| "Autor" |
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geschrieben am: 10.03.2001 um 23:42 Uhr
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In der Wüste,
ein Wesen,
nackt,bestialisch,
am Boden kauernd saß,
sein Herz
zwischen den Händen
und es aß davon.
Ich fragte:"Ist es gut Freund?"
Es sagte:"Es ist bitter,bitter..
doch es ist gut,
weil es mein Herz ist."
Ich frage mich oft,sollte die Wüste nicht bei all dem Schmerz der nicht nur mir sondern vielen anderen Wesen dieser Welt zugefügt wird die Wüsten dieser Welt in eine einzige Großstadt verwandeln müßte...
In Gedanken versunken und mit blutigen Tränen bedeckt..Setesh |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.03.2001 um 14:56 Uhr
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erscheint still neben setesh und lässt sich nieder, streicht ihm die blutigen tränen weg und leise wipsert
...wenn die Welt nur eine große Wüste wäre,
müsste sie über und über mit Scherben bedeckt sein,
Scherben von Kristallengeln,
Seelenengel die brachen unter der lasst ihrer Schmerzen...
blickt über die Wüste die leicht schimmert
(zitat)jeder wird gebrochen,
aber viele werden wieder zusammengefügt
und sind stärker als jemals zuvor....(/zitat)
haucht ihm einen kuss auf die blutige stirn und zerfällt in ein Meer von abertausenden Kristallsplittern
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2001 um 13:17 Uhr
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lächelt ein wenig zu Cerenity
Stärker als jemals zuvor nach der Überwindung des Schmerzes sind viele..doch nicht alle können es wirklich überwinden..oder sie werden so oft wieder und wieder gebrochen,das sie irgendwann im Dreck liegen bleiben..(siehe "Engelsblut")
Setesh |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.03.2001 um 13:46 Uhr
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~setzt sich still zu setesh~
Nun ich weiß sehr wohl was ihr meint, der Schmerz der unendlich langsam vergeht, nur um dann von einem neuen Schmerz ersetzt zu werden. Immer und immer scheint es so weiterzugehen. Ich weiß, Dunkle Wüsten überdecken all das Sein.
Ich mochte den Spruch auch sehr, den du oben geschrieben hast, doch weiß ich heute, das Herz töten wir nicht selbst, es wird uns herausgerissen und nur selten bekommen wir es zurück. Wer kennt schon die Monster die unser Herz fressen, doch wir selbst sind es selten. Trotz der Angst, trotz der Narben, sind wir doch alle immer noch auf der Suche. Die Frage ist nur, ob wir erkennen, wenn wir finden und ob wir den Mut haben, es dann zu greifen oder uns greifen zu lassen.
~lächelt ihn an, weil auch nicht mehr zu sagen weiß~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.06.2001 um 15:25 Uhr
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*kommt nachdenklich heran*
Die Welt ist zweitgeteilt...die eine Hälfte das lebenspendende Wasser, die andere das Land, die Wüste. Oder die eine die Freude, die andere der Schmerz. Das Problem dabei ist, dass man nicht selbst entscheidet wo man landet...
*stubst Setesh aufmunternd an* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.06.2001 um 10:36 Uhr
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sieht zur Wölfin
Das Problem dabei ist, das man sowohl im Wasser als auch im Sand der Wüste ertrinken kann...
Setesh |
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