| "Autor" |
Streicheln.... |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 17:04 Uhr
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Streichelzart berührst du meine Sinne,
wandelst meine Haut zu samtenen Tüchern,
wärmst meine Schultern und stillst meinen Durst
aus weichen Kelchen.
Streichelzart berührst du meine Sinne,
wandelst meine Augen zu leuchtenden Sternen,
wärmst meine Nächte und liebkost meinen Atem
im wohligen Duft. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 19:25 Uhr
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Erst streichelte er mich ganz sacht
so das ich in seinen Händen wurde zu Wachs
doch mit der Zeit wurde sein Streicheln härter
es artete zu Schlägen aus
er dachte er hätte mich an sich gefesselt
doch konnte ich mich von ihm lösen
und warf ich ihn hinaus, diesen Albtraum
Bela
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 22:44 Uhr
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fest die hand auf deine haut gepresst
auf nackter haut die leise vibriert
dein blick der sich in den meinen beißt
sich in meinem verliert
verloren sind zwei blinde seelen
torkeln hier durch raum und zeit
sich immer nur im kreise drehen
kein ende weit und breit
silver |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 22:47 Uhr
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Hallo Bela danke für Deine Zeilen
Silver schöne Zeilen smile
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 23:06 Uhr
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Komm zu mir,
und berühr mich,
als müßstest Du bald schon fort ...
Komm zu mir,
und verführ mich,
als wäre es das letzte Mal ...
Streichel mich,
liebe mich,
als würde es für uns beide kein Morgen mehr geben ...
Schenke mir Dein Lächeln,
und küß mich,
laß mich Dich nur noch einmal erleben ... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.05.2003 um 23:45 Uhr
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Ich hab ja noch nie selbst was geschrieben, aber das Streicheln animiert mich jetzt. Hab auch mal was probiert.
Streichle mich
meine Haut erglüht
unter deinen Händen
Streichle mich
und meine Gedanken
lösen sich auf
Streichle mich
mein Herz strebt
dir entgegen
Für dein Streicheln
nehm ich jeden
Schmerz in Kauf
subbi
P.S. Den Schmerz brauch ich einfach ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 08:11 Uhr
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| smile zu subi das ist gut :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 08:21 Uhr
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Dunkelheit,
Allein...
Wie gern würde ich bei Dir sein...
Deine Nähe spüren,
Dich langsam,
zärtlich...
unendlich sanft berühren...
Deine Wärme unter meinen Händen fühlen...
die Augen schließen...
dies Gefühl genießen...
mit den Fingerkuppen zu sehen,
was Augen allein...
...niemals verstehen.
Zu ahnen,
wie der Hauch Deines Atems meine Haut ganz sacht berührt,
jede Faser meines Körpers diese Nähe spürt...
Leise Musik...
Kerzenschein...
Augen auf...
Allein.
Doch in Gedanken...
...kann ich bei Dir sein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.05.2003 um 08:24 Uhr
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Tauche hinein mit mir,
spüre es,
das Wasser im See der Liebe...
Fühle dies unbeschreibliche Gefühl in Dir,
auf das es lange, ewig bliebe.
Lass Deine Haut sich bedecken,
mit den kleinen Tropfen aus getautem Glück...
Folge mir,
schwimmen wir gemeinsam...
...ein kleines Stück.
Spüre die kraftvoll wallenden Wogen,
die Dein Herz so heftig wie ein Sturm umwogen...
Spüre die feinen kleinen Wellen,
die so zärtlich Deinen Geist und Körper liebkosen...
See der Liebe...
Tausendfach schillernd...
Irrisierende, berauschende Farbenpracht...
Wasser des Lebens,
welches auf wundersame Weise so viele Emotionen entfacht.
Schwimme hier mit mir...
doch erwarte nicht, dass ich stets in alle Tiefen tauche.
Denn ich habe gelernt,
was es bedeutet,
so frei wie ein Adler zu sein...
Mit weit gestreckten Schwingen durch den azurnen Himmel zu fliegen,
um all die Schönheit dieser Welt von dort oben zu betrachten...
Doch fliegen...
meistens kann ich's nur Allein.
Sonne, Wolken,
Mond und Sterne über mir,
fühl' ich,
wie meine Federn im Wind der Welt sich wiegen...
Sehe herab auf den See der Liebe,
sehe dort viele Gestalten lustig tauchend,
einander umschwimmend...
...und ich sehe auch die,
welche kraftlos nun am Ufer liegen,
halb ertrunken, schwer nach Atem ringend.
Tauche hinein mit mir,
spüre das Wasser im See der Liebe,
halt fest das Gefühl...
...auf das es möglichst lange bliebe.
Bis das der Adler erwacht,
sich auf lautlosen Schwingen in den Himmel erhebt...
Du allein zurückbleibst,
und Dein Körper zitternd vor Kälte bebt.
Gehe hinaus aus dem See,
bleibe nicht dort...
Besuche den einsamen Felsen an seinem Rand,
betrachte von dort die 'ganze' Welt um Dich herum...
Vielleicht...
...wachsen dann des Adlers Schwingen
auch aus Deiner Hand |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.05.2003 um 08:54 Uhr
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Ich streichle Dich so gerne,
fühle wie Du meine Hände genießt,
seh in Deinen Augen funkeln kleine Sterne,
wenn Du unter meinen Fingern wie Wachs zerfließt.
Spüre die Wärme aufsteigen in Dir,
von sanften Fingern entfacht,
und es entsteht ein Feuer in mir,
schwer nur ist es unter Kontrolle gebracht.
Möcht gern mehr genießen von Deinen Wohlgefühl,
Deinen warmen Atem an meinem Ohr vernehmen,
wenn ich Dein Haar mit meiner Hand durchwühl,
Hören wie er wird zu einem schönen Hauch,
spürst Du meine Hand auf Deinem Bauch...
Sehen wie sich Deine Lider schließen,
sich lustvoll öffnen Deine Lippen,
die Berührung, den zarten Kuss zu genießen...
...nicht genug kann ich von Deinem Munde nippen.
Fühlen wie Deine Hände mir über die Schultern fahren,
mir sanft und doch kraftvoll sagen,
wie schön die letzten Berührungen für Dich waren.
Dir in die Augen schauen,
mich verlieren darin,
weil ich ihn erkenne,
Deiner Blicke Sinn...
Ich streichle Dich so gern...
...denn meine Seele berührt dabei einen kleinen Stern... |
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 23.05.2003 um 07:55 Uhr
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Lippen
berühren
sanft Lippen,
Finger
gleiten
über Haut,
erkunden Wege,
streicheln
zärtlich,
weichen der Zunge
die genießerisch
beginnt,
Haut
zu verzehren,
auf Ihrem Weg
zu dem Ort,
der so vertraut
und doch verborgen
liegt.
Im Wechselspiel der Sinne
gefangen,
erstarren Körper
vor Verlangen
und wünschen,
daß es neu beginnt. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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