| "Autor" |
Mörder... |
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geschrieben am: 05.03.2001 um 18:52 Uhr
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Mal sehn,welche Auswirkungen dieses,mein Gedicht, nun hier haben wird...
Mörder sind
ganz still und leise,
still und leise
sind sie ganz.
Ohne Zucken,
ohne Angst,
ohne Trauer
kommen sie.
Stehen vor Dir
mit kaltem Gesicht,
eisigen Augen
ganz ohne Licht.
Versteckt im Schatten-
der Helligkeit
im ewigen Dunkel.
Doch ist nicht vergangen
was eben gebunden?
In unendlicher Düsternis
vor Dir gefloh'n?
In Dich gestolpert
mit tiefstem Hass?
Steht er nicht vor Dir,
neben Dir-
in Dir?
Wach auf!
Schüttel Dich-
sieh Dich um!
Denn am Ende des Weges,
in Dunkelheit vergraben,
blickst Du doch nur
in einen Spiegel
des Lichts.
...verschwindet lautlos im Dickicht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.03.2001 um 19:44 Uhr
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Meinst du damit, daß der Mensch seine dunkle, destruktive Seite erkennen soll? (ich benutze bewußt nicht den Ausdruck "negative Seite", denn negativ ist in meiner Definition nicht gleich "schlecht")
Das wir vielleicht gerne dazu neigen das Schlechte, das wir mit uns tragen, auf unsere Umwelt oder nach außen zu projizieren?
To Mega Therion
Non serviam |
| So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.03.2001 um 13:53 Uhr
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Vielmehr will ich damit wohl sagen, dass der "Mörder",der noch eben vor dir steht,plötzlich du bist.Ein Spiegel des Lichts eben - Spiegelbild deiner selbst.
soviel dazu... |
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