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geschrieben am: 04.03.2001 um 18:33 Uhr
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In längst vergessenen Tagen über die Erde wandelte,
um die Menschen mit seinen frohen Harfen-und Flötenklängen,
an das Leben zu erinnern.
Geschichten erzählt von vergangenen Tagen und weisen Herschern,von Legenden und Mythen.
Durch Dörfer reist sowie durch grosse Städte;Einfache Leute und Hochgeborene mit
seiner Kunst der Freude in den Bann schlägt. Oft auch durch die Wälder der Elfen zieht,
die Höhlen der Zwerge durchquert und bei ihnen Geschichten aus alten Tagen hört,
die er mit Begeisterung in sich aufnimmt , um sie später mit derselben Begeisterung zurückzugeben.
Sich gern an die kühlen abende bei den Zwergen erinnert,wo er mit ihnen Met trank,
und mit ihnen Zwergenlieder sang.
Ebenso schön die Erinnerungen , wenn er an die Tage und Nächte zurückdenkt,
als er bei den Elben sass, dass klare Felsquelwasser trank und den ältesten lauschte,
als sie im Feuerschein von den Wundern der Natur berichteten;Sie erzählten von wunderschönen Sonnenuntergängen , den Geschöpfen der Natur ,die nur in ihren Wäldern leben , sowie von ihren schönen Weissen Pferden die nur solche mit wahrem Elbenblut auf sich duldeten.
Auch die weisen Männer besuchte , die in in kleinen Tälern der Gebirge des grossen Gebirges lebten, die ihm die wahre Weisheit vor Augen hielten.
Schmiede und andere Handwerker bei ihrer Arbeit zusah , Königen und Könniginnen bei ihrem Hof zusah ,wie sie alle ihre Arbeit verrichteten.
In ihnen Stolz vorfand,auf ihre Arbeit ,auf ihren Beitrag zum grossen Spiel des Lebens.
Sich selber fragt , wo ist mein Platz hier?
Wenn ich das so sehe , bin ich einfach nur jemand ,der lebt um zu erfahren,
einer der Wissen sammelt , um es andern weiterzugeben.
Manche sehen in mir einen alten Geschichtenerzähler und Barden,
andere wiederum sehen mich als Buch des Wissens.
Hat so viel gesehen , vielleicht mehr als alle andere .
Liegt es an meinem hohen Alter?
Wieder in Gedanken versinkt...
erwacht in seinen Erinnerungen....
Neben einer kleinen Gruppe steht die als einzige den Mut fassen, sich gegen die Vampirkönige zu stellen.Alle wissen,dass sie bald vielleicht tot sein werden ,
doch trotzdem , kämpfen sie zum Wohle der Menschen gegen sie.
Sie überlebten,zwar verletzt ,aber lebendig.
Nur der Glaube war ihr Helfer.Der Glaube an das Gute.
bemerkt , wie sich eine andere Erinnerung ins Bild drängt...
sich sitzend auf einem Felsgrad wiederfinde, nirgendswo was von Leben zu sehen.
Sich trotzdem beobachtet fühlt, doch nirgendwo wer zu sehen.
Bis auf einmal ein Rabe aus dem Geäst eines nahen Baumes herausfällt,
und auf dem Boden neben mir aufprallt.
Es war meine erste Begegnung mit meinen treuen Freund Gavor,
er hatte einen gebrochenen Flügel, und so versorgte ich ihn.
Ich wanderte weiter und er begleitete mich.
Mit ihm sah ich die Wunder der Feen,
sie schwirrten um uns in der Luft,
und leuchteten in verschiedenen Farben.
Sie brachten mich zu denen die sie die Baumsänger nannten.
Wesen mit so schönen Stimmen, bei deren ertönen man an Pure Schönheit denkt,
so klar und rein , man könnte sie mit nichts vergleichen.
dann wieder im grossen Gebirge sitzt,
neben einem Drachen, einem edlen goldenen Drachen,dem letztem seiner Art.
Welcher ihm von seinem Leben erzählt,als er noch mit den anderen Drachen
durch die Lüfte flog und immense Goldschätze aufhäufte.
Ihm berichtet von der vergeblichen Suche nach einer Gefährtin,
die von Drachenjägern erbeutet wurde.
sich dann im Auenland vorfindet,im Land der Halblinge,die sich selbst Hobbits nennen.
Mit den jüngsten den Erzählungen ihrer Grossväter lauscht,die von fernen Königreichen
und von den Kriegen,von den Reitern von Rohan,die sich gegen die Heere von Mordor
stellten,sowie den Zwergen,die einst in Moria hausten...
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