| "Autor" |
der Schrei aus der Tiefe |
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geschrieben am: 06.03.2001 um 18:17 Uhr
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ich wanderte durch düstere Täler!
die sonne sah ich nie!
Wie gerne würd ich sie sehen
die sonne die uns wärmt
die uns Kraft schenkt!
Ich hörte wie jemand schrie!
Doch gefunden hab ich ihn nie!
Der schrei war so nah
Ich konnte ihm nicht helfen!
ich hatte keine orientierung!
Ich hörte den ruf, den schrei!
er packte mein herz und schnürte es ein!
er erschütterte mich bis ins mark!
er schnürte mir den Kehle zu!
Verzweifelt lief ich umher!
ich rief ich, schrie förmlich!
"is da wer?"
Wer ruft?
ich teile den schmerz die angst mit dem schrei!
Ich konnte sie spüren die verzweiflung!
Die Angst!
er dauerte an er ging nicht vorbei!
dieser entsetzliche schrei diese "meine" hilflosigkeit!
Ich war machtlos
Kraftlos!
Es war eine marter!
doch der schmerz blieb
er ging nicht vorbei!
nun wandere ich immer noch
Gefunden hab ich ihn nie!
Doch ich hab sein leid geteilt!
Ich hörte wie er schrie!
Mitleid umfasste mich!
Diese qual, sie war fürchterlich!
doch eine hoffnung hält mich am leben!
eines Tages sehe ich die sonne!
eines Tages geht er vorbei!
der Schmerz der mich ausfüllt!
Er wird vergehen!
ich werde sie finden!
Diese Hilflose person!
Nähe und Wärme werde ich ihr geben!
Das ist mein streben!
der sinn des lebens!
Die suche nach der person
dem wesen das einen braucht!
Diese Hofnung wird nie schwinden!
Ich werde sie finden!
Kenshin
Ps:dieses Gedicht ist in 5 minuten entstanden und ist deshalb noch nicht ausgereift!Dangge
Geändert am 06.03.2001 um 18:19 Uhr von Kenshin Geändert am 06.03.2001 um 18:22 Uhr von Kenshin Geändert am 06.03.2001 um 19:57 Uhr von Kenshin |
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