| "Autor" |
Sie braucht ihn mehr als alles andere auf der Welt... |
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geschrieben am: 12.03.2001 um 00:34 Uhr
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(zitat)
Madi..
Sie braucht ihn mehr als alles andere auf der Welt, doch er ist nicht da! Sie erinnert sich noch als er sagte:
"Ich liebe Dich mein Schatz! Ich bin immer für Dich da!"
Sie sagt:
"Würdest Du gerne weglaufen, aber hast niemanden, zu dem du laufen könntest?
Weinst Du bei der Erkenntnis, dass es so ist?"
Er sagt:
"Nein, nicht mehr, aber ich kann mich noch gut dran erinnern, wie sich das anfühlt!"
Sie sagt:
"Dann empfinden wir heute wohl nicht mehr dasselbe.."
Er sagt:
"Ich habe so furchtbare Angst, es irgendwann wieder fühlen zu müssen!"
Sie fragt sich, ob die einzig adäquate antwort ist, sich, aber erst ihn zu töten, entschliesst sich dagegen, fragt sich warum er all das Tat, wenn er all das wußte...
Sie hofft auf ein Wunder....hofft auf ein Wunder..hofft auf ein Wunder und stirbt.
Hätte sie ihn fragen sollen, warum er sie belogen hat, warum er sie ihn dieses Messer hat laufen lassen?
Soll sie hoffen, dass er leidet, während sie leidet?
Solltet ihr nicht hoffen, dass sich dieser Frau irgenteine Hoffnung bietet, damit sie nicht zu einem alptraum wird, nur weil sie ihm glaubte, als er sagte:
"Ich liebe Dich mein Schatz, ich bin immer für Dich da"
Ist er glücklich?
Ist sie wahnsinnig?
Seid ihr's?
Beides?
Sie will in ihrer Verzweiflung wissen:
"Warum wolltest du, dass ich sage, dass ich dich liebe und immer für dich da bin, und warum hast du mich nicht gewarnt?"
Sie fragt weiter:
" Bist du jetzt glücklich?
Hast Du das gewollt, und was machst du jetzt?
Bitte sag es mir, Du schuldest mir wenigstens diese Antwort."
Und weiter:
"Warum hast Du mich belogen?"
Er antwortet nicht. Was bleibt, ist nur der Hall seiner Worte:
"Ich liebe Dich mein Schatz, ich bin immer für Dich da"
Dann fragt er doch:
"Willst Du reden?"
Und sie sagt:
"Nein, ich will meine verdammten Antworten, wenn das alles ist, was ich kriegen kann."
Er fragt:
"Kann ich mit dir reden?"
und sagt:
"Ich liebe Dich doch, und bin nicht glücklich!"
und fragt:
"Womit habe ich Dich belogen?"
Sie sagt:
"Du sagtest, dass Du mich immer lieben würdest, und dass Du immer da sein würdest."
Er sagt:" Bin ich doch - So gut ich kann!"
Sie geht davon, umd merkt.....
er versteht sie nicht!
(/zitat)
Shivaa
[Glashaus]
Geändert am 12.03.2001 um 23:37 Uhr von CoZo-DeluXe Geändert am 28.08.2001 um 17:03 Uhr von CoZo-DeluXe |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2001 um 15:30 Uhr
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| Mit Tränen in den augen nach oben schiebtz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.04.2001 um 20:53 Uhr
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Hallo Kleines
Ich habe oft selbst erlebt, wie verletzend es ist wenn man jemandem sein innerstes nach Außen kehrt
und nur Unverständnis zurück bekommt
Wenn man hände ringend nach Worten sucht um seine Gefühle zu beschreiben
und dann doch jedes Wort verdreht wird, ausgelegt wird....
Man selbst sieht doch so klar
Fühlt förmlich jedes Wort, das man sagt
Kann man sich denn so undeutlich ausdrücken?
Oder kommt es darauf an, ob mein Gegenüber auch verstehen will?
Oder setzen wir einfach zuviel voraus?
Kann denn überhaupt jemand verstehen was der andere wirklich meint ohne just in diesem Moment das selbe zu fühlen?
Ich warte schon mein ganzes Leben auf einen solchen Menschen, der es wenigstens versucht.
