| "Autor" |
Der Vater und sein Sohn! |
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geschrieben am: 07.03.2001 um 18:53 Uhr
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Wer reitet so spät durch Wind und Nacht?
Es ist der Vater, es ist gleich acht.
Den Sohn im Arm wohl hällt,
ihm gehts nicht gut denn er ist erkält.
heut werden se etws länger brauchen,
denn Vater muss erst eine Rauchen.
Der sohn ruft: Hey Daddy du,
ich lieg hier im sterben, drum reit doch zu.
halb acht hlab neun, er wird schon heller,
der Vater reitet immer schneller.
Erreicht den Hof mit müh und not,
der Knabe lebt das Pferd ist Tod.
Danke! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2001 um 19:08 Uhr
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wenn das gedicht im ursprung nicht so hart wäre würd ich jetzt über deine zeilen lachen....
gruß mine |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.03.2001 um 19:34 Uhr
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Otto Walkes Fan wie?..*ggg*
To Mega Therion
Non serviam |
| So sind die Menschen. Oft scheint es wirklich schade, daß Noah die Arche nicht verpaßt hat. (Mark Twain) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 00:04 Uhr
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Als ich geshen hab das du n gedicht veröffentlicht hast hab ich erst die luft angehalten....aber zum glück is frippi nich unter die überernsten gegangen....
...auch wenn das ursprüngliche ernst ist...
*schmunzel* |
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