben am: 22.12.2001    um 22:41 Uhr   
Der Priester

Der alte sack, war lang nciht da
dafür seine junge um so mehr
der junge wie der alte war
ein dummer penner, und stank so sehr

jeden abend, erlagen sie dem Suff
jeden Abend, eine andre Hure
Jeden Abend, von wem andres einen druff
und jeden abend, wollten sie sterben

Bis dann gottes diener ihre wege kreutze,
sie vom leiden erlösen wollte
doch der priester hatte zuviel geld
und so, er frühzeitig, zum vater sollte.

denn vater fangen sie bald ein,
den vom suff, fehlte ihm ein bein
den junge konnte fliehen
und ins sein stammlokal, einziehen.
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 22.12.2001    um 23:03 Uhr   
Es hat ein Ende

Wie glücklich ich war,
dich zu sehen,
zu spüren.
Doch plötzlich hast du keine Zeit.
Jedes Treffen sagst du ab,
meinst es täte dir Leid doch in Wirklichkeit liebst du eine andere.
Bin verletzt.
Warum sagst du mir nicht die Wahrheit?
Weiß es doch schon,
belügst mich dennoch weiter.
Bist wie in einem Bann.
Behaubtest das du mich lieben würdest,
das jedoch eine Lüge.
Versteh nicht warum du das machst.
Doch kann so nicht weiter leben.
Mach schluß damit,
eh keinen Sinn mehr hat.
Besteht nur aus Lügen und Trauer und das nun ein Ende hat.
Laufe zu einer Brücke,
schau von ihr hinab,
kletter über das Gerüst und gleite auf die Erde.
Zerschelle am Boden,
bin von meinen Quallen erlöst.
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 22.12.2001    um 23:59 Uhr   
werd ich scho...irgendwie....hab dich so lieb
dat engelsche
~trauernd~
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 23.12.2001    um 00:18 Uhr   
Trauerndes Herz

Ich lieb dich auch wenn du es nicht glaubst.
Unsere Liebe hat gegen viel ankämpfen müssen und diesen Kampf verloren.
Müssen beide mit fertig werde,
doch es ist schwer zu vergessen,
die gemeinsamen Stunden,
die zärtliche Küsse,
die Geborgenheit.
Ich vermisse dich so,
doch dürfen wir nicht zusammen sein.
Zerbreche an diesem Gefühl,
dem Gefühl dich nicht Lieben zu dürfen,
dich vergessen zu müssen.
Bin am durchdrehen,
will dich wieder spürn,
darf aber nicht.
Muss dich vergessen,
es geht nicht..
Mein Herz trauert um dich.....
Geändert am 23.12.2001 um 00:20 Uhr von Sweet_Diabolo
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"Autor"  
Nutzer: crazymiss
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geschrieben am: 23.12.2001    um 01:55 Uhr   
bärsche das wird schon....
..köpfsche hoch..

HAB DICH LIEB
Binsche
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Nutzer: Sweet_Diabolo
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geschrieben am: 23.12.2001    um 23:54 Uhr   
Getrennte Weihnacht

Schau aus dem Fenster,
zu dem Schnee,
der im Licht glitzert.
Denk an dich,
vermiss dich so.
Doch kannste nicht da sein,
bist weit weg.
In einer anderen Stadt,
nicht bei mir.
Werd dich anrufen,
dir Fröhliche Weihnacht wünschen,
ist aber nicht so als würde ichs dir sagen ins Gesicht.
Vergehe in meiner Trauer,
sehn mich nach dir.
Muss mich mit abfindet,
werde Weihnachten ohne dich verbringen..
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Nutzer: Lonley_Soul
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geschrieben am: 16.01.2002    um 19:36 Uhr   
Traumwelt

Ich schwebe durch eine Traumwelt,
begegne Einhörner,
Feen und anderen Traumwesen.

Sie zeigen mir ihre Welt,
eine Welt des Glücks der Freude.
Eine Wolkenlandschaft mit goldenen Sonnenuntergängen, tiefblauem Wasser,
einfach zum träumen schön.

Ich laufe weiter durch diese perfekte Welt,
sehe Elfen tanzen,
wunderschöne Nixen durch das Wasser gleiten.
Ich fühle mich wohl in dieser Welt,
will nie mehr hinfort von ihr.

Leise hör ich aus der Ferne ein intensiven Ton,
er wird immer lauter,
bis ich aufwache aus meiner Traumwelt.
Es war alles nur ein wunderschöner Traum..

~~
By the Lonley Soul
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