| "Autor" |
hoffnung, traum, erinnerung und wahrheit |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 00:55 Uhr
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Hoffen heisst,
eines tages wieder in deinen armen zu liegen und zu hören "ich liebe dich!".
Träumen heisst,
den wunsch zu bewahren, einfach die tür zu öffnen und in deine lächelnden augen zu schauen.
Erinnern heisst,
wissen, wie es ist, von Dir liebevoll in die arme genommen und geküsst zu werden.
Wahrheit heisst, erkennen, dass -wenn wir uns sehen- jeder so tut, als hätte er den anderen nicht einmal bemerkt.
(03/91)
ich habs beim kramen wieder entdeckt und es hat alte gefühle hochgeschwemmt, daher wollt ichs mal loswerden.
nur veränderte menschen können die welt verändern
hob |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 21:02 Uhr
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..mein Explorer war der Ansicht, dass ich zu langsam bin und verabschiedete sich, während ich wie wild auf das "Absende-Button" drückte...ohohhh!
Verzeihung!
fratz Geändert am 13.03.2001 um 21:09 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 21:02 Uhr
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...ups...dobbelt gemobbelt, sorry! Geändert am 13.03.2001 um 21:05 Uhr von Fratzmausi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 21:02 Uhr
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auweia hob...war einfach nur neugierig und dann dies!
Das könnten auch meine Erinnerungen sein - an DIESE Gefühle erinnere ich mich nur zu gut.
Inzwischen ist viel Zeit vergangen und die alten Wunden sind verheilt. Das ist gut so.
eigentlich bin ich froh, nicht mehr so jung zu sein wie damals, als ich mich noch vor Sehnsucht verzehrte.
Inzwischen versuche ich auch an meine Träume realistischer ran zu gehen.
Hat mich das vielleicht härter gemacht? Oder vorsichtiger?
Auf jeden Fall mißtrauischer - und zwar gegenüber meinen eigenen Gefühlen.
Ich hatte immer zu hohe Erwartungen an meinen Partner, wollte, dass meine Träume erfüllt werden - von IHM. Ich war eine eifersüchtige, einverleibende Partnerin. Das begriff ich aber erst sehr viel später.
Inzwischen versuche ich, die alten Fehler nicht noch mal zu machen. Ob es gelingt? Ich kann scheinbar nicht aus meiner Haut raus und merke, dass ich hin und wieder "rückfällig" werde.
Wer mich liebt, der muß mich nehmen wie ich bin. Na ja, dasselbe gilt natürlich auch für mich...schmunzel..
ich mag Dich sehr
liebes Häschen
fratz...(was so ein paar Sätze in einem auszulösen vermögen..) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 23:09 Uhr
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lächelt und die fratzmaus feste knuddelt
es ist gut, fehler zu erkennen und aus ihnen zu lernen, aber man sollte nicht versuchen, sich für andere so zu verbiegen, dass man sich selber nicht wieder erkennt, oder???
auch ich habe aus alten fehlern gelernt und einiges an lehrgeld bezahlt, aber schliesslich ist kein mensch perfekt.
zum thema eifersucht ist mir ein gedicht von jörn pfennig in den sinn gekommen:
vorher- nachher
kein mensch kann dich mir wegnehmen,
solange du nicht dich selbst mir weggenommen hast.
kein mensch kann mich dir wegnehmen,
solange ich nicht mich selbst dir weggenommen habe.
vorher ist eifersucht grundlos
-nachher sinnlos.
nur veränderte menschen können die welt verändern
hob |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 23:25 Uhr
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| mal mit Eifer nach hobbit sucht, oder bin ich jetzt grad im falschen Film ;-) Garp ... nachdenkt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.03.2001 um 23:32 Uhr
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..sehr treffend! Eifersucht ...
Da ist was dran - sich so verbiegen, dass man sich selbst nicht mehr erkennt - ohjeh..ich denke, das habe ich auch jahrzehnte lang versucht. Die, die ich war, wollte ich ja nicht sein...alles..nur nicht ich.
Durfte ich mich da noch wundern, dass ich nicht ernst genommen wurde? Oder man(n) mir keine Achtung entgegen brachte? Konnte mich selbst ja nich ausstehen!
ach Häschen..ich will doch nit schwafeln..
lieb grüßt und umarmt Dich
fratz |
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