Auf den Beitrag: (ID: 28666) sind "3" Antworten eingegangen (Gelesen: 574 Mal).
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An meinen Hund...

Nutzer: Der_Wiener
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geschrieben am: 21.05.2003    um 19:55 Uhr   
Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält ständig mich wach -
was Du dann tun mußt - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Daß du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
muß Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir lebten zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muß? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, daß ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muß.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluß.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, daß Dein Herz um mich weint.

(Verfasser unbekannt)


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Nutzer: shadow_light
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Anzahl Nachrichten: 600

geschrieben am: 23.05.2003    um 20:45 Uhr   
blinzelt gegen die tränen an
herrje....sowas find ich immer so
gruselig traurig... besonders
als so tierlieber mensch und überhaupt
als mensch mit weichem herz.....
richtig schön das gedicht
__________
shadow_light ....licht in der dunkelheit.....
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 23.05.2003    um 20:58 Uhr   
Viele Jahre hast du begleitet mich,
warst immer ein kleiner fröhlicher Dieb,
nun muss ich leben ohne dich,
hatte dich so sehr lieb.

Dein Kissen und das Körbchen sind nun leer.
Hast mir viele fröhliche Stunden bereitet,
schau nun in deine lustigen Augen nicht mehr.

Hast mich immer treu begleitet,
warst frech ohne Angst zu allen großen Hunden,
fühltest dich mit deiner einzigartigen Freundschaft an mich gebunden. Zeigtest deine ganze Liebe zu mir.

Ich weine um dich
UND DANKE FÜR DEINE LIEBE DIR!
BITTE VERZEIH MIR!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: *dieFee*
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 570

geschrieben am: 24.05.2003    um 10:26 Uhr   
.....

Und wieder ist ein Jahr vorbei,
ein langes Jahr und ohne Dich,
ein Teil meines Herzens ist immer noch Dein
und Du fehlst mir wirklich fürchterlich.
Wie oft sitze ich da, deine Bilder auf dem Schoß,
sind sie doch das Einzigste was bleibt zum Trost
-und die Erinnerung-
Man sagt alle Wunden heilt die Zeit,
doch davon merke ich nichts!

Hast viel Schabernack mit uns getrieben,
doch wir haben nie aufgehört Dich zu lieben.
Es war ein heißer Tag, die Sonne schien
und nicht ein einzig Regentropfen viel.
Dabei hätte der Himmel weinen sollen... Warum?
wo er mit Dir den schönsten Stern hat bekommen.

Wie oft sehe ich mir Dein Photo an,
mit einem Lächeln auf meinem Gesicht.
Die Tränen auf Wangen und meinen Lippen,
bemerke ich meistens nicht.

Und wieder ist ein Jahr vorbei,
ein langes Jahr und ohne Dich.
Auf Erden hast aufgehört Du zu sein,
in meinem Herzen aber nicht!


Für jeden der diese Zeilen liest, den Kopf schüttelt und sagt ich sei verückt, das ich für "nur einen Hund" so flenn; dem sag ich "man habt ihr was verpennt" und drücke es aus gelinde:

"Der Hund ist selbst im Sturm dir treu,
der Mensch nicht einmal im Winde!"


Dies ist ein altes Gedicht von mir aber ich denke es passt hier rein. Es wäre wünschenswert wenn noch mehr Menschen so denken wie Du. Ist es nicht egoistisch sein Tier unter allen Umständen behalten zu wollen, egal wie es leiden muss!? Wäre es nicht fair sich auf diese Art zu bedanken für eine gemeinsame und schöne Zeit, sich zu bedanken indem man seinen Liebling nicht leiden lässt sondern ihm gestattet in Würde und ohne Schmerzen seinen Weg zu gehen. Sind wir es ihm nicht schuldig ihn bis zum Schluß zu begleiten auch wenn es uns noch so schwerfällt und weh tut?
Es wäre doch wünschenswert......

*sich verstohlen die Tränen wegwischt und leise geht*

*Fee*
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