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"Autor"

keine floskel

Nutzer: somehow
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Registriert seit: 11.03.2001
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geschrieben am: 11.03.2001    um 19:37 Uhr   
"es tut weh" - ist wahrscheinlich der meist verwendete satz in irgendwelchen gedichten irgendwelcher leute, die einfach zu sensibel sind. denkste!
wennn ich selbst soweit bin, dass ich sage "es tut weh", dann ist es sehr weit mit mir gekommen.
ich gebe mich selbst nicht leichtfertig meinen mir vielleicht sogar eingebildeten gefühlen hin, beziehungsweise gebe sie nicht leichtfertig zu.
jetzt sage ich "es tut weh!"
erst habe ich ihm wehgetan, wollte es nicht, habe alles versucht, dass es nicht so schlimm war. aber alles was ich getan habe, hat die ganze sache nur noch viel schlimmer gemacht.
dann war alles nach einiger zeit wieder gut, sehr gut, viel zu gut.
jetzt ist es umgekehrt.
ich habe mich zu sehr meinen gefühlen hingegeben, habe darüber geschwiegen, gehofft, auf ihn vertraut, wurde enttäuscht. alles, was er sagt, tut ist einfach falsch, er will mir helfen.
er soll mich in ruhe lassen, aber bitte nicht alleine.
noch nie war ich in der situation, dass ich jemandem regelrecht "verfallen" bin. entweder hat mich wer interessiert, der auch an mir interessiert war, oder jemand war an mir interssiert, ich aber nicht an ihm. aber noch nie war ich die, die alleine war.
das ist jetzt der fall.
mittlerweile zieht sich die ganze sache schon so lange hin, wir haben so viele höhen und tiefen erlebt, dass ich noch nicht mal mehr weiss ob ich ihn will, oder ob ich ihn nur nicht verlieren will.
das ist die sache. so oder so, es tut weh, es tut sogar verdammt weh.
und das ist jetzt keine floskel.
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