| "Autor" |
Ende eines Traums |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 12:10 Uhr
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Ende eines Traums
Gedanken so schwer und finster,
als Mittelpunkt der erlebten Nacht,
lassen mich zurück, in tödlicher Ruhe.
Nun liege ich da, ganz blass, die Berührung von Tränen gespürt.
Eben noch bewegt durch fesselnde Gefühle.
In meiner samtigen Vollkommenheit,
bin ich innerlich so sehr zerrissen,
während ich mit eisigem Blick in die Ferne sehe.
Diese Nacht ist ohne Wärme, Hoffnung hat sich tanzend aufgelöst,
ich beginne zu lächeln aus Liebe zu bittersüßer Verzweiflung.
Die Macht ist mir bewusst, aber ich werde sie nicht nutzen,
ich überlasse mich passiv und bilde mein Urteil.
Nichts währt für immer und ich wünschte du sähest mein Gesicht,
wenn sich ein Dolch mit meinem schlagenden Herzen vereint.
Die Bewegung meines Atem als einziger Laut weit und breit,
nur eine innere Stimme flüstert mir: "stirb!"
Keine Angst, ich sterbe nicht,
ich wache nur erneut auf und schreibe mit meinem eigenen Blut ein Wort:
REALITÄT
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2001 um 16:41 Uhr
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| Was nütz einem manchmal die Realität die oft noch grausamer ist ?.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 14:17 Uhr
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wie wahr die Worte klingen und mich tief in meinem Herzen treffen.....schöne Träume, zerplatzt wie Seifenblasen im Wandel der Realität....seufzzzz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 14:25 Uhr
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..
Geändert am 19.10.2001 um 15:06 Uhr von Lexxy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 14:25 Uhr
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Geändert am 19.10.2001 um 15:00 Uhr von Lexxy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.10.2001 um 14:25 Uhr
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Geändert am 19.10.2001 um 15:06 Uhr von Lexxy |
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