| "Autor" |
Wir teilen einen Traum |
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geschrieben am: 07.03.2001 um 12:40 Uhr
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Wenn der kleine Mond die Sonne anbetet
Geleitet von einem entfernten Traum -
O todgeweihter Engel,
Wir teilen diesen Traum.
Unzücht'ge Natur eines friedvollen Geistes
Erscheint in diesem Traum,
Im Schädel des tobenden Manifestes
Erlischt jener wertvolle Traum.
Wenn schwarze Regentropfen nur dem einen Ziel dienten,
War es die zarte Verdamnis nicht -
Mit den eigenen Armen seinen Untergang willkommen heißend...
...tötete ihn das Morgenlicht.
Erloschen ist der Traum der Begierde,
Vereist in ewiger Dunkelheit.
Wenn ich ihn noch ein Mal zu spüren kriege
Ist meine Erlösung an der Zeit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2001 um 14:10 Uhr
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Doch es ist noch nicht so weit!
meine Erlösung hat noch zeit!
Die sehnsucht lässt mich erblinden!
oh kehre doch zurück mein Traum!
Du warst vereist
So taue doch auf!
lass dem schicksal freien lauf!
ich warte nur darauf!
Die arme weit ausgebreitet ist es nun so weit
es ist an der zeit!
Ein gleissendes licht!
und erlöst bin ich!
hoffe es geht so bin nicht so begabt aber fand es einfach schön dein gedicht!nun ja jeder interpretiert etwas anderes in ein gedicht hinein!Mit meiner fortsetzung hab ich es vielleicht falsch verstanden!Oder geht es?Es ist wahrhaftig sehr schwierig dein gedicht!Sag mir was meinst du genau damit!erkläre es mir!In diesem sinne kenshin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2001 um 15:27 Uhr
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Du sagst es, Kenshin. Jeder versteht ein Gedicht anders. Meist auch anders als der Autor es sprechen lassen wollte. Es dir zu erklären hat jetzt keinen Sinn, du hast dir deine Vorstellung davon gemacht und ich vermute dass sie schöner ist, als ich sie dir übermitteln wollte.
Manchmal schreib ich einfach im Wahn drauf los, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt wirklich überlegen muß, was ich da einst ausdrücken wollte..
Wie dem auch sei.
Gruß,
Noc |
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