| "Autor" |
Der Letzte Aufzug |
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geschrieben am: 04.03.2001 um 18:05 Uhr
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Der Letzte Aufzug
Als Sklavin ihrer Existenz
Das Dasein eine einzige Lebenslüge
Verborgener Verfall
Wird sichtbar
Zeigt Formen
Klar und scharf
Wie schmale Klingen
Leere in meinem Kopf und doch so viele Gedanken, die mir den Schlaf rauben... Gedankne, die ich glaubte, immer im tiefsten Inneren vergraben zu können. Sie drängen an die Oberfläche... so dass ich keine Ruhe finde... Das Haar zerzaust... vom vielen Umherwälzen... lange habe ich im Schlaf Frieden gesucht und nun?... Der Aschenbecher ist voll... es stinkt zum Himmel... die Musik wie auch das Licht gedämpft... Stampfen im Kopf und Gedanken... zu viele auf einmal... vergeblich gekämpft?
Wie im Theater
Spielt sie eine Rolle
Als Mime ihres Lebens
Und mit einem Atemzug
Nimmt sie den Hauch vorgegaukelten Glückes auf
Zum ersten und zum letzten Mal
Der Verrat zeigt sich gnadenlos
Klar und scharf
Wie schmale Klingen
Hoffnung ist der Naivität entsprungen... alles wird gut? Ich habe ihre Stimmen gehört... die der vergangenen Charaktere...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.03.2001 um 18:23 Uhr
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und wenn der letzte vorhang fällt...
die gedanken der nacht, die so lange an einem zerren, die verdrängtes aufleben lassen, oja ich kenne diese wohl zu gut....
gruß mine |
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