| "Autor" |
Die Gleichgültigkeit des Lebens |
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geschrieben am: 08.03.2001 um 18:42 Uhr
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Ein Regentropfen.
Laß' ihn ruhig fallen,
und wenn er dich trifft -
laß' es geschehn'.
Laß' ihn niederrinnen,
er schwemmt alles fort ...
ein kleines Bächlein
auf deiner Wange ...
war da nicht ein Schrei ?
Du hast nichts gehört.
Und wie in Glas und Watte ...
und Regen.
Laß' es geschehn' !
Bist du unsichtbar ?
Verschlossen,
das durchdringt kein Wort,
kein Lied.
Du siehst mich nicht an,
ich kann dich nicht sehn' ...
laß' es geschehn',
lerne, zu schweigen ...
genieße allen Nebel,
wehre dich nicht mehr.
Rauch, der abtrennt ...
und du - allein.
Gleichgültig.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2001 um 19:14 Uhr
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Gleichgültigkeit ist Stillstand. Erst die Gefühle, egal ob schön oder schmerzend, verleihen dem Leben Farbe. Und es ist traurig einen Hilfeschrei zu überhören. Man wird so leicht zu dem, was man hasst; eben weil man es hasst.
T.-Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2001 um 21:06 Uhr
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Schreie.......stumm verklingen sie in der nacht, gehört und doch nicht, verhallen sie.
der letzte blick, der letzte atemzug, und du fällst auf die knie.
Die gleichgültigkeit anderer hat dein leben beendet.....doch hast du auch wirklich für es gekämpft ? Hast du auch nicht einmal weggehört als du schreie hörtest ? nun bist du der schreiende........ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2001 um 22:29 Uhr
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alleine...
allein durch die kalte nacht,
alleine im kalten bett erwacht
hab alleine geweint
hab alleine geschrien
keiner hört
keiner versteht
denn es ist zu unangenehm
einfach ist's wegzusehen
einfach abzuhaun
sich nicht stellen und alleine lassen...
Geändert am 08.03.2001 um 22:48 Uhr von Jorun |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.03.2001 um 23:20 Uhr
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(zitat)
war da nicht ein Schrei ?
Du hast nichts gehört.
Und wie in Glas und Watte ...
und Regen.
Laß' es geschehn' !
(/zitat)
Dwhy ... ich gehe davon aus das dieses Gedicht etwas aus deinem Inneren zeigen soll. Es gling für mich ein wenig so als ob es ein Geständnis wäre.
Dein Werk ...Dwhy... ist aber war...
man hört die Schreie um Hilfe nicht sondern ignoriert sie unbewusst, weil man die Hilfeschreie garnicht bewusst erlebt. Leider erkennt man nicht ob dias Wesen welches den Hilferuf absant die Hilfe braucht oder nicht.
Also versucht alle eure Umgebung aufmerksam zu verfolgen und achtet auf alles ...
*entschwindet in die Nacht*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 08:21 Uhr
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*zu Dark schaut*
Fürchte dich nicht vor dem langsamen Vorwärtsgehen, fürchte dich nur vor dem Stehenbleiben.
*knuddelz dich* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 18:37 Uhr
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| *sieht sich nur schweigend um |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 19:27 Uhr
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Ich versuche immer die Schreie anderer zu hören. Doch wenn sie meine Hilfe nicht wollen, was soll ich tun? Ich kann nicht mehr als zuhören. Bitte an alle: Wenn es euch schlecht geht, lasst mich euch zuhören. Ich kann nichts anderes...
T.-Lee |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 20:19 Uhr
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*eine Träne rollt ihr über die Wange*
Man hört die Schreie man weiß es, das was nicht stimmt....
Doch es fehlt der Mut zu helfen und zuzugeben das man selbst auch schon mal weggehört hat..... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 23:03 Uhr
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