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Nutzer: impala
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geschrieben am: 06.03.2001    um 12:07 Uhr   
Die Frage, diese eine Frage
Die ich in mir trage
Schon seit Monden, schon seit Wochen
Läßt mein Herz nur schwer mehr pochen
Warum hast du mein Herz gestohlen
Voll Sanftheit und doch so unverhohlen
Doch die Frage die mich wirklich quält
Warum hast du meines erwählt
Und noch was wollt ich dich fragen
Auch das ist kaum mehr zu ertragen
Warum hast du mein Herz dann liegenlassen
Warum konntest du es nicht schon vorher hassen
In deiner Hand nun liegt mein Herz
Was mir bleibt, ist nur der Schmerz
Du hast mich nicht gefragt, du hast es dir genommen
Und ich, ich sah wohl zu verschwommen
War blind vor Liebe, sah nicht wirklich hin
Doch nun da ich wieder einsam bin
Seh ich dich, doch noch immer
liebe ich dich und habe keinen Schimmer
Ich kann nicht anders, denn ich habe keine Antworten
Ich weiß dich lebend und vergnügt an anderen Orten
Wie konntest du das tun, warum erst jetzt
Warum hast du mich nur so verletzt
Konntest du es nicht vorher wissen
Mein Herz ich würd es weniger vermissen
Du trägst mein blutend Herz hinter dir her
und merkst es nicht, willst immer nur vom Leben mehr
Nur ich, ich blieb auf der Strecke
Stehe kampfgescheitert in meiner dunklen Ecke
Oh ich kämpft, mit blindem Wollen trat ich vor
doch ich zerbrach an deinem geschlossnen Tor
Die Frage in meinem Kopf, sie schweigt nicht
Sie fragt mich auch nachts, ohne Licht
Warum, Warum nur mußt ich dir mein Herz schenken
Warum ließ ich dich meine Geschicke lenken
Warum bleib ich allein zurück
So voller Pein und ohne Glück
Was ist geschehen in jener Nacht
Als ich noch lächelnd an dich gedacht
Wie konnt deine Liebe so schnell sterben
Und mir bleiben nur die Scherben
Ich wünscht ich wäre frei und von frohem Schein
Doch nicht mal der will meiner sein
Und immer wieder diese Fragen, offene Fragen
Doch du, du hast dich abgewandt vor vielen Tagen
Nun denn ich muß es wohl glauben
Für Hoffnung scheints nicht mal mehr zu taugen
Es ist vorbei, ganz wie du es wolltest, nun bist du frei
Kein Kampf, keine Hoffnung, bringt mich bei dir vorbei
Ich muß nun stark sein, so wie immer
Mit Schwäche wirds doch nur noch schlimmer
Allein mit meiner Pein, vergess ich dich
Du mein Lebenslicht


Geändert am 06.03.2001 um 12:11 Uhr von Impala
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 06.03.2001    um 14:24 Uhr   
VOM WESEN DER LIEBE

Bin schon oft gewesen
Im Land der Zauberwesen
War oft in den Bergen
Bei den sieben Zwergen
Auch war ich im Weltenall
Bei der Sonne Frühlingsball
Unterm Meere war ich schon
Dort liebte ich Neptuns Sohn
Und überall
War Vernunft ein Sündenfall

Und in tausend langen Jahren
Habe ich es dann erfahren
Liebe kann nicht denken
Hat nur zu verschenken

Hier ist nun der Reise Schluß
Wo ich mich entscheiden muß
Will nicht länger irren
In der Welten Wirren
Stelle nun mein Denken ein
Denn überall
Ist Vernunft ein Sündenfall

Text by ROSENSTOLZ
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 06.03.2001    um 14:45 Uhr   
JANUAR

Weltlos sitz ich bei mir
Haltlos schwer
Wie ein Felsen im Meer
Halte mich fest
An meinem Glas
Doch es zerbricht
Wenn die Mona Lisa weint
Und das Lachen friert
Regen im Frühjahr
Einsam erwacht
Photos im Kühlschrank
Und mir träumt
Schwäne begleiten mich
In ihrer Grausamkeit
Genug von hier gesehŽn
Lichtlos schwarz
Wie die Leere in mir
Weil ich nicht will
dass man mich kennt
Schliess ich mich ein

Text by ROSENSTOLZ
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 06.03.2001    um 15:09 Uhr   
Ich höre nur noch Stille um mich
Und wünsch mir Lärm
Seh nur noch Dunkelheit, nur noch Schwarz
Und wünsch mir Farben, Formen
Ich schmecke nur noch den faden Nachgeschmack
Und wünsch mir süßen Saft
Rieche nur den kalten Rauch der Zigaretten
Und wünsch mir Blumen, Blüten
Alles entzieht sich meiner Wahrnehmung
Ziehe mich in mein Ich zurück
Nichts mehr wichtig, nichts hat Bestand
Ich seh die Sonnenstrahlen vor meinem geschlossenen Fenster
Und das Blau des Himmels erscheint mir grau
Das Zwitschern der Vögel klingt höhnisch
Alle Gefühle scheinen abgestorben zu sein
Leere Tiefe ist alles was ich sehe
Und immer das Warten, ständiges Warten
scheint der Sinn meines Lebens geworden zu sein
Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, jeden Tag
Keine Reaktionen mehr, Schweigen
Kalt sehe ich dem Rauch nach, der sich langsam
im Zimmer verteilt, es ist mir gleich
Das Ausatmen des bitteren Rauches tut gut
Ich starre ins Nichts, alles um mich herum verschwimmt
Nichts mehr von Belang
Mein Blick dem Telefon abgewandt und doch mit jeder
Faser des Körpers gespannt, wartend
Wie jeden Tag, jede Nacht - wartend
Mein Geist schreit zu mir, doch ich höre nichts
Eine Träne sucht sich ihren Weg lautlos, unbemerkt
Fällt als Perle zu Boden, unbemerkt
Gedanken, schon tausendmal gedacht
Fragen, schon tausendmal gestellt
Hoffnungen, Wünsche, Träume
Am ende nur Einsamkeit und Leere
Machtlos wende ich den Kopf dem Telefon zu
Nichts kann ich tun, außer warten
Sinnloses Warten, das mich tötet, innerlich
Ein Lächeln erscheint auf meinen Lippen
Wenn meine Seele am Warten gescheitert ist
Dann ists geschehen
Dann haben blinde Worte ihre Macht verloren
Doch ich weiß ich werde kämpfen
Kann nicht loslassen
Denn dann habe ich nichts mehr
Und das Lächeln verschwindet wieder
Der Blick wird leerer und meine Hand sinkt zu Boden
Eine weitere Träne, ich bemerke sie nicht einmal
So wie ich nichts mehr bemerke in meinem Leben
Denn mein Leben warst du
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Nutzer: Torgan
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geschrieben am: 06.03.2001    um 19:09 Uhr   
kommt mit einem Strauss duftender und leuchtender Blumen auf die Lichtung

ich kann zwar den Schmerz nicht von Dir nehmen Pala,aber suchen helfen die Farben und die Sonne könnt ich vieleicht.

packt noch den Farbkasten aus und nimmt einen Pinsel zur Hand,beginnt etwas zu klecksen äähm malen

willst nicht auch mal probieren?

umarmt Dich fest und lange

hoffentlich bis bald wiedermal Pala

Torg
Geändert am 06.03.2001 um 21:37 Uhr von Torgan
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Nutzer: impala
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geschrieben am: 07.03.2001    um 08:42 Uhr   
~ihrem wachwolf einfach einen fetten knutscher gibt und dann doch auch anfängt wüst herumzumalen~
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