Erinnerst Du Dich an den Beitrag *Nicht mehr*
Nina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2001 um 00:23 Uhr
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mal ein gedicht dir gibt!!
Du fehlst mir
Ich bin hier,
Du bist dort.
Ich will hinweg von diesem Ort,
Ich will zu dir geschwinde,
Damit ich mein Glück bei Dir wiederfinde
Du fehlst mir
Alles wird geboren,
Alles wird vergehen,
Doch ich will diese kleine Ewigkeit,
Die doch jedem von uns noch bleibt,
Mit Dir verbringen
Du fehlst mir
Menschen hier, Menschen dort,
Aber ich will nur zu diesem Ort,
Dort wo Du grad bist,
Das ist dort wo ich mein Herz vermiss'
Ich liebe Dich
Keine Entfernung zu groß,
Kein Weg zu weit,
Nur damit ich kann sein, bei Dir,
Du fehlst mir
Die Verzweiflung ist mein Gast,
Leider ohne Ruh'
und Rast,
Ich möcht zu dir,
Denn du fehlst mir
Laufen sitzen, liegen stehen,
Ich kann nichts tun ohne Dich vor mir zu sehen,
Ich kann auch nicht von Dir wenden,
Egal wie ich's versuch, ich kanns nicht ändern,
Du fehlst mir
Überall hör ich deine Stimme,
Sind leider nur Trugbilder meiner Sinne
Möcht zu diesem einen Ort wo ich mein Herz vermiss'
Du fehlst mir, ich liebe Dich.
dich drückt!
atla
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2001 um 00:30 Uhr
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sich zu atla wendet
Danke Süße, dass Gedicht ist wunderschön...und es drückt genau das aus, was ich fühle....
dich ganz dolle knuddeltz und dann ihren Blick zu nina wendet
Ich hoffe, Du findest eine solche person....Dir alle Daumen drücktz....Nein an den eintrag "Nicht mehr" erinnere ich mich nicht, aber ich werde ihn mir jetzt nochmal durchlesen...
knuddeltz
Liebe Grüße
Dlx |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2001 um 12:40 Uhr
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| ...schluchz....wieder ein wunder schönes Gedicht erblickt hat.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2002 um 00:39 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2002 um 07:18 Uhr
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...hochschiebt(z)...
-and itŽs always raininŽ in mah head-
-but why does it still hurt so bad?-
>tenna<
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2002 um 21:41 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2002 um 22:11 Uhr
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tell me how to kill my fuckin feelings
- they sometimes hurt too bad -
*kiss & hugs*
tenna
(zitat)..Gently i go into that good night
All our lives get complicated
Search for pleasures overrated
Never armed our souls
For what the future would hold
When we were innocent(/zitat)
Geändert am 28.05.2002 um 22:17 Uhr von TeNNa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.05.2002 um 22:55 Uhr
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No men is this world is worth your tears.
And when he is,he`ll NEVER make you cry!
Kein Man auf dieser Wlt verdient deine Tränen.
Aber Wenn doch,dann wird es dich nie zum Weinen bringen.
(merken) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2002 um 14:38 Uhr
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Hände wie Eis
Augen wie Glas
sitze verwirrt im ewigen Nass
schneeweisser Körper
kauere in der Nacht
wer hat mir dies' Elend gebracht?
vermisse das Licht
das LeBeN, die Lust
wieso habe ich es nicht vorher gewusst?
die Wärme, die Nähe
die Sonne, die Nacht
hab' mich selbst um mein LeBeN gebracht
nun sitz' ich verloren - mein Herz
unendliches Pochen - so starker Schmerz
es nimmt kein Ende - keine Rettung für mich
doch es ist mir wichtig zu sagen:
"Ich liebe Dich"
mein Ende ist nah - sehe das rettende Licht
...mich zu holen - des Todes Pflicht
wenn er mich dann zu sich genommen
hast du schon längst ein neues LeBeN begonnen
auch wenn du mich damit dann noch verletzt
-habe mein LeBeN für dich
aufŽs Spiel gesetzt-
°°° Geändert am 05.06.2002 um 14:40 Uhr von TeNNa |
